ePF-2 Pro Fahrberichte, Erfahrungen & Fazit

Guten Morgen in die Runde und ein wunderschöne Wochenmitte.

Ich nutze nun ausgiebig den Scooter zum Pendeln.
Für die Regio reicht der Scooter mir komplett aus.

Es kam auch vor das Abends zu Feierabend die Regio nicht fuhr. Also die 18 km gefahren, er schafft es aber für mich er unangenehm, ich nutzen den scooter lieber für kurze Strecken. Für weitere Strecken ist mir der Lenker zu klein. Das ist meine Meinung.

Zum Service kann ich sagen das mir nach kurzem schreiben neue Radlager für vorne geschickt werden, mit Videos wie ich diese wechseln kann. Was ich Super finden da ich drauf hingewiesen habe ich möchte den scooter nicht einschicken. Also wird hier auch an die Schrauber gedacht perfekt.

Ansonsten musste ich vorne am Wechsel Akku das Gummi neue kleben am Hebel. Denke durch die Nutzung des regelmäßigen rausnehmen hatte sich das gelöst. Was ich nicht so schlimm finde habe Kleber und co alles da.

Sonst bin ich nach wie vor zu Frieden das sind Kleinigkeiten und auch für mich gut selbst zu beheben epowerfun ist ist was die Hilfestellung angeht Super auch das mir die Radlager zugeschickt werden!

Ansonsten werde ich noch ein zusätzliches Licht dran machen da mir das zu dunkel ist liegt aber an meiner Augenkrankheit. Dann kommen noch Kleber Folien dran und ein Spiegel.

Von mir eine klar Empfehlung zum pendeln Super und mit dem Wechselbaren Akku in der Stadt auch super, wenn man wie ich im 6 Stock wohnt und kein Fahrstuhl hat.

Danke an epowerfun für die schnelle Hilfe und das unkompliziert auch, können sich einigen Firma was abgucken! Keine Diskussion oder der gleichen klar Lösungsorientiert! Großes Lob!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe heute meinen EPF-2 Pro mit dem großen Wechselakku bekommen.
Der ersetzt bei mir den EPF-1 Pro., mit dem ich nun seit Anfang 2022 ca. 5000km gefahren bin.
Bin bisher nur 10km gefahren, aber schon begeistert.
An das Gewicht muss ich mich noch gewöhnen, der Roller muss in den 2.Stock.
Aber deswegen habe ich auch den Wechselakku genommen, damit ich ihn bei Bedarf rausnehmen kann, um Gewicht einzusparen.
Gegenüber dem EPF-1 Pro ist es auf jeden Fall ein ganz schönes Monster, hahahaha.
Musste auch nur den Lenker etwas ausrichten, der war nicht ganz im 90 Grad Winkel zum Vorderrad, ansonsten alles top.
Wollte den EPF-1 eigentlich auch noch behalten, aber den bekommt nun ein Arbeitskollege zum guten Kurs.
Dessen Roller wurde geklaut und er freut sich Ersatz zu bekommen.
 
Habe heute mit meinem EPF-2 Pro/612 eine ausgiebige Testfahrt unternommen, um mal die Reichweite zu erfahren, die der EPF-2 Pro/612 leisten kann. Mein Test ergab eine Strecke von 35,3 km und 15 % Restakku stand noch zur Verfügung. Gefahren mit ich im D Modus mit 3 grünen Balken in der Leistung bei 95 kg Körpergewicht. Hätte mir ehrlich gesagt mehr Reichweite versprochen bei 70 km die angegeben werden.
 
