Egret X & Pro neuer offizieller 32/35km/h Controller

Oh, ha! Ich klinke mich nicht in die Diskussion über "Tuning" ein, aber vielen Dank für das Bild mit den Bremsklötzen. Für mich ist es sehr aufschlußreich und beantwortet einiger meiner Gedanken hinsichtlich gut eingestellter Bremsen, funktionalität und dessen Qualität. Die Frage die "Ich" nicht beantworten kann ist: ob Du diese Bremsen in irgend einer Weise schon manipuliert hast? Aber, vieleicht kannst Du dazu ein paar zeilen Schreiben.
Moin,
Last Gereration ist halt so.
Für 1900€ über die Firma kaufen, fahren bis der Lenker ab fällt und dann den Premium Schrott nach 2 Jahren abwracken.
Wegen zwei losen Schrauben am Lenkkopf.
Es wurde nichts gewartet oder gepflegt.
Die Bremse war voll Luft und funktionierte praktisch gar nicht mehr.
Die Beläge sind 2500 Km alt aber die Bremsscheibe hat's überlebt.
Die kostet aber nur 15€ die Beläge mit der Blech Klammer 20€.

Natürlich habe ich die Bremsen auf neu Zustand zurück manipoliert noch besser ist auch gar nicht nötig.
Sie kommen auch mit 36 Kmh bestens klar und bremsen mit einem Finger hervorragend.
Den Hersteller konnte ich nicht herraus finden (Magura ist es nicht) es gibt aber auch bessere und günstigere Bremsbeläge.
Organisch, Halb Sinter und Voll Sintermetall aus dem Fahrrad Zubehör.
Sinter Beläge halten länger benötigen aber mehr Kraft.

Gruß AT
 
Danke für die Infos! Ja, so ist das mit der letzten Generation. Sie werden noch viel lernen müssen um nicht wirklich die letzte Generation zu werden:unsure:
Mein Interesse hat das Tragbild der Klötze in beunruhigender Weise erregt. Der Eine ist vertikal schief abgefahren bis auf die Trägerplatte, bei dem zweiten ist es nicht genau zu erkennen, hat dafür aber mehr Belag drauf.
Beide haben aber oben eine eingefahrene Kante.

Diese drei Faktoren beschäftigen mich. Wenn es denn jetzt die Erstbestückung war, dann dürfte der Bremskolben zu hoch angesetzt sein. (die Kante oben in den Klötzen) Das sollte und dürfte nicht sein.

Der schief abgefahren Bremsklotz deutet darauf hin, dass der Bremssattel nicht rechtwinkelig zur Scheibe ausgerichtet ist, oder aber, dass der Kolben auf der entsprechenden Seite schon zu weit rausgefahren ist und taumelt.

Das Dritte ist eben, dass die beiden Klötze nicht gleich abgenutz sind. Das wiederum kann als Ursache haben, dass die Kolben nicht gleich/parallel ausfahren.

Zum Verstndnis: Ich habe mir vor kurzem den Egret GT aus der ersten Charge bestellt, und durch Querlesen in Foren stoße ich immer wieder auf diverse Bremsenprobleme bei Egret mit den Hydraulischen Bremsen.
In der Häufigkeit, wie über Luft im System, schlechte Bremsleistung, verzogene Scheiben usw. berichtet wird bin ich im Zweifel ob die Qualitätskontrolle bei Egret den Namen verdient, oder ich den Roller als erstes komplett demontiere um
versteckte Mängel und nicht mehr nachhaltbare Spätfolgen auszuschließen.
 
Danke für die Infos! Ja, so ist das mit der letzten Generation. Sie werden noch viel lernen müssen um nicht wirklich die letzte Generation zu werden:unsure:
Mein Interesse hat das Tragbild der Klötze in beunruhigender Weise erregt. Der Eine ist vertikal schief abgefahren bis auf die Trägerplatte, bei dem zweiten ist es nicht genau zu erkennen, hat dafür aber mehr Belag drauf.
Beide haben aber oben eine eingefahrene Kante.

Diese drei Faktoren beschäftigen mich. Wenn es denn jetzt die Erstbestückung war, dann dürfte der Bremskolben zu hoch angesetzt sein. (die Kante oben in den Klötzen) Das sollte und dürfte nicht sein.

