Das Wetter - wird nicht besser. Beim letzten Versuch den Geopark in Groß Ziethen zu besuchen endete mit einem defekten Display nach 300 m Fahrt.
Mal sehen, wie es heute läuft?
Bis zum Säbelzahntiger bin ich letztes Mal auch gekommen.
Zuvor hatte ich aber schon auf dem Parkplatz mein heutiges Déjà-vu. Einschalten, los fahren und E 11, so fing es am 18.08.2025 auch an und anschließend gab es einen kompletten Display-Ausfall.
Schon weiter gekommen, bis zum Mammut.
Na dann, auf mit Gebrüll. Eher nicht, ich muss es wieder ruhig angehen heute, mein Kadaver schwächelt die letzten Tage wieder.
Ein Kies-Tagebau.
Aussichtspunkt sogar mit Bank.
Der X blieb unten, es gab Treppen.
Nächster Abfahrtpunkt Geopark Sperlingsherberge.
Auch hier wurden Steine und Kies abgetragen. An der Abbruchkante sind gut die Findlinge zu erkennen, die in der Eiszeit zu uns gebracht wurden aus dem hohen Norden.
Ich habe da keine Burnouts mit dem X hinterlassen, das waren die Wildschweine. Das begleitete mich heute die ganze Tour entlang.
Eine Sonnenuhr aus Findlingen. Wie spät ist es? Na, ohne Sonne wird das nichts.
Da ging es noch zu einem Findling hoch, für mich aber nicht heute.
Ohne weiteren Plan in den Wald.
Oh, das habe ich schon mal gesehen, da war ich also schon einmal hier...? "Schutz statt Kommerz!"
Weiter kommt mir nichts bekannt vor, wer kann sich auch jeden Baum merken?
Aber bei Steinen sieht das anders aus, vor allem wenn sie Inschriften haben... Die kenne ich!
Weiter geht es.
Kleiner Abzweig, aber da ist nur Acker.
Oh, da bin ich schon wieder am Startpunkt am Parkplatz. Dann kann ich gleich mal die 15:00 Pillen einwerfen, die hatte ich im Auto vergessen.
In andere Richtung durch den Ort. Dieser Dorfteich scheint von einem Fischreiher gepachtet zu sein, der saß im August schon da, vorhin auch und jetzt flog er von der kleinen Insel davon, als ich angehalten habe.
Ich versuchte jede Möglichkeit dem Kopfsteinpflaster der Dorfstraße zu entgehen. So begegneten mir diese imposanten Bäume.
Die B 198 überquert und wieder Kopfsteinpflaster. Ich wollte mal in die Berge vor mir. Ich sehe sie immer auf dem Weg zur Autobahn, war aber noch nie da.
Neuer Versuch, dem Pflaster zu entkommen, wenn es vermutlich auch nirgendwo hingehen wird, der Weg ist auf meiner Karte nicht einmal vorhanden.
Ohne R 65 Controller war hier Schluss, ich musste schieben.
Wäre ja wirklich interessant, ob der 65er das geschafft hätte, mit mir natürlich.
Die stark befahrene B 198 kann man auf dem Bild nur erahnen.
War ja klar, nur wieder eine Schießbude, sonst endet der Weg hier. Aber die Aussicht von hier oben war schon geil.
Oh, mal ohne Steine und viel gepolter.
OT: vor Fahrtantritt musste ich eine Schraube vom Transportgriff des Akkus erneuern, die hatte ich verloren in der Hecktasche und dann durch das Loch zum Klick Fix Riegel. Ich und Schrauben, das ist so eine Sache...
Da war sie wieder, meine Buckelpiste!
Noch eine wissentliche Sackgasse, aber wenn ich schon einmal auf "Neuland" unterwegs bin, muss auch hier ein Häkchen ran! Ein Teich, wenn auch nicht sehr übersichtlich.
Zurück zum eigentlichen Weg, wohin auch immer.
So landete ich in Buchholz. Ohne Scooter wäre ich hier niemals hergekommen, hätte aber auch nichts verpasst. Ich nehme mal an, das ist ein Gedenkstein für gefallene Soldaten aus den Weltkriegen.
Ankunft in Senftenhütte. Mal sehen, wie und wo es weiter geht.
Eine Einbahnstraße zieht sich durch den gesamten Ort, also bin ich die Runde einmal komplett herum, an der Dorfkirche vorbei...
... den etwas merkwürdigen "Honigbienen"...
... niedlichen kleinen Häusern und...
... Vorgartenwurzeln. So eine hätte meine Mama auch gerne. Ich habe unterwegs auch einige brauchbare gesehen, aber im Naturschutzgebiet kann man die nicht einfach so mitnehmen.
Zu guter Letzt gab es noch diese Säule mit Tonkunst.
Ich folgte einem Waldweg, bei dem ich die B 198 hätte gefahrlos wieder überqueren können, wenn, ja wenn da nicht plötzlich ein Privatgelände den Weg versperrt hätte.
Aus der Umfahrung des Privatweges wurde allerdings auch nichts, der Trampelpfad durch den Wald hatte mir dann zu viele umgestürzte Bäume und der Akku musste auch gewechselt werden, der hatte nur 51 Volt am Start.

Mir blieben einige Hundert Meter auf der B 198 nicht erspart, aber ich wollte meinen Ar**h so schnell wie möglich aus der Gefahrenzone bringen.