fireball_mh
Bergfahr-Experte
Heute waren die Straßenverhältnisse endlich so (weitestgehend trocken und schneefrei), dass ich mit dem Slidefox den geplanten Winter-Reichweitentest machen konnte, wobei ich ihn natürlich wieder standesgemäß gequält habe, aber da muss jeder starke E-Scooter bei mir durch - eintönige Flachlandreichweitentests kann man sich auch bei diversen Youtubern ansehen. 
Ein kleines Stück ging es dabei leider auch über matschige Waldwege, was der Fuchs, entsprechend langsam und vorsichtig fahrend, auch klaglos gemeistert hat.
Die erzielte Reichweite liegt zwar rund 20 km unter der Herstellerangabe, aber bei Temperaturen von 1-2°C und vielen sehr steilen Anstiegen, die die allermeisten E-Scooter gar nicht hochkommen, sind 32 km mit meinem "Idealgewicht" von 75 kg meiner Meinung nach noch "im Rahmen".
Nach der Tour waren meine Finger und Zehen aber auch kurz vorm Absterben, insofern hat mir das heute vollkommen gereicht, auch wenn ich das von der typischen Slidefox-Schönwetterreichweite, die bei mir erfahrungsgemäß 40-45 km beträgt, leider nicht behaupten kann.
Was mir neben der beeindruckenden Power des 36V-Systems auch immer wieder besonders gut gefällt, ist das Akkumanagment:
Während z.B. ein Odys Neo oder EPF-2 mit einem von 5 Akkubalken kaum noch Power haben, kann ich mit dem Slidefox gegen Ende sogar noch steile Weinbergauffahrten hochfahren, mit blinkendem letzten Balken komme ich noch relativ souverän meinen Hausberg hoch, und selbst wenn schon gar kein Balken mehr zu sehen ist, schafft der Fuchs weiterhin Topspeed und leichte Steigungen.
Das spiegelt die Potenz des drehmomentstarken Motors wider, der für maximale Performance nicht zwangsläufig auf einen möglichst hohen Akkustand angewiesen ist. Lediglich auf den letzten paar Hunder Metren geht die Steigleistung dann drastisch in die Knie, aber zusammen mit der überdurchschnittlich verlässlichen Balkenanzeige kann man so das nahende Fahrtende relativ gut abschätzen und die Rückfahrt entsprechend einplanen.
Apropos Topspeed: dieser pendelt mit der neuen Lenkereinheit ziemlich genau und ohne große Schwankungen um 21 GPS-kmh.

Ein kleines Stück ging es dabei leider auch über matschige Waldwege, was der Fuchs, entsprechend langsam und vorsichtig fahrend, auch klaglos gemeistert hat.
Die erzielte Reichweite liegt zwar rund 20 km unter der Herstellerangabe, aber bei Temperaturen von 1-2°C und vielen sehr steilen Anstiegen, die die allermeisten E-Scooter gar nicht hochkommen, sind 32 km mit meinem "Idealgewicht" von 75 kg meiner Meinung nach noch "im Rahmen".
Nach der Tour waren meine Finger und Zehen aber auch kurz vorm Absterben, insofern hat mir das heute vollkommen gereicht, auch wenn ich das von der typischen Slidefox-Schönwetterreichweite, die bei mir erfahrungsgemäß 40-45 km beträgt, leider nicht behaupten kann.
Was mir neben der beeindruckenden Power des 36V-Systems auch immer wieder besonders gut gefällt, ist das Akkumanagment:
Während z.B. ein Odys Neo oder EPF-2 mit einem von 5 Akkubalken kaum noch Power haben, kann ich mit dem Slidefox gegen Ende sogar noch steile Weinbergauffahrten hochfahren, mit blinkendem letzten Balken komme ich noch relativ souverän meinen Hausberg hoch, und selbst wenn schon gar kein Balken mehr zu sehen ist, schafft der Fuchs weiterhin Topspeed und leichte Steigungen.
Das spiegelt die Potenz des drehmomentstarken Motors wider, der für maximale Performance nicht zwangsläufig auf einen möglichst hohen Akkustand angewiesen ist. Lediglich auf den letzten paar Hunder Metren geht die Steigleistung dann drastisch in die Knie, aber zusammen mit der überdurchschnittlich verlässlichen Balkenanzeige kann man so das nahende Fahrtende relativ gut abschätzen und die Rückfahrt entsprechend einplanen.
Apropos Topspeed: dieser pendelt mit der neuen Lenkereinheit ziemlich genau und ohne große Schwankungen um 21 GPS-kmh.

Zuletzt bearbeitet: