Leichter E-Scooter für 14/15-Jährigen: mechanische Bremsen VH & Feldweg-Komfort

ninux

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eScooter
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Für welche Zwecke brauchst Du den eScooter und auf welchen Böden fährst du dabei?
Der eScooter ist hauptsächlich für meine Kinder gedacht, für den Schulweg und kurze Fahrten auf Rad und Feldwegen. Der soll stabil, sicher, komfortabel und möglichst leicht sein, damit die ihn selbst abstellen und handhaben können.
Wie hoch ist Dein Budget?
im Bereich eines Segway F3 Pro D, bin aber offen
Wieviel darf der eScooter maximal wiegen? Wie viele Stockwerke muss er regelmäßig getragen werden (und / oder Bahnhofstreppen?)
So leicht wie möglich
Welche realistische Reichweite sollte er haben?
Ca. 50 km wären gut
Wie lauten Dein Gewicht und Körpergröße?
40-70kg, 150-175cm
In welchem Gebiet wohnst Du und fährst Du oft über steile Steigungen? (Um den genauen Steigungsgrad zu ermitteln, empfehlen wir die App Clinometer).
15% sollten möglich sein
Hast du bereits Erfahrungen mit E-Scootern?
Nein.
Welche Anforderungen an den eScooter hast Du sonst noch?
Ich dachte an den NIU KQi 300X, allerdings muss der „Chill“-Modus anscheinend bei jedem Start manuell aktiviert werden?
Ich hätte gerne etwas Alltagstaugliches, möglichst wetterfestes(rostresistentes) und wartungsarmes, das lange hält. :)))
 
Nach einiger Recherche bin ich auf diese drei gekommen:
- Egret X core
- Segway F3 Pro D
- Navee ST3 Pro (oder S60)

Was meint ihr?

P.S.
Reichweite 7-15km pro Tag
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du einen Scooter suchst der Wetterfest sein soll, dann würde ich immer zu Segway greifen.
F3 pro wäre gute Wahl nur die Reichweite von 50km wird der ohne Zusatzakku nicht errreichen, bei 40Kg Kind vielleicht im Drive Modus.
 
Nach etwas Recherche mit KI hat sich meine Einschätzung geändert. Allerdings bin ich unschlüssig, ob ich mich von meinem Wunsch nach einer mechanischen Hinterradbremse verabschieden soll. Bitte kritisieren!


