Akku beim S5 s ABE von 48 auf 60 volt

Gundi82

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eScooter
Youyor S-5
Hey, ich wollte mal Fragen ob ich bei meinen S5S Abe den Akku ohne weiteres auf 60 volt Upgrade kann!?? Hat da jemand schon Erfahrungswerte? Im Vorfeld schon mal Danke
 
Ich glaube nicht dass der Controller das mitmacht, vollgeladen hat der Akku ja 67Volt.
Ich könnte mir vorstellen dass der Controller 52V Akku noch vertragen würde aber ohne Gewähr.
Mein Legend ist damit super gelaufen.
 
Hey, ich wollte mal Fragen ob ich bei meinen S5S Abe den Akku ohne weiteres auf 60 volt Upgrade kann!?? Hat da jemand schon Erfahrungswerte? Im Vorfeld schon mal Danke
Ist ein Eingriff in das elektrische System. Der 60V Akku hat für das Fahrzeug keine Zulassung => die ABE und der Versicherungsschutz sind flöten, bzw. im Falle eines Unfalls wird Dich die Versicherung in Regress nehmen. Für 60V brächtest Du eine adere Klassifizierung im Hochvoltbereich, da es sich um ein Kraftfahrzeug handelt, müssen Kabel, die mehr als 60V Spannung führen in oranger Signalfarbe ausgeführt sein, außerdem brauchst Du eine Systemtrannstelle, die im Falle eines Unfalls das Kraftfahrzeug für das Hochvoltsystem Spannungsfrei stellt - ein 12V System für Beleuchtung etc. darf dabei erhalten bleiben. Dann muß das ganze abgenommen werden und die Eintagungen über Systemtrennstelle muß für Feuerwehr und Rettunsdienste publiziert werden (für eKFV eScooter zumindest deutschlandweit, sollte der Grund-eScooter eine EU Zertifizierung haben, möglicherweise Europaweit. Die Kosten dafür muß der Inverkehrbringer aufbringen, be einer Eizelabnahme bist das Du. Das heißt, die ganzen Daten zur Trennstelle müßen digitalisiert als technische Zeichnung vorliegen und zusätzlich auf Papier für alle Dieststellen die darauf Anspruch haben (Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr) ggf. auch Abschleppunternehmen, Automobilclubs etc. auf deine Kosten die nötigen Information, wie die Trennstelle für Hochvolt spannungsfrei zu schalten ist, zu beschaffen, bei Änderungen diese mitzuteilen und aktuell zu halten. Ggf. müssen Testfahrzeuge gestellt werden, um das zu üben. Sollte spezielles Werkzeug dafür nötig sein, mußt Du es zum Selbstkostenpreis diesen Dienststellen zur Verfügung stellen. Sollte das KBA zu dem Schluß kommen, das aufgrund des EU Zertifikats diese Information EU weit verbreitet werden muß, darfst Du die Übersetzungskosten und den gleichen Aufwand für alle EU Länder und ggf. Anreiner, die die EU Regelung akzeptieren (wie ggf. Schweiz oder Norwegen) könnte auch die das vor Dir als Inverkehrbringer verlangen.

Und das ist nur EINE kleine von vielen Regelungen, die ab 60V Systemen aktuell in Europa gelten, weswegen bisher noch kein eScooter inverkehrbringer auf 60V aufgerüstet hat. Die Auflagen sind dramatisch höher, bisher scheint die Rechnung dafür nicht aufzugehen, so bleibt entweder ein ausgereiztes 52V System oder ein in der Ladeendspanung auf 60V begreztes 54V System, was dann aber nur maximal 4V pro Zelle Ladeendspannung haben darf.

Auch ja, Mitarbeiter, Verkaäufer und Werstattpersonal brauchen auch eine höhere Qualifikation in der Hochvoltschulung ab 60V Systemspannung und darüber.
 
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