Der schief abgefahren Bremsklotz deutet darauf hin, dass der Bremssattel nicht rechtwinkelig zur Scheibe ausgerichtet ist, oder aber, dass der Kolben auf der entsprechenden Seite schon zu weit rausgefahren ist und taumelt.

Das Dritte ist eben, dass die beiden Klötze nicht gleich abgenutz sind. Das wiederum kann als Ursache haben, dass die Kolben nicht gleich/parallel ausfahren.

Zum Verstndnis: Ich habe mir vor kurzem den Egret GT aus der ersten Charge bestellt, und durch Querlesen in Foren stoße ich immer wieder auf diverse Bremsenprobleme bei Egret mit den Hydraulischen Bremsen.
In der Häufigkeit, wie über Luft im System, schlechte Bremsleistung, verzogene Scheiben usw. berichtet wird bin ich im Zweifel ob die Qualitätskontrolle bei Egret den Namen verdient, oder ich den Roller als erstes komplett demontiere um
versteckte Mängel und nicht mehr nachhaltbare Spätfolgen auszuschließen.
Moin,
Nein, das ist eine Fahrrad Bremse mit einer Spreizfeder auf der Belag Seite.
Diese Feder war fast weg gescheuert so das der Belag nur dort auf Eisen ging.
Siehe Fotos.
Kaputte Feder hab ich leider nicht fotografiert.
Außerdem war sehr viel Straßen Dreck im Bremssattel so das die Beläge klemmten.
Die Beläge werden von einem primitiven dicken Splint gehalten der am Ende krum gebogen wird und leider nicht durch eine Schraube.
Die Beläge, Spreiz Feder und Splint sind beim neu Kauf dabei.
Die Kolben gehen wirklich leicht zurück.
Die Feder bewegt die Beläge weiter zurück als es beim Auto oder Motorrad üblich ist.
Dort macht das nur der Rechteckige Kolben Dichtring um 0,15mm.
Beim Fahrrad wäre es natürlich blöd wenn die Brems Beläge immer etwas mit schleifen und ständig leicht bremsen.
Bei Motor Fahrzeugen ist das natürlich nicht so wichtig dafür greift die Bremse schneller.
Bei meiner Egret Pro Bremse bewegst du oben am Griff erst mal 1,5 cm den Kolben an die Bremsscheibe bis sie bremst.
Das funktioniert aber trotzdem recht gut und die Bremse wird nach dem Bremsen absolut frei und schleift nicht mit.
Grundätzlich sollte die Bremse regelmäßig gereinigt und auch bei Bedarf entlüftet werden.
Denke alle 6 Monate ist das sicher nötig da sie besonders bei Regen Fahrten den Straßen Dreck förmlich von Rad rein geschaufelt bekommt.
Ich habe sie mit Bürste, Pinsel und Bremsenreiniger gründlich sauber gemacht.
Sind ja nur 2 Schrauben und du hast den Bremssattel in der Hand.
Der Splint kann mehrmals gerade gebogen werden und bleibt verwendbar.
Da es noch in der Garage rum Stand habe ich dünnflüssiges syntetisches Castrol Hydraulik Öl für Auto Zentralhydraulk genommen.
Funktioniert gut, und mich hat der Preis von Magura Blood Bremsöl für 16€ a' 100ml echt abgeschreckt. Frechheit der Preis.
Natürlich sind Fahrrad Bremsen nicht so hochwertig wie zum Beispiel Brembo Motorrad Bremsen.
Bei dem geringen Preis ist natürlich auch mehr Pflege sinnvoll da sie deulich primitiver sind.
Sie funktionieren aber wirklich erstaunlich gut.

