NovaVecto
Sehr ambitioniert
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- ePF-2 PRO 653Wh
Ich möchte Euch hier meine Lösung und Intention dahinter vorstellen. Sowas kann man natürlich auf alle möglichen Arten umsetzen, daher interessiert mich auch ob und wie ihr das gemacht habt und was so Eure Erfahrungen damit sind.
Ich hab ein Klein-PV-System mit 2 x 365Wp ("Balkonkraftwerk"/"Balkonsolar", nur das meines nicht an einem Balkon ist), eines davon 12° nach Westen (also quasi süden) und eines davon 90° nach Westen ausgerichtet. Optimiert für Eigenverbrauch, aber trotzdem hab ich im Sommer tagsüber regelmäßig Phasen, wo deutliche Überschüsse da sind - aber viel zu wenig, als dass sich ein "Heimspeicher" rentieren würde.
Stattdessen nutze ich jetzt einfach meine Wechselakkus vom ePF-2 PRO als "Heimspeicher" - denn wohin die Energie geht, ist mir ja erstmal egal, solange ich sie selbst nutzen kann. Da mir die Reichweite von einem Akku unter der Woche völlig ausreicht, funktioniert das ziemlich perfekt im Wechsel - ein Akku ist immer im Scooter, während der andere als potentielles Ziel für PV-Überschüsse zuhause am Ladegerät hängt.
Meine Lösung, grob gesagt:
Dadurch, dass die Zustände immer 2 Minuten anliegen müssen, schaltet es nicht nervös, was sich gut bewährt hat. In sonnigen Wochen fahre ich auf die Art fast komplett mit selbst erzeugtem Strom, also quasi "gratis"
Hier ein paar Screenshot meiner jüngst verfeinerten Oberfläche dazu, ich blende mir da auch ein paar interessante Zusatzwerte an. Der CO2-Modus ist dann für den Winter, damit er dann immer dann lädt, wenn es im Netz grade viel Erneuerbare gibt.





Ich hab ein Klein-PV-System mit 2 x 365Wp ("Balkonkraftwerk"/"Balkonsolar", nur das meines nicht an einem Balkon ist), eines davon 12° nach Westen (also quasi süden) und eines davon 90° nach Westen ausgerichtet. Optimiert für Eigenverbrauch, aber trotzdem hab ich im Sommer tagsüber regelmäßig Phasen, wo deutliche Überschüsse da sind - aber viel zu wenig, als dass sich ein "Heimspeicher" rentieren würde.
Stattdessen nutze ich jetzt einfach meine Wechselakkus vom ePF-2 PRO als "Heimspeicher" - denn wohin die Energie geht, ist mir ja erstmal egal, solange ich sie selbst nutzen kann. Da mir die Reichweite von einem Akku unter der Woche völlig ausreicht, funktioniert das ziemlich perfekt im Wechsel - ein Akku ist immer im Scooter, während der andere als potentielles Ziel für PV-Überschüsse zuhause am Ladegerät hängt.
Meine Lösung, grob gesagt:
- Das Ladegerät hängt an einem Shelly Plus Plug S.
- Ich lese meinen Stromzähler ebenfalls über Home Assistant aus, sodass ich weiß wie viel ich gerade ins Netz einspeise oder daraus beziehe.
- In Home Assistant habe ich den Shelly eingebunden und eine Reihe Automatisierungen eingerichtet.
- Ich kann eine Ladegrenze (z.B. 75%) einstellen
- Der Lademodus (PV-Automatik, CO2-Automatik, Manuell volladen auf 100%, auf Sättigung laden) kann ausgewählt werden
- Ist das laden fertig, bekomm ich eine Benachrichtigung aufs Handy und der Modus wird automatisch zurückgesetzt
- Die PV-Automatisierung funktioniert so, dass wenn für mindestens 2 Minuten ein Überschuss von mehr als 92W (etwas mehr als die Hälfte der maximalen Ladeleistung) ins Netz eingespeist wird, wird das Ladegerät eingeschaltet. Wird für mindestens 2 Minuten mehr als 92W aus dem Netz bezogen, wird das Ladegerät wieder ausgeschaltet. Sind die 75% erreicht, beendet er die PV-Automatik und benachrichtigt mich.
Dadurch, dass die Zustände immer 2 Minuten anliegen müssen, schaltet es nicht nervös, was sich gut bewährt hat. In sonnigen Wochen fahre ich auf die Art fast komplett mit selbst erzeugtem Strom, also quasi "gratis"
Hier ein paar Screenshot meiner jüngst verfeinerten Oberfläche dazu, ich blende mir da auch ein paar interessante Zusatzwerte an. Der CO2-Modus ist dann für den Winter, damit er dann immer dann lädt, wenn es im Netz grade viel Erneuerbare gibt.





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