Heute Nachmittag musste mal wieder das Auto meiner ältesten Tochter in die Werkstatt (Das Wort "Auto" fängt ja bekanntlich mit "Au" an und hört mit "o" auf

). Für die Rückfahrt nach Hause wählte ich den Slidefox NT. Der stand seit der letzten Tour vor ca. 2 Monaten fast nur im Kämmerlein. Zeit, um ihn noch mal an die frische Luft zu lassen. Da das Wetter super mitspielte und das Licht am Nachmittag auch zu einigen Fotostopps einlud, wurde aus der schnöden Rückfahrt über die Felder eine spontane Tour, wenn auch nur ca. 16 km lang. Für mehr war es dann doch zu kalt ohne Handschuhe und es dämmerte auch rasch.
Zunächst führte uns der Weg an einigen Weideflächen vorbei. Die tiefstehende Sonne färbte alles in ein goldenes Licht ein.


An den Panzersperren des Westwalls
Buschmühle, eine ehemalige Fabrik am Wasser der Inde, bis zur Flut 2021 als Wohnraum genutzt und derzeit ein Sanierungsobjekt.
Waldweg an der Inde
Diesen Pfad kannte ich noch nicht. Zeit, ihn zu erkunden.

Danach wurde noch ein Abstecher zum ehemaligen Camp Astrid gemacht. Die Barriere existierte immer noch. Ich kenne zwar Wege, um trotzdem auf das Gelände zu kommen, aber heute hatte ich nicht das Bedürfnis.
Zugewachsenes Verbotsschild
Das einzig Neue hier waren neue Verbotsschilder.
Auf dem Heimweg noch ein wenig Trainspotting auf der Brücke neben dem Hauptbahnhof. Aus Alsdorf fährt gerade die Euregiobahn ein.
Außer den "Talent"-Zügen der Euregiobahn, drei Züge innerhalb von 5 Minuten, auch hier nichts spektakuläres.
Der zweite fuhr Richtung Aachen.
Nach diesem Zug, welcher gerade aus der Aachener Richtung kam, ging es dann heimwärts. Kalte Finger, Hunger und Dämmerung waren genug Argumente, um diese Tour abzuschließen. Auch wenn die Tour für meine Verhältnisse sehr kurz war, so hatte sie mit doch Spaß gemacht.