ePowerFun ePF-2 PRO Wechselakku 653 Wh / 490 WhVollfederung vorn/hinten; 10-Zoll-Tubeless mit selbstreparierender Geleinlage.IP65 laut Händler-/Testdaten, entnehmbarer Akku. 653 Wh bis 80 km, 490 Wh bis 60 km; ABE P571; Hersteller 14–99.Trommelbremse vorn + dosierbare elektronische Hinterradbremse; Blinker vorn/hinten; 80-Lux-Licht; Bremslicht.ca. 22,2–22,6 kg, 120 kg Zuladung.Beste Wartungsarmut: Trommel-/E-Bremse, selbstreparierende Reifen, Wechselakku, gute Ersatzteilversorgung.Beste Gesamtwahl. 653 Wh wählen, wenn Strecke regelmäßig >20–25 km oder Herbst/Kälte wichtig ist; sonst 490 Wh.
Segway Ninebot F3 Pro DVollfederung: vorn hydraulisch, hinten Elastomer; 10-Zoll selbstabdichtende Reifen.IPX6 Fahrzeug, IPX7 Akku, fester 477-Wh-Akku.Scheibenbremsen vorn/hinten; TCS/SegRide; Blinker vorn/hinten laut Händlerdaten; Bremslicht.19,3 kg, 120 kg Zuladung.Bremsleistung stark, aber offene Scheibenbremsen brauchen nach Regen mehr Sichtkontrolle als Trommelbremsen.Beste Wahl, wenn stärkere mechanische Bremsen wichtiger sind als minimaler Wartungsaufwand.
Trittbrett Sultan / Sultan+Frontfederung: duale Federgabel vorn; 10-Zoll-Tubeless-Antiplatt-Reifen.IP65, fester 15-Ah-Akku; bis 60 km; 36 V / 500 W.Trommelbremse vorn + separate Motorbremse/E-ABS; Blinker vorn/hinten; Bremslicht; 20-Lux-Licht.19 kg, 120 kg Zuladung.Sehr gut: Trommel-/E-Bremse, IP65, Antiplatt-Reifen, niedriges Gewicht.Beste leichte Low-Maintenance-Alternative, wenn Wechselakku nicht nötig ist und Frontfederung ausreicht.
Segway Ninebot E3 Pro DVollfederung vorn/hinten; 10-Zoll-Tubeless-Reifen.IPX5 Fahrzeug, IPX7-Akku; fester 368-Wh-Akku.Trommelbremse vorn + E-Bremse hinten; TCS/SegRide; Blinker vorn/hinten; Bremslicht.17,9 kg, 100 kg Zuladung.Gut: leicht, Trommel-/E-Bremse; kleinerer Akku und Budgetklasse.Beste Budget-/Leichtgewichtsentscheidung mit Vollfederung.
Xiaomi Electric Scooter 5 Max DEVollfederung: hydraulisch vorn, doppelte Stahlfeder hinten; 10-Zoll-Tubeless.Akku ca. 477 Wh; Herstellerreichweite 60 km; IP-Angaben je nach Quelle nur spritzwassergeschützt/IPX4 bis unklar.Trommelbremse vorn + elektrische Bremse hinten; TCS; integrierte Blinker; Bremslicht.22,3 kg, 120 kg Zuladung.Brems-/Reifenwartung gut, aber Outdoor-Regenparken wegen unklarer/niedriger IP-Angabe schlechter als IP65/IPX6-Modelle.Technisch stark, aber wegen Wetter-/IP-Frage nicht Top 5.
Segway Ninebot F2 Pro D IIFrontfederung; 10-Zoll selbstabdichtende Reifen.IPX5, fester 460-Wh-Akku; 65 km Eco / 50 km Sport.Vordere Scheibenbremse + hintere E-Bremse; TCS; Blinker vorn/hinten; 2,1-W-Frontlicht.ca. 17–18 kg, 120 kg Zuladung.Gut, aber Front-Scheibe und nur Frontfederung.Solide leichte Alternative, aber E3 Pro D/F3 D sind attraktiver.
Egret X coreFrontfederung laut Handbuch/PDF; sehr starke 12,5-Zoll-Luftreifen.IPX5 Fahrzeug, IPX7 Akku, fester 499-Wh-Akku; bis 55 km.Mechanische 160-mm-Scheibenbremsen; 40-Lux-Licht; Rück-/Bremslicht; nur Frontblinker beim Core.22 kg, 130 kg Zuladung.Pannen-/Reifendruck- und Scheibenbremswartung höher; große Reifen sind Sicherheitsplus.Beste Hindernis-/Schlechtwegphysik, aber wegen fehlender Heckblinker und Wartungsprofil nicht oben.


 
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Current Ranking:
1. ePowerFun ePF-2 PRO Wechselakku
2. Segway F3 Pro D
2. Trittbrett Sultan+
3. Egret X core
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du Service während der Garantie in Anspruch nehmen willst, nimm EPf 2 pro.
Epf ist richtig richtig gut was Service angeht!
Und Hobbywing ist auch ein Traum inklusive Motorbremse Hebel.
 
möglichst leicht sein, damit die ihn selbst abstellen und handhaben können
Das erschießt sich mir nicht ganz. Müssen die Kinder ihre Roller regelmäßig tragen oder nicht? Beim Fahren ist das Gewicht des Rollers eher stabilisierend als störend. Wenn der Roller getragen werden muss, warum und wie lange und wieviel Treppen? Sind die Treppen eng, so dass ein sperriger Roller hinderlich ist? Falls es ums Laden geht, wäre ein Wechselakku eine Lösung?

Hintergrund der Frage ist vor allem, dass sich niedriges Gewicht selten mit anderen Anforderungen verträgt:
Für eine ordentliche Reichweite muss der Akku groß sein. Vollgefedert zu ungefedert sind mehrere Kilogramm Unterschied. Größere Reifen sorgen für zusätzliches Gewicht, erhöhen aber auch die Sicherheit und den Komfort.

