Tag der Einheit. Wir waren uns auch einig noch vor dem morgigen Regen eine Tour zu fahren,
@Rotmax und ich.
Der Werbellinsee sollte heute umrundet werden.
Startpunkt noch etwas vom See entfernt, in Althüttendorf. Bei den Nornen Skulpturen bin ich schon öfter gestartet.
Eine der Nornen und die Dorfkirche.
Hier trieben sich noch andere Gestalten herum.
Halloween ist hier schon voll im Gang.
Die Kirche war offen, ein kurzer Blick.
Das ist erst der Grimnitzsee, der lag auf dem Weg. Heute waren einige Leute unterwegs, bei dem Wetter. Nicht so leicht, keine davon im Bild zu haben.
Der Kleine Lubowsee, lag auch noch auf dem Umweg. Ich fahre ja ohne Programmierung und ich habe mich etwas auf der Karte vertan.
Der Weg ist das Ziel und verschaffte uns noch diesen Blick auf den Lubowsee.
In Joachimsthal steht das Biorama-Projekt, ein Aussichtspunkt.
Heute nur Durchreise.
Dann fiel mir noch der Kaiserbahnhof ein. Er wurde letztes Mal noch renoviert, jetzt sieht er wieder schick aus. Rotmax bewunderte indessen ein Liegeradtandem.
Weiter auf den Spuren der Eiszeitstraße, der Werbellinsee ist nun nicht mehr weit.
Die Marina am Werbellinsee in Elsenau.
Der grobe Uferweg sollte zuerst von uns befahren werden. Auf dem Rückweg wird es später nur ein langweiliger Asphaltfahrradweg werden.
Viele solche Blicke gibt der Wald nicht frei, der den See umsäumt.
Auf der Voigtwiese.
Hier begann der grobe Weg. Darunter und etliche Male darüber, immer das Gleiche mit der Natur, sie ist nicht berechenbar.
Etliche kräftige Anstiege. Wir mussten den Uferweg verlassen, es gab eine Warnung: Naturbelassen!
Wie nennt man das dann mit den umgestürzten Bäumen quer über den Weg?
Der täuscht nur an, zwischen beiden Stämmen gab es eine Lücke. Danach ging es wieder à la Achterbahn.
Zurück am Seeufer.
Auch hier viele Leute unterwegs. Eigentlich mache ich solche Touren lieber unter der Woche ohne Feiertag.
Ein Hausboot.
Der Strandbereich der alten "Pionier Republik" aus DDR Zeiten. Wird immer noch für Freizeit und Erholung genutzt.
Fachgespräche an der Tauchbasis. Ich bin ein Tauchenix, hab das schon vor Jahren aufgegeben. Bin schon froh, wenn ich an Land Luft bekomme.
Falsche Fahrtrichtung.
Ohne Sitz.
Berolina Camping am "Süßen Winkel".
An der Südspitze vom See der Askanierturm.
Oder doch der von Rapunzel?
Die Askanierbrücke.
Es geht weiter südlich nach Eichhorst zum "Schorfheider Fischexpress". Die Bäume haben viel Kraft gekostet, ein Fischbrötchen füllte erst einmal unsere Akkus nach.
In der Nähe gleich die Schleuse Eichhorst. Sie verbindet letztlich den See mit einigen Wasserstraßen bis hin zur Ostsee.
Zurück zur Askanierbrücke und nach Wildau. Dann entfernten wir uns wieder vom Werbellinsee, um die "Silke Buche" zu besuchen, oder vielmehr was noch von ihr übrig ist.
Erst eine üble Kopfsteinpflasterstraße durch den Wald und hier völliges Chaos.
Der Lauf der Natur.
So majestätisch war sie früher einmal. Das Bild stammt von einer örtlichen Schautafel.
Die möglichen Abzweige der Kopfsteinpflasterstraße waren noch haarsträubender, wir blieben lieber auf ihr.
Auch noch sehr buckelig, ein echter Ölwannen- und Spoiler-Killer. Im Herbst dazu noch rutschig.