In letzter Zeit habe ich fast nur an meinem Scooter-Projekt geschraubt, heute musste ich mal wieder fahren. Los ging es in Greiffenberg ohne großen Plan. Klar das ich wieder massig Bilder mache: also Teil 1.

Erster Abstecher zu den Wasserbüffeln..., keine da.

Am Peetzigsee stehen die Bäume in der Blüte.

Der Duft von frischem Holz liegt in der Luft. Der Radweg zur Blumenberger Mühle und dann weiter nach Angermünde.

Die Fischteiche sind noch leer.

Die üblichen verdächtigen Vögel, ein Adler war leider nicht auszumachen.

Hier ist immer Wasser drin.

Der Lack ist ab und bleibt wohl ab.

Der Steg wäre auch mit Vorsicht zu benutzen.

Ein neuer Weg nach Angermünde? Kenne ich nicht, fahre ich mal ab.

Von hier habe ich den Bahnhof und Angermünde auch noch nicht gesehen.

Gleis links, Gleis recht und in der Mitte geht es nicht weiter. Ungern aber da muss ich wohl oder übel wieder zurück.

Da fährt der erste Zug für heute. Auch eine langweilige Stelle, aber ich kenne den Fahrplan nicht.

Dann musste ich doch über Kerkow fahren, mal lieber das Fass an die Lenkstange, man weiß ja nie. Die Woche ist Blitzermarathon und ich will ja nicht auffallen.

Da unten stand ich gerade noch zwischen den Gleisen in einer Sackgasse.

Der hält gerade kurz.

Linke Straßenseite beginnt ein Radweg, an dem schon sehr, sehr lange gebaut wurde. Am Montag bin ich noch mit dem Auto vorbei und habe vor mich hin getottert, wie lange das nun noch dauern soll...

Heute waren alle Absperrungen fort. Ich glaube, die Geländer hatten noch gefehlt in den letzten Monaten.

ENDE. Ja lang ist er nicht und so richtig angebunden ist er auch nirgends. Mal sehen, ob ich hier außer mir, mal jemanden mit einem Rad sehen werde...

Hier geht der Weg weiter nach Dobberzin, noch braucht es einen Umweg durch Angermünde oder man stirbt auf der Bundesstraße 2.

Schlecht zu lesen, aber ich bin in Dobberzin.

Auf dem Weg Richtung Stolpe liegt der Petschsee. Da habe ich vor zig Jahren unter anderem auch meinen Tauchschein gemacht, einen Unterwasserfriedhof besucht und ein Teil meines Bleigurtes verloren. Ich wollte das Blei bergen, aber der See hat trotz seines verhältnismäßig klaren Wassers eine sehr dicke Schlammschicht. Selbst wenn ein Metalldetektor angeschlagen hätte, wäre ich nicht drangekommen. Ich habe beim Tauchen mal einen entfalteten Gliedermaßstab mit samt einer Armlänge in den Grund gesteckt und keinen Widerstand bemerkt. Wenigstens hatte ich Kunststoff ummanteltes Blei benutzt.

Bis Stolpe war es mir dann doch zu weit, also die nächste Möglichkeit nach rechts abgebogen und den kleinen Dobberzinsee umfahren.

Hier entstehen schon wieder einige Fundamente für Windräder. Wir haben ja noch einiges an Platz, also immer her damit.

Wenn das mal keine Messerschmitt Bf 109 ist? Ich habe da aber keine Ahnung von, aber interessant ist es trotzdem. Ich wusste nicht das es hier ein Modell-Flugplatz gibt.

Noch mehr Windräder-Baustellen!

Noch einmal nach rechts.

Kann man auch nicht gut erkennen, Angermünde aus einer auch für mich neuen Richtung zu sehen.

Noch ein kleiner namenloser Teich. Schüsse hallen durch die Luft. Hoffentlich kommen die von nahegelegenem Schießplatz.

Die B158 überquert und ab durch die Pampa am Röthsee vorbei.

Kurze Pause: Pillen und mal was Trinken. Mein Kopf ballert, ich habe gehofft, es wird besser, wenn ich mal eine Runde drehe an der frischen Luft, aber nö. Auch meine "Scooter-Schulter" die sonst immer erst abends zuschlägt und sich wie ein Messer im Rücken anfühlt, fährt auch schon seit geraumer Zeit mit heute.

Bis Herzsprung habe ich es schon geschafft.

Die Plastik-Störche sind schon da.

So langsam sollte es wieder heimwärts gehen.

Ich bin ja nicht oft hier, aber immer sind die Schranken runter.

Die Kirche in Schmargendorf.

Leider bleibt der Randstreifen nicht durchgängig, besonders das Stück durch den Wald war die Hölle. Ich Trottel habe die Luftpumpe im Auto gelassen, das habe ich die nächsten Kilometer dann bereut. Aber unkontrolliertes Ablassen ist nicht so mein Ding.

Endlich geschafft, auch wenn das letzte Stück im Wald kein Kopfsteinpflaster hatte.

Akkuwechsel bei ca. 42 km. In jeder Richtung sind es 4 km.

Kurz vor Altkünkendorf. Zeit etwas Wärmeres unterzuziehen.

Kirche Altkünkendorf.