So wie es Egret in ihrer Rep Anleitung beschreibt funktioniert das Bremsen entlüften aber nicht.
Nur oben am Griff mit dem Trichter entlüften dürfte fast nie zur Zufriedenheit funktionieren.
Am Bremssattel ist auch eine Torx Entlüfter Schraube.
Da kommt eine Adapter Schraube mit Schlauch dran und du kannst mit der Spritze von unten nach oben frisches Brems Öl durch drücken bis sie absolut luftfrei ist.
Dann ist der Behälter oben an der Bremspumpe vollständig mit Öl gefüllt und ohne Luft im gesamten System.
Dann oben die Verschluss Schraube rein drehen und danach unten Adapter gegen Verschluss Schraube tauschen.
Dabei kommt keine Luft ins System wenn du den abgeschraubten Bremssattel mit der Bohrung nach oben hälst und ihn verschließt.
Notfalls oben ganz leicht den Bremsgriff drücken bevor du die Verschluß Schraube luftfrei zu drehst.
Natürlich muss das übergelaufene Öl weg bevor die Beläge wieder rein kommen. Bremsenreiniger mußt du haben.
Das teure Egret Entlüfter Kit für 40€ ohne Brems Öl kann ich nicht empfehlen!
Das meisste ist überflüssig und passt gar nicht nicht für diese Bremse.
Besser eins bei eBay für 20€ mit Öl holen.

Klar, gibt es Kunden die das Ding nur benutzen und sich hier darüber aufregen.
Sie schicken den ganzen Scooter sogar auf Garantie an Egret zurück und sind beleidigt wenn sie das bezahlen müssen.
Jeder Fahrrad Laden könnte das auch schnell machen.
Echte Verbraucher eben.
Bei ihrem China Staubsauger müssen sie ja auch kein Öl wechseln und schmeißen ihn nach der Garantie direkt weg.

Gruß AT
 

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Mensch, sieht ja wie neu aus(y)(y)Perfekt wieder instandgesetzt. Das ist eine NUTT Bremsanlage. Nachbau der alten Shimano XT Deore, original made in China.
Das Castrol Hydrauliköl ist nehme ich an DOT 3 oder 4, richtig? Wenn dem so ist, sollte es da schleunigst wieder raus!!!
Die Bremse ist "only mineral", also außschließlich mineralisches Öl! Das müsste oben auf dem Deckel des Ausgleichsbehälter stehen. Auch wenn es zunächst funktioniert, besteht die Gefahr/Wahrscheinlichkeit, dass die Dichtungen, Kolben, Bremsleitung angegriffen werden und aufquellen. Dann wäre sie hinüber.
 

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Mensch, sieht ja wie neu aus(y)(y)Perfekt wieder instandgesetzt. Das ist eine NUTT Bremsanlage. Nachbau der alten Shimano XT Deore, original made in China.
Das Castrol Hydrauliköl ist nehme ich an DOT 3 oder 4, richtig? Wenn dem so ist, sollte es da schleunigst wieder raus!!!
Die Bremse ist "only mineral", also außschließlich mineralisches Öl! Das müsste oben auf dem Deckel des Ausgleichsbehälter stehen. Auch wenn es zunächst funktioniert, besteht die Gefahr/Wahrscheinlichkeit, dass die Dichtungen, Kolben, Bremsleitung angegriffen werden und aufquellen. Dann wäre sie hinüber.
Hydraulik Öl ist keine Bremsflüssigkeit sondern Mineral Öl hier bei mir aber syntetisch.
Es gibt auch DOT 5 Silikon Öl Bremsflüssigkeit.
Verwendet Harley glaube ich.
Das darf auch in keine übliche Auto Bremse.
Bremsflüssigkeit DOT 3 und 4 ist wesentlich hitzefester.
Um 260° .
Glaub aber nicht das ein Radfahrer seine Bremsscheiben zum glühen bringt.

AT
 
Zum Glück benötigen wir nur homöopathische Mengen für Scooterbremsen:oops:
 
Also, 1000-2000% Gewinn für mich in der Tat kein Problem. Aber ich weiß wie es gemeint ist!
Wo gibt es mineralisches Hydrauliköl für kleines Geld? Welches Castrol hast du da genau verwendet?
Ich nehme immer gerne Tipps an. Ich hatte bislang immer das Schimano verwendet, weil man munkelt, dass Additive beigesetzt sind, die, die Dichtungen und Ventile geschmeidig halten. Aktuell 10,50€ im Litergebinde bei Amazon.
Das Magura Royal Blood war schon immer eins der teuersten, wahrscheinlich der baluen Farbe wegen;)
 
