
Micodus MV930G GPS Tracker

Den Plastikstecker vom Kabel entfernen. Die drei mittleren Kontakte mit Schrumpfschlauch isolieren und mindestens dreifach abdichten. Nur die Plus- und Minus-Kabel anschließen und ebenfalls mindestens zweimal mit Schrumpfschlauch isolieren. Anschließend den gesamten Bereich mit 25 mm Schrumpfschlauch abdichten und zusätzlich mit flüssigem Isoliermittel wasserdicht versiegeln, wie auf dem Bild gezeigt.


Besorgt euch die beiden Stecker. Lötet das Yuki-Anschlusskabel an das Kabel des GPS-Trackers. Steckt anschließend das Adapterkabel (XT60-Buchse zu XT60-Buchse) zwischen den Controller-Stecker und den Akku-Stecker. So erhaltet ihr eine zusätzliche Stromversorgung mit JST BEC Anschluss.

Isoliert anschließend beide Anschlüsse erneut mit Schrumpfschlauch, um eine stabile und sichere Verbindung zu gewährleisten.

Befestigt den MiCODUS MV930G GPS-Tracker am Chassis des Elektro-Scooters mit einem einzelnen stabilen Kabelbinder. Er muss nicht besonders dick sein.


Setzt die Abdeckung wieder auf und verwendet diesmal nicht die Kreuzschrauben. Nehmt stattdessen Torx-Schrauben mit Mittel-PIN in der Größe 3,5 × 13 mm (insgesamt vier Stück), damit die Abdeckung aus Sicherheitsgründen nicht so einfach geöffnet werden kann

Nun könnt ihr euren Elektroscooter jederzeit per GPS verfolgen, inklusive genauer Anzeige der aktuellen Position und der gefahrenen Strecke. Der Tracker liefert eine präzise Navigation und ist insgesamt ein zuverlässiges GPS-System.
Dafür benötigt ihr jedoch eine eigene SIM-Karte. Ich habe zum Beispiel über meinen 1&1-Vertrag eine kostenlose Multicard erhalten. Ihr könnt den GPS-Tracker auch über SMS-Codes programmieren. Alternativ geht es über die App, jedoch muss eure SIM-Karte im GPS-Tracker auch SMS empfangen können.
Ich weiß, dass das, was ich gemacht habe, vielleicht etwas ungewöhnlich wirkt, aber vielleicht möchten einige Leute genauso wie ich basteln und haben dabei Spaß. Außerdem ist es durchaus praktisch, jederzeit zu wissen, wo sich der Scooter befindet – wer weiß, vielleicht wird diese Funktion später richtig nützlich. Die Gesamtkosten lagen bei etwa 50 €.
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