Die 70 km sind weder bei 8°C, noch mit 95 kg noch mit 22 km/h und auch nicht mit 15% Restkapazität ermittelt worden (nach Reifenluftdruck, Windverhältnissen und Höhenmetern frage ich jetzt erst gar nicht) - realistische Erfahrungswerte findest Du im Reichweitenthema. ;)
 
Die 70 km sind weder bei 8°C, noch mit 95 kg noch mit 22 km/h und auch nicht mit 15% Restkapazität ermittelt worden (nach Reifenluftdruck, Windverhältnissen und Höhenmetern frage ich jetzt erst gar nicht) - realistische Erfahrungswerte findest Du im Reichweitenthema. ;)
Vielen Dank, aber das ist mir bewusst, wie die Angaben beim Hersteller ermittelt wurden. So ganz uninformiert bin ich ja auch nicht unterwegs, dennoch hätten es ein paar km mehr sein können.
:cool:
 
Nach dem Motto "Träumen wird man ja noch können"? 😁
Wenn man aber informiert ist, dann erscheinen die 35 km für den 612er Akku bei den genannten Bedingungen eigentlich ziemlich gut. 😉
 
Bitte Beitrag #1 beachten! Danke!
 
Nachdem das Versicherungskennzeichen da war, bin ich heute meine ersten Kilometer mit dem epf-2 pro gefahren.
Als absoluter Scooter Anfänger (65 J.), der vorher noch nie auf so einem Teil gestanden ist, war ich doch überrascht, wie leicht man damit klar kommt. Eigentlich fast ein sichereres Fahrgefühl, als auf dem Fahrrad, vor allem beim Anhalten, Auf- und Absteigen.
Der epf-2 pro (653er) kommt auch in Stufe D sehr zügig auf die 22 km/h, auch wenn es leicht bergauf geht. Dabei fährt er gefühlt sehr sicher und stabil, auch auf Schotterweg (auch mal neben dem Weg auf Hoppel-Wiese) leicht zu fahren. Reaktion von Gas und Bremse waren jetzt erstmal beide auf 1 gestellt. Trotzdem sehr guter Durchzug und kräftige E-Bremse. Das leichte Verzögern und wieder Beschleunigen auf der Rumpelstrecke war gut wahrnehmbar, aber nicht störend.
Bis jetzt nur 8,5 km gefahren (85 kg, überwiegend 22 km/h, längere leichte Steigung und ca. 1/4 Feldweg, ca. 14 Grad) und Akkuanzeige von 100 auf 86% gesunken. Wenn ich bei dem Profil also von ca. 8 km bei -15% Akku ausgehen würde, wären aktuell um die 35-40 km drin, falls bei ca. 30% Akkuanzeige Schluss wäre. Das wäre für mich durchaus okay und im Sommer sollten dann vielleicht auch 50 km mal möglich sein (wenn ich überhaupt so lange stehen möchte).
Also nach den ersten Versuchen gefällt mir der epf-2 bisher sehr gut und etwas Stärkeres wäre für mich unnötig.
Ich bin ja auch schon 67 Jahre alt. Als "Neulingin" seit Februar konnte ich bereits dank der mitunter höheren Temperaturen Strecken von ca. 30 km fahren (ich fahre nur auf Asphalt). Man kann schnell absteigen, man könnte aber auch ganz schnell herunterfallen, wenn man eine Notbremsung machen muss. Darum übe ich immer wieder bei jeder Fahrt so eine Notbremsung, wo es heisst: zuerst die Knie einbeugen und den Lenker von sich wegdrücken um dann scharf zu bremsen.
 
Ich habe gestern mal auf einer relativ neuen, glatten Straße mit einem ganz leichten Gefälle zwei Messungen der Endgeschwindigkeitsregelung gemacht. Falls das jemanden interessiert, so sieht das aus (jeweils in unterschiedliche Fahrtrichtung)
  • Fahrergewicht mit Rucksack: ca. 84kg
  • Umgebungstemperatur: ~14°C
  • Untergrund: Asphalt, ca. 1 Jahr alt, kaum Unebenheiten
  • Fahrstufe: D
  • Datenquelle: Bluetooth-Kommunikation (Odometer, Batteriespannung, Eingangsstrom)
Trip 1:
speed_regulation_Trial_1.pngspeed_fft_Trial_1.pngvi_diagram_Trial_1.png
  • vmax: 22,23 km/h
  • ripple: 0,2407 km/h
  • overshoot: 0,7 km/h
Trip 2:
speed_regulation_Trial_2.pngspeed_fft_Trial_2.pngvi_diagram_Trial_2.png
  • vmax: 22,24 km/h
  • ripple: 0,2793 km/h
  • overshoot: 0,8 km/h
Also ein gut abgestimmter Hobbywing-Controller hat schon was :-)
  • V-I-Diagramm: Hier sieht man, dass er eine sehr gleichmäßige Grundregelung hat. Links ist jeweils die relativ scharfe Bremsung (mit der E-Bremse)
  • Spektrogramm: Sehr niedriger Ripple, spricht für hohe Regelgüte
 