Also, 1000-2000% Gewinn für mich in der Tat kein Problem. Aber ich weiß wie es gemeint ist!
Wo gibt es mineralisches Hydrauliköl für kleines Geld? Welches Castrol hast du da genau verwendet?
Ich nehme immer gerne Tipps an. Ich hatte bislang immer das Schimano verwendet, weil man munkelt, dass Additive beigesetzt sind, die, die Dichtungen und Ventile geschmeidig halten. Aktuell 10,50€ im Litergebinde bei Amazon.
Das Magura Royal Blood war schon immer eins der teuersten, wahrscheinlich der baluen Farbe wegen;)
Nahe zu jedes dünnflüssige Mineral Öl geht dafür, Gabelöl SAE 5 zum Beispiel.
Meins ist ein Hydraulik Öl für Zentralhydraulik Systeme für Luxus Autos aller führenden Marken.
Also für Servo Lenkungen, Öl Bremskraft Verstärker und Verdeck Hydraulik.
Steht in der Garage und da komme ich heute nicht mehr hin, könnte aber Castrol LMH+ sein.
Schaue morgen mal nach.


Netz..................

LHM+
Spezial-Hochleistungs-Hydraulikfluid
Beschreibung
Castrol LHM+ ist eine grünliche Hochleistungshydraulikflüssigkeit auf der Basis von thermisch sehr stabilen Grundölen,
die speziell für den Einsatz in Citroen Kraftfahrzeugen entwickelt wurde.
Castrol LHM+ wird bei den PSA - Kraftfahrzeugen in den speziell für diesen Zweck gekennzeichneten
Flüssigkeitsbehälter
eingefüllt, der alsReservoir für die Hydraulikflüssigkeit dient, die auch die Brems-, Lenk- und Fahrwerksfunktionen
unterstützt. Es kann von -40°C bis etwa 110°C eingesetzt werden.
Wichtig: Kein LHM+ verwenden, wenn die Standard Bremsflüssigkeit mit der Spezifikation SAE J 1703 vom Hersteller
vorgeschrieben wird.
Castrol LHM+ kann auch als ISO VG 15 od. 22 Hydrauliköl in allen Hydraulikanlagen die ein sehr gutes
Tieftemperaturverhalten benötigen und eine solche Viskosität vorgeschrieben ist eingesetzt werden.
Anwendung
- Castrol LHM+ ist mit den älteren LHM - Flüssigkeiten mischbar obwohl es diesen qualitativ deutlich überlegen
ist
- Extrem gutes Tieftemperaturverhalten
- Gute Korrosionschutzseigenschaften
- Guter Verschleissschutz für Pumpen und bewegte Teile
- Verträglich mit allen handelsüblichen Dichtungsmaterialien
Castrol LHM+ is compatible with other older LHM fluids but for optimum performance should not be mixed with other
grades. A complete change of fluid is recommended .
Castrol LHM+ is not compatible with synthetic brake fluids DOT3, 4,5. 1 and LHS 2 type fluids.
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Ah, jetzt verstehe ich was mit "Zentral Hydraulik" gemeint war. Also, hydraulische Betätigung diverser Agregate im PKW Bereich. Ist ja mittlerweile durch Elektromotoren abgelöst nachdem man auch Pneumatik ausprobiert hat.
Gut; Wäre jetzt nur der Temperaturbereich -40C - ca.110 C° ab zu klopfen. Bremshydraulikflüssigkeit hat etwa einen Siedepunkt von 230C° . Kochendes Öl und Bläschenbildung in den Bremssätteln kann herbe Folgen haben.
Hochleistungsbremsflüssigkeiten erreichen mittlerweile über 260C° Siedepunkt.
Da Du dich ja offensichtlich mit diesen Dingen beschäftigst, warum bist Du der Auffassung die Bremsen müssten 1/2 Jährlich entlüftet werden? Ein geschlossenes System verliert weder Öl noch saugt es Luft an. Der Belagverschleiß wird durch das Reservoir ausgeglichen.
 