KI ist bei e-Scootern nicht so gut geeignet. Es gibt überwiegend Quellen, die am Verkauf der Roller mitverdienen. Solche Seiten wie heise bestenlisten eignen sich meines Erachtens überhaupt nicht als Grundlage, aber die KIs lesen das halt alles und können es gerade beim Thema e-Scooter nicht so gut filtern wie bei vielen anderen Themen. Beispielsweise haben viele gute Roller nur eine IPX4-Zertifizierung, haben sich aber als wetterbeständig erwiesen; andere Roller haben eine bessere Zertifizierung, nehmen dabei aber dann das Display aus und ähnliche Scherze.

Current Ranking:
1. ePowerFun ePF-2 PRO Wechselakku
2. Segway F3 Pro D
3. Egret X core
Alles drei gute e-Scooter!
ePF: super Service und der ePF-2 Pro ist ein sehr gelungener Roller
F3: guter Allrounder
Egret X: die 12,5"-Reifen sind (in meinen Augen) ein großer Vorteil
 
Zum Egret X:
Der Core ist für mich von allen X von Preis-Leistung die schlechteste Wahl. Schwacher Motor und kleiner Akku. Klar reicht es für Teenager, aber vielleicht will der Papa ja auch mal... Für nur 50€ mehr bekommt man den stärkeren Motor und für nochmal 50€ mehr den größeren und auch belastbareren (48V statt 37V) Akku. Sprich, wenn würde ich beim X den Prime nehmen. Ultra dann für nur etwas mehr Akku und +200€ zu teuer.
Die Federgabel der X ist selbst bei 100kg fast, bei 40-70kg dann definitiv völlig wirkungslos. Dafür bügeln die 12,5" Reifen vieles weg. Gut&passend auch, Egret X (und GT) haben rel. niedrige Lenker und rel. schmale&kurzes Trittbrett, was große Erwachsene teils nicht so mögen (ich find's fein), für Teenager passt es aber in jedem Fall gut!
Nachteile: Ist halt von der Optik in Design und mit den großen Rädern schon etwas eigen/ganz anders als die üblichen Segways, recht rustikal/ein wenig wie ein Traktor. Weiß nicht wie Teenies das finden, ob abstoßend oder besonders cool... Und leicht ist der dann als Prime mit rund 26kg halt auch nicht mehr.

Was ist mit einem Egret Ey 6? Kenn die Serie bei Egret aber nicht selbst, scheint nicht so populär, k.A. warum, werden aber seit einigen Monaten für die halbe UVP verramscht.

Und generell überrascht es mich, dass Deine Kinder so was Gutes bekommen sollen. Hab einem Kollegen mit drei Billigscootern in der Familie von meinem Prime und Pulse+ erzählt und ob das nicht eher was für ihn und seine Kinder wäre (Geld ist genug da), mehr Fun und viel sicherer/fahrstabiler. Er hat nur gelacht und meinte, dass wäre Perlen vor die S..., weil sie die Dinger eh so schlecht behandeln und zu schlecht sichern oder sie auch mal am Bahnhof o.ä. stehen müssen, da wären die Chancen auf Verlust noch größer und der dann auch gleich 3x so teuer... Und ich denke, so wird das bei vielen Scooter für Kids/Teens aussehen...
 
Danke für eure Antworten!

- Sie müssen den eScooter nicht tragen. S-Bahn/Regio sollte aber möglich sein.
- Ein Geschäft in unmittelbarer Nähe habe ich leider nicht. Den normalen Service würde ich zu Hause machen.
- Der EPF-2 Pro wirkt für mich auch am unkompliziertesten
- Wenn sie sich selbst um den "F3 Pro" kümmern, sieht man auch, ob sie in Zukunft (vielleicht) mit einer 125er umgehen können.
- Zum Thema "etwas Gutes": Ja, alles, was dir dein Kollege sagt, stimmt.
Bei uns gibt es noch die feste Antwort: "Kein E-Roller wegen Sicherheit. Ihr habt schon Fahrräder!". Einer ist mittlerweile zu klein, und beide sind wieder reparaturbedürftig. Viele andere Kinder haben schon eScooter, und klar - Sie sind damit auch schon gefahren. Dazu kommt: sportlich aktiv und auch an Geschwindigkeit gewöhnt vom Skifahren und Go-Kart. Ich war auch mal 15.