Blöde Frage dazu, sind das die Werte von denen der Scooter selbst ausgeht oder die tatsächliche Geschwindigkeit? Die 22 kmh sind ja schon mit Toleranz. Damit wäre er nun über der Toleranz und damit nicht in Ordnung oder? Hast du zufällig auch mit GPS nachgemessen?
 
Das sind Werte aus dem Controller, die ich über Bluetooth ausgelesen habe.

Das ist schon in Ordnung und vom KBA abgenommen. Overshoot darf passieren, und leichtes Überregeln auch (so kenne ich es zumindest vom KfZ). Bei GPS ist er ganz leicht unter 22, kommt aber auf den Reifendruck an.

Trip 2 zeigt so ziemlich das perfekte verhalten, wenn man aus dem zulässigen das Maximum rausholen will.

Selbst wenn du mit Reifendruck >3.5 Bar fährst wird das keine Probleme bei einer Kontrolle geben, weil sie die Toleranz des Rollenprüfstandes zu deinem Gunsten abziehen müssen.
 
Ah Cool. Danke für die Info. Hatte mich nur mal interessiert. Schade dass die epf eigene App nicht mehr Daten raus spuckt und es anscheinend nicht vorgesehen ist. Ein paar mehr Daten hätte ich manchmal schon gerne. Auch zum Beispiel den Zellenzustand der Akkus etc. Mein Ninebot ist da doch etwas mitteilungsfreudiger.
Hast du vor deine Diagnoseapp zu irgendwann zu veröffentlichen?
 
Der Ninebot/Segway Akku kommuniziert über eine eigene Verbindung auch mit dem Controller was der ePF Controller nicht macht.

Und wieder mal Beitrag #1 beachten!
 
Gestern bei ca. 15 Grad (aber mit teils ordentlichem, kühlem Wind ) eine kleine Runde mit ca. 14 km gefahren.
Zwei längere Steigungen dabei. Zwei Drittel Asphalt, ein Drittel teils ziemlich holprige Feld- und Waldwege. Sehr sicheres Fahrgefühl, auch bei den Holperstrecken. Bei einer Bergabstrecke bis 30 km/h laufen gelassen, dann lieber leicht gebremst. War aber nie wackelig oder so. Meine Frau war mit dem Ebike mit dabei und ich konnte gut mithalten (nur bergab war sie deutlich schneller). Bei den rumpeligsten Stellen (größere Steine, die aus dem Boden ragen) hat es hinten den einen oder anderen Schlag gegeben, scheinbar der Anschlag-Klack beim wieder Ausfedern. Sonst hat nichts geklappert oder so.
Im Stand wurde vorher 84 % Akku angezeigt, nach den 14 km 56 % (ca. 86 kg, 3 bar).
 
Hast du vor deine Diagnoseapp zu irgendwann zu veröffentlichen?

Prinzipiell ja, hab es gerade im Thread zu der App einschlägig beantwortet:

Ich hab da noch ein paar kleinere Themen im Kommunikationsprotokoll und den Berechnungen, die ich erst noch sauber machen müsste. Wenn das aber richtig rund läuft, kann ich ich es theoretisch auch weitergeben.

Da ich es nebenher als Hobby mache, will ich da keinen konkreten Zeitpunkt versprechen, ich hoffe das verstehst Du. Ich will nur Sachen veröffentlichen, die durch und durch solide und robust sind, für ein "support-intensives" Open Source Projekt fehlt mir schlicht die Zeit :-)

Aber weit weg davon bin ich mittlerweile eigentlich nicht mehr, also schaut nicht schlecht aus im Moment.

Werde es dann in dem Thread zu der Cockpit-App veröffentlichen, sobald ich was für die Allgemeinheit habe.
 
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