Ich schließe mich im Großen und Ganzen
@NovaVecto an. An sich braucht sie nur Übung. Am besten unter allen Witterungsbedingungen, gerade bei Feuchtigkeit werden Waldwege doch gerne mal sehr schmierig und es fühlt sich so an, als ob man auf der Oberfläche schwimmt. Vorteil ist beim ePF2 pro, dass es eine seperate elektrische Hinterradbremse gibt, dass erleichtert das Bremsen unter schwierigen Bedingungen immens. Ich bin damals mit einem Ninebot f2 gestartet, der hat nur eine Kombibremse, die hauptsächlich vorne bremst. Das war eher unlustig auf schmierigen Boden. Da hieß es dann lieber nicht bremsen.
Wege mit großen Steinen sind zwar fahrbar, aber nicht gerade gemütlich, da gehören beide Hände ans Steuer, also eigentlich immer aber da ganz besonder und Sie sollte bereit sein, dass das Rad mal hängen bleibt. Gleiches gilt für wurzelige Wege.
Ganz fiese Fallen sind lockere tiefe Böden, egal ob Sand oder Kies, da gräbt sich dann gerne mal das Vorderrad ein und bleibt abrupt hängen. Auch das solltet ihr üben. Ohne Übung und umsichtiges Fahren landet ihr wahrscheinlich auf dem Hintern. Von gemütlich Eis schlecken nebenher würde ich mal absehen, Einhandfahren unter den Bedingungen ist nicht.
Von der Belastung schafft der ePF2 pro, wenn auch als Cityscooter beworben, schon habe noch keine Schäden gehabt auf 3500+ km und ich fahre hauptsächlich solche Wege.
Schrauben ab und an mal nachziehen ist nicht verkehrt, die werden bei Rumpelpisten stärker locker gerüttelt. Und die Federung passend zum Gewicht einstellen, zu hart geht ganz schön auf die Knie.