Für Sicherheit, Technik und Straßentauglichkeit bin ich verantwortlich. Deshalb liegt meine Grenze etwas höher.
Mehr als der ePF-2 PRO mit Wechselakku ist aber nicht drin.

Es wird wohl auf eine Entscheidung zwischen dem ePF-2 PRO mit Wechselakku und dem Segway F3 Pro hinauslaufen.
Über weitere Kritik und Lob zu beiden Modellen würde ich mich freuen.
 
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Es wird wohl auf eine Entscheidung zwischen dem ePF-2 PRO mit Wechselakku und dem Segway F3 Pro hinauslaufen.
Über weitere Kritik und Lob zu beiden Modellen würde ich mich freuen.
Das sind beides gute e-Scooter.

Segway hat eine sehr gute App, die zuverlässig funktioniert. Segway bietet auch Features wie die Traktionskontrolle, obwohl ich mich darauf nicht verlassen würde, wenn es rutschig ist.
ePF legt weniger Wert auf die App-Anbindung und mehr Wert auf den e-Scooter an sich. Die zählten mit zu den ersten Herstellern, die auch hinten Blinker verbaut haben, weil es die Sicherheit erhöht.
Welche Federung besser ist, ist ein wenig Geschmackssache. Da sind die Segways i.d.R. sehr gut aufgestellt, aber auch ePF muss sich da nicht verstecken.
Beide e-Scooter fahren ungefähr gleich schnell (da gibt es sonst tatsächlich Unterschiede), bewältigen Steigungen etwa gleich gut und beschleunigen ähnlich stark.
Der F3 hat etwas stärkere Bremsen, die aber eher schweren Fahrern zu gute kommen. Da ist der F3 allerdings wartungsintensiver als der 2 Pro mit seiner Trommel- und E-Bremse und der ePF hat möglichweise im Nassen Vorteile.
Wenn im Dunkeln ein guter Scheinwerfer für gute Sicht benötigt werden sollte, müsste ich nochmal suchen. ePF sollte da gut aufgestellt sein, beim F3 weiß ich es jetzt nicht. Die Sichtbarkeit (von anderen wahrgenommen werden) ist aber bei beiden gut.
Allgemeine Fahrbarkeit ist traditionell bei beiden Herstellern überdurchschnittlich.
Beim Design gewinnt für mich Segway, ist aber absolute Geschmackssache.
Beim Thema Tuning sticht Segway leider heraus. "Leider" weil ich kein Freund davon bin. Wir hatten hier im Forum auch mehr als einen Fall, wo jemand anders meinte den e-Scooter des Besitzers per Software tunen zu müssen...
Bei der Reichweite tun sich der F3 und der kleine ePF-2 Pro nicht viel.
Im After-Sales-Bereich hat ePF die Nase ganz weit vorne, aber Segway hat da Besserung in Aussicht gestellt und auch teilweise schon umgesetzt.

Ich finde den ePF besser, aber das ist rein subjektiv und vor allem dem Wechselakkusystem, der E-Bremse, Blinkern hinten und dem Verzicht auf App-Spielereien geschuldet (theoretisch kann man auf die App auch verzichten). Objektiv gesehen tun die sich nicht viel, denke ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß natürlich nicht, wie Du Dich in die Situation eines 14/15jähigen versetzen kannst, aber ich hätte schon bei Luftreifen bedenken, weil man da regelmäßig Luftduck kontrolliren sollte. Und über 20kg Gewicht ist für das Alter sicher auch eine Herausforderung, dürfte er doch im 40-50kg Bereich wiegen und dann knapp 50% des Eiegengwicht ggf. heben müssen?

Ehrlich, für das Alter sind Einstiegs-eScooter teilweise schon eine Herausforderung. Meine Präferenz für die Altersklasse, läge eher beim EPF-1 (den es neu nicht mehr gibt - der aber Luftkammerreifen hatte und sich so Luftdruckkontolle erübrit. Meinen hat sich meine 14jährige Nichte geschnappt, schließlich hatte ich meinem Neffen zum 14. auch einen eScooter zur Verfügung gestellt).

