Heute bei warmen 22 Grad und Sonnenschein pur eine Sightseeing-Tour/Erkundungstour in Zagreb gemacht, der Hauptstadt Kroatiens.
Erstmal ging es in einen großen Park hinein:
Dann ging es Richtung Zentrum der Stadt. Leider gibt es kaum Radwege und das Fahren auf dem Bürgersteig kann sehr eng werden. Bin dann auf diesen Gleiswegen gefahren:
Erstes Päuschen in einem Park mit Blick auf die Kathedrale, eines der Wahrzeichens der Stadt:
Die Kathedrale wurde vor knapp 800 Jahren im gotischen Stil gebaut und zählt zu den höchsten Gebäuden Kroatiens. Vor zwei Jahren gab es ein Erdbeben in Zagreb, dabei fiel ein zehn Meter hoher Turm herunter, der jetzt wiederaufgebaut wird:
Am Ban Jelacic Platz, Zentrum der Stadt:
Eine Seitengasse mit Blick auf die Kathedrale. Die Querstraße war total voll von Menschen und Touristen und zählt zu den Hauptattraktionen der Stadt. Dort wimmelt es von Cafés und Restaurants. Fast alle Sitzplätze belegt. Leider kein Foto gemacht, da zuviele Gesichter.
Das ist eine der ältesten Straßen von Zagreb:
Dort gab es das zu sehen:
Wenn man einen kleinen Espresso bestellt, bekommt man ein großes Glas Wasser

. Die Kellnerin war total verpeilt. Zunächst musste ich zehn Minuten warten um eine Bestellung aufzugeben (Espresso und Cola). Nach weiteren fünf Minuten kam endlich der Espresso aber ohne Cola. Nach weiteren zehn Minuten kam dann die Cola. Ich hab dann sofort gezahlt und musste dann weitere zehn Minuten auf das Rückgeld warten
Dann endlich weiter durch einen schönen, kleinen Park:
Hier parkt ein VSETT10+
Eine beliebte Seilbahn für Touristen. Man fährt hoch auf einen Hügel, wo es weitere Sehenswürdigkeiten gibt. Ich fahre aber über einen anderen Weg hoch:
Rauf auf den Hügel:
Am steinernden Tor. Sehr beliebt bei Touristen. Das ist das letzte verbliebene Stadttor der Stadt, erbaut vor knapp 800 Jahren. Nun befindet sich darin eine kleine Kapelle. Ein wichtiger Ort für Gläubige. Links auf den Bänken saßen Nonnen (nicht auf dem Foto zu sehen):
St.-Markus-Kirche, auch knapp 800 Jahre alt:
Links davon das Banuspalai, das Regierungsgebäude von Kroatien. Stark abgesperrt und geschützt durch viele Polizisten:
Blick auf die Kathedrale wieder, diesmal vom Hügel aus:
Blick auf die Stadt:
Noch immer auf dem Hügel:
Kleine Seitenstraße mit Live-Musik:
Nun geht's wieder bergab:
Schnuckelige Seitengasse:
Es waren insgesamt ca. 25 km.
Fazit
War mal wieder eine richtig coole Erkundungstour mit vielen Sehenswürdigkeiten
Es lohnt sich die Stadt mit dem eScooter zu erkunden, auch aufgrund der Steigungen, die teilweise sehr steil waren. Mit einem Bio-Rad wäre mir das zu anstrengend gewesen und ein klobiges eBike kommt mir nicht in den Kofferraum. Ein eScooter rockt einfach nur!
Leider gibt es in der Stadt kaum oder sehr schlecht markierte Radwege. Was mir hingegen besonders gefiel: Ich habe sehr viele private eScooter-Fahrer gesehen und es gab keinen einzigen Leihroller

Anscheinend sind sie verboten dort.
Achja, und aus welchem Land die schönsten Frauen kommen, verrate ich nicht
