Akkuladen mit Powerstation und ähnlichem

Also bei mehr V entsprechend weniger A. 20V und 5A entspricht 100W minus Effizienzverluste.
stimmt natürlich, da hast du völlig Recht. Das ist mir bei dem Teil zur Berechnung der Ladezeit tatsächlich ein kleiner Fehler unterlaufen.
100W sind 100W, egal wie das Verhältnis Strom/Spannung ist. Nach Abzug der Wandlerverluste wären das also effektiv 85W.
234,6Wh können wir dem Ladeakku entnehmen, das ergibt also eine Ladezeit von 234,6Wh : 85W = 2,76 ---> also etwas 2 Stunden 45 Minuten.
 
@Olaf1969
Mein Roller hat einen Wechslakku. Dank Gepäckträger, muss ich den möglichen Resveeakku nicht im Rucksack mit schleppen.

Eine Autoladesäule ist eine Super Idee, die bereits Praktiziert wird.
Jedoch muss ich leider feststellen, das die Infrastruktur hier (nicht nur Ländlicherraum) nicht dicht genug ist. Dazu kommt, das man sich dafür mit den Lade- und Bezahlwirrwar auseinandersetzen muss und somit immer von dritten abhängig ist.

Und weil gerade von Rückschrittlichem gesprochen wird, "früher™" waren Tankstellen verbreitet und trotzdem hatte man bei langen Fahrten zur Sicherheit einen kleinen Kanister dabei. Nie benutzt, aber gab wohliges Gefühl.
 
Weil Pannendienst noch ziemlich unbekannt war. Außerdem hatten die Motoren früher einen Verbrauch von-bis, wo sich manch ein Nordlicht auf der Reise gen Süden, gehörig umgesehen hat.

Mein alter Bauernbenz, in dem Fall ein Benziner, hat sich 12l gegönnt, sobald es auch nur ein bisschen bergauf ging.

Puncto Reserve habe ich mittlerweile mein persönliches Optimum gefunden. Guter Akku und für extralange Touren das 15A Ladegerät. Da reicht meistens eine halbe Stunde an x-beliebiger E-Bike Ladesäule, um wieder nach Hause zu kommen.
 
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Na denn:

Einen kleinen passenden Custom Akku der genug Ah und A für 5 bis10 km abliefert zusammendengeln lassen, in dem Hauptstromkabel zum Controller ne schaltbare Weiche rein (Schalter kurzschlussicher nach außen führen sowie einer anschlussbuchse) und wenn der Hauptakku schlapp macht auf externe Buchse schalten und notfalls anschließen.

Funktioniert aber nur, wenn die rollerelektrik/Controller nicht die Messdaten vom BMS braucht. Müsste man eventuell vorher ausprobieren.

Was anderes fällt mir da nicht ein. Denn die Mini Solargeneratoren (Rucksackformat) kosten auch soviel wie der custom akku und durch die Wandlung geht einfach Zuviel Saft flöten!

Schnödes y-Kabel fällt aus, da einem die Akkus um die Ohren fliegen können beim ungeregelten Potentialausgleich beim anschließen. (Weiß der Geier wie das Segway mit seinem Zusatzwürfel hinbekommen hat)

Daher eher gleich eine „etwas größere Duracell Batterie“ in den Rucksack und bei Bedarf anstöpseln.

Cheers
 
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Also ich habe eine kleine Allpowers Powerstation mit normalem Steckdosenausgang.
Die wiegt keine 1,5Kg und passt in den Rucksack.
Hat 154Wh.
Damit lade ich meinen Zt3 Pro in einer Stunde ca 25-30% wenn ich unterwegs bin.

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