Wenn also kein E oder F Modell von Ninebot zur Disposition steht, oder ggf. ein Xiaolmi (da gibt es aber Gründe von Abstand zu nehmen), bleiben immer noch Einstiegmodelle wie Streetbooster Vega , Trittbrett Kalle oder Emma, VMAX Vx5 Pro, wobei ich Modelle mit Heckantrieb bevorzugen würde. Aber alles was 17kg und mehr wiegt, würde ich einer so jungen Person nur unter Aufsicht anvertrauen wollen.

Wenn man es übertreibt, könnte man zum NIU Kqi Air greifen, aber ein Carbon-Scooter der 1000€ Klasse könnte in Kinderhänden ungewollt Beine bekommen. Ich halte Federung in dem Alter nicht für zwingend notwndig. Wegen geringen Körpergewichts, dürfte die kaum ansprechen. So lernen sie auch besser, nicht mit durchgedrückten Knien auf eScootern zu fahren.
 
Wenn 1x die Woche Luftdruck prüfen alles ist, was ich als "Technikbeauftragter der Familie" machen muss, könnte ich gut mit leben, ist bei uns mit meiner Frau und ohne Kinder auch so.

Zum Thema ungefragte Ratschläge von Leuten die keine Ahnung (in meinem Fall: keine Kinder) haben, noch einen: Um die Sorgfalt beim Umgang etwas zu erhöhen, hilft vielleicht eine finanzielle Beteiligung/Abzug vom Taschengeld für einige Zeit o.ä. und klare Regeln, wie das Ding dann zu behandeln ist, wie abschließen usw., sonst wird's eingezogen oder Papa fährt damit jeden morgen ins Büro... ;-)

Beim Thema Tuning sticht Segway leider heraus. "Leider" weil ich kein Freund davon bin. Wir hatten hier im Forum auch mehr als einen Fall, wo jemand anders meinte den e-Scooter des Besitzers per Software tunen zu müssen...
Ich würde es anders formulieren bzw. positiv sehen und für minderjährigen Nachwuchs darum gezielt KEINEN Segway kaufen. Im Paralleluniversum hat eine obwohl selbst keine Scooterfahrerin scheinbar gut informierte besorgte Mutter gefragt, wie sie am besten beim neuen Scooter für den Sohn das Tuning unterbinden kann. Eine Ratschlag war auch, vielleicht einfach den Segway verkaufen und einen Hersteller nehmen, wo die Tunerei schwieriger ist/nur mit HW möglich. In dieserm Fall hier daher viellecht gleich EPF nehmen...
 
Da wir gerade etwas vom Thema abdriften, nehme ich die 15-Jährigen in Schutz ;)
- Die Kinder sind schon jetzt für den Luftdruck verantwortlich und nicht nur das. Bremsen einstellen werde ich denen auch bald anvertrauen.
- Eigenes Geld? Logo, sind dabei - akzeptiert wird nur selbstverdientes.

Mir ist wichtig, die natürliche Selbstüberschätzung etwas einzudämmen - gute Bremsen, verlässliche Elektronik und Software.
 
Ich hasse sowas. Entscheidung fast getroffen - und dann die Überraschung. 😂

- Beim ePF-2 PRO steht "Liefertermin spätestens 30.06.26" - weiß jemand, wie lange es normalerweise dauert?
- ePF-3 und ePF-Skate werden in 2 Tagen vorgestellt, ob sie direkt verfügbar werden oder nur per Vorbestellung?
 
- Beim ePF-2 PRO steht "Liefertermin spätestens 30.06.26" - weiß jemand, wie lange es normalerweise dauert?
Ich würde sagen, sich einzureden, es könnte ja auch deutlich schneller gehen, ist Selbstbetrug. Aber ich bin auch der Meinung, dass Warten sich ggf. lohnt.
- ePF-3 und ePF-Skate werden in 2 Tagen vorgestellt, ob sie direkt verfügbar werden oder nur per Vorbestellung?
Nur per Vorbestellung. Hätte ich noch nicht anders erlebt.
 
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