Ah, jetzt verstehe ich was mit "Zentral Hydraulik" gemeint war. Also, hydraulische Betätigung diverser Agregate im PKW Bereich. Ist ja mittlerweile durch Elektromotoren abgelöst nachdem man auch Pneumatik ausprobiert hat.
Gut; Wäre jetzt nur der Temperaturbereich -40C - ca.110 C° ab zu klopfen. Bremshydraulikflüssigkeit hat etwa einen Siedepunkt von 230C° . Kochendes Öl und Bläschenbildung in den Bremssätteln kann herbe Folgen haben.
Hochleistungsbremsflüssigkeiten erreichen mittlerweile über 260C° Siedepunkt.
Da Du dich ja offensichtlich mit diesen Dingen beschäftigst, warum bist Du der Auffassung die Bremsen müssten 1/2 Jährlich entlüftet werden? Ein geschlossenes System verliert weder Öl noch saugt es Luft an. Der Belagverschleiß wird durch das Reservoir ausgeglichen.
Im E Auto ja, aber diesen Dreck kauft ja kein ungeimpfter Mensch.
Es ist nicht möglich im Fahrrad oder Scooter die Bremsen so heiß zu fahren.
100° sind nahezu unmöglich.
Die Öl Bremse arbeitet nicht mit über 100 Bar, wahrscheinlich sogar weit unter 50 Bar.
Die Bremsleitungen sind verdrehbar mit O Ringen und nicht mit Kupfer Dichtringen verschraubt.
Das ist nicht 100% dicht.

Rennsport Bremsflüssigkeit verträgt 360°.

Das Reservoir scheint nicht zu reichen wenn du sie bis auf Eisen runter bremst.
Anders kann man Idioten wahrscheinlich auch gar keine Bremsen Reparatur ohne TÜV verkaufen.
Sie fahre dann eben ne weile ganz ohne.
Frauen können das besonders gut und sorglos und fühlen sich nicht mal schuldig dabei.

AT
 
So kommt man den Übeltätern auf die Spur! Du meinst die Fittinge sind nicht dicht? Kommt da Öl raus, ist Ölnebel am Sitz? Ist die Lochschraube richtig fest. Eigentlich dreht man die Zuleitung passend in die Flucht und zieht dann die Schraube an. Damit sollte sie nicht meht drehbar sein, oder nur schwer, was man nicht machen sollte da die Dichtungen dann "gewürgt/geschert" werden. Das Reservoir ist wahrscheinlich nicht auf das komplette runterfahren der Klötze ausgelegt, obwohl es aus Sicherheitsgründen so sein sollte. Bei 0,5 mm Restbelag sind die Klötze zu wechseln.
Das ist ja Interessant. Das meiste lässt sich ja zurückrechnen. Ist denn am Griff die Quetschverbindung richtig angezogen?
Wurde sie ggf. mal gelöst und dann wieder angezogen. Die sogenannte Olive und das Insert sind sehr empfindlich und sollten gewechselt werden, wenn die Leitung gelöst oder abgenommen worden ist ebenso die Dichtugen am Auganschluss am Bremssattel. Es ist ein Mysterium warum diese Bremsen ständig Luft ziehen.
 
So kommt man den Übeltätern auf die Spur! Du meinst die Fittinge sind nicht dicht? Kommt da Öl raus, ist Ölnebel am Sitz? Ist die Lochschraube richtig fest. Eigentlich dreht man die Zuleitung passend in die Flucht und zieht dann die Schraube an. Damit sollte sie nicht meht drehbar sein, oder nur schwer, was man nicht machen sollte da die Dichtungen dann "gewürgt/geschert" werden. Das Reservoir ist wahrscheinlich nicht auf das komplette runterfahren der Klötze ausgelegt, obwohl es aus Sicherheitsgründen so sein sollte. Bei 0,5 mm Restbelag sind die Klötze zu wechseln.
Das ist ja Interessant. Das meiste lässt sich ja zurückrechnen. Ist denn am Griff die Quetschverbindung richtig angezogen?
Wurde sie ggf. mal gelöst und dann wieder angezogen. Die sogenannte Olive und das Insert sind sehr empfindlich und sollten gewechselt werden, wenn die Leitung gelöst oder abgenommen worden ist ebenso die Dichtugen am Auganschluss am Bremssattel. Es ist ein Mysterium warum diese Bremsen ständig Luft ziehen.
Das ist bei dem Preis halt so.
Es läuft nichts aus.
Du stellst mir immer Fragen.
Manches muss auch ein Kfz Mechaniker einfach hinnehmen.
So wie FORD oder OPEL.
 
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