Leichter E-Scooter für 14/15-Jährigen: mechanische Bremsen VH & Feldweg-Komfort

800 Euro beim ey!6 für veraltete 2023/2024er Technikstand sind weit überholt…

Wenn der Junior nicht wie alle Kids am Roller die Geschwindigkeit illegal hochdrehen soll, fällt alles von Segway raus ! 90% der Kids legen sich den lizenzcode zu und schrauben damit die Kisten auf bis über 40 km/h.

Zur Not tut es auch ein gut Gebrauchter Roller aus Kleinanzeigen für günstiger… ein Pulse oder Pulse + gibt es in Kleinanzeigen immer mal bezahlbar gebraucht.

Sowohl Skate wie auch der epf 3 sind noch auf dem Seeweg hierher um Kap Horn. Sind also frühestens Juni/Juli hier.

Dazu glänzen trotz ihrer schönen Verbesserungen beide leider mit fehlender echter hinterradbremse die man bei einem Stromausfall bergab schmerzlich vermisst, wenn man bei ner Notbremsung mit der vorderen trommelbremse übern Lenker vom Roller fliegt…

Aus eigener Erfahrung: ist nicht lustig !!! 😝

Grüße
 
Leider erfüllt keines der neuen EPF-Modelle meine Anforderungen an einen eScooter für Schüler.

Der Kleine ist zwar cool, aber mit 9" und ohne Vorderradfederung für unsere Straßen und Feldwege absolut ungeeignet. Der EPF-3 liegt preislich schon deutlich über dem, was ich für einen Schüler eScooter ausgeben möchte.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werde ich für den EPF-2 Pro oder den von dir angesprochenen Egret Ey! 6 (Preis!) entscheiden.
Die Liefertermine der Varianten sind unterschiedlich, der ePF-2 PRO 490W ist ab 27.5. wieder lieferbar. Der Termin versteht sich als „Ankommend beim Vorbesteller“. Die Modelle sind aber bei einigen Fachhändlern auch noch lieferbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Llyrana berichtet da ziemlich andere Erfahrungen
Der ist allerdings auch eher so in der 130+ kg Gewichtsklasse. Das nur so zur Einordnung seiner Erfahrungen.

Lassen sich Gas und Bremse gut dosieren oder eher ruckartig?
Das sind halt leider auch so Themen, wo die Meinungen arg auseinandergehen können. So schreibt der eine beim SoFlow SO4 Pro GT, dass das Gas sich traumhaft gut dosieren lässt und ein anderer kommt damit nicht gut zurecht und schafft es nicht mit dem Roller sanft anzufahren. Bei Bremsen teilweise die gleiche Geschichte. Da kann es auch sein, dass die sich erstmal einschleifen müssen, bevor sie dann smooth sind.

Wenn es um solche "Softskills" (ist das falsche Wort, aber mir fällt grad kein passenderer Begriff ein) geht, also quasi alles, was sich nicht objektiv messen lässt, dann würde ich ganz dringend eine Probefahrt empfehlen. Frag mal gerne @jodi2, was er da für Erfahrungen gemacht hat. Alle jubeln, dass sich der ePF-2 Pro so super fahrstabil verhält und er empfindet das komplett anders - und dann ist das eben so.

Zumal Gas, Bremse, Federung usw. auch immer gewichtsabhängig sind. Andererseits kann man sich da auch gut drauf einstellen, wenn ein e-Scooter bspw. besonders heftig beschleunigt.
 
Beim GT/Max braucht es VIEL FEINGEFÜHL beim Gasdrehgriff… Fehlt dieses, gehen beide ab wie die Feuerwehr.

Beide lassen die meisten beim anfahren einfach stehen, wenn man da Vollgas gibt. Liegt halt an den enormen Newtonmetern der getriebemotoren die beide haben.

Das selbe gilt auch für deren Bremsen.

Man muss wegen dem nicht „so dollen“ Service aber selbst gut schrauben können !
Grüsse
 
@Olaf1969 alter Technikstand, aber für unter 400€, wenn er sich trotzdem gut handeln lässt ist schon interessant.
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Der VMAX New VX2 Gear ist bei Galaxus aktuell für 499 Euro zu bekommen. Wie der Name schon sagt, hat auch der einen Getriebemotor. Gewichtsmäßig liegt der mit dem ePF gleichauf (22,2kg), hat einen minimal größeren Akku, aber festverbaut. Der ist nochmal eine Ecke stärker als der SoFlow. VMAX hat wohl einen ähnlich guten Support/Service wie ePowerFun, also auch in dem Punkt empfehlenswert.
Der ist schon sehr interessant, auch wegen der höheren Bodenfreiheit bei nassem Wetter. Gibt es schon bekannte Nachteile gegenüber dem ePF-2 Pro?
 
Der ist schon sehr interessant, auch wegen der höheren Bodenfreiheit
Da ist in der Tat viel Luft unterm Trittbrett.
bei nassem Wetter
Da meinst du jetzt aber eher die Trittbretthöhe als die Bodenfreiheit? Den Gear wird man von unten genau so einsauen, wie jeden anderen Roller. Und nasse Füße bekommt man eher, wenn man durch eine tiefe Pfütze fährt als auf nasser Straße. Pfützen sollte man ohnehin besser meiden, also ist ein hohes Trittbrett eher kontraproduktiv für den Lerneffekt. 🙃
Gibt es schon bekannte Nachteile gegenüber dem ePF-2 Pro?
Ich habe mich beim Gear eher für die Performance interessiert, als für andere Dinge. Im Endeffekt war er für mich aber schnell raus, weil ich viel mehr Reichweite für meinen zweiten Roller gesucht habe. Spontan ist mir jedenfalls nichts Negatives in Erinnerung, außer das Geräusch des Getriebmotors - manche sehen das aber auch als Vorteil an, dass man gehört wird. Erfahrungsberichte liest du ja eh, wenn ich dich so richtig einschätze?
 
Zwischenstatus, Momentaufnahme basierend auf den heutigen Preisen:

- ePF-2 Pro 490 - Gold standard
- beste Kombination aus Leistung, Kontrolle, Sicherheit, Komfort und Reichweite
- 22,2 kg, 48V, 500W / 1.200W Peak, 490 Wh, IP65, Ladezeit 5-6h (2A)
- Federung vorne und hinten
- Blinker vorne und hinten
- Trommelbremse vorne + E-Bremse hinten
- 10" Luftreifen, schlauchlos mit selbstreparierender Geleinlage

- Egret Ey! 6 - Preis 70%, ausreichend, solide Grundausstattung
- 21,6 kg, 36V, 450W / 902W Peak, 550Wh, IPX5 (IP67 Akku), Ladezeit 9h (1,7A)
- Frontfederung, hinten starr
- Lenkerendenblinker, keine separaten Heckblinker
- schwächer bei Steigungen, Gegenwind oder höherem Fahrergewicht
- Scheibenbremse hinten + E-Bremse hinten
- Blinker nur vorne

- VMAX VX2 Gear - Preis 90%, Leistungsoption / stärkster und Antrieb, Lauter, best für Steigungen
- 22,5 kg, 48V, 500W / 1.400W Peak, 500 Wh, IPX6, Ladezeit 2.5h (4,5A)
- stärkste Leistungsreserve im Vergleich
- Antrieb wirkt weniger fein dosierbar, Anfahren kann aggressiv sein
- Bremsgefühl gewöhnungsbedürftig
- Ölfederung vorne + Elastomerfederung hinten
- 10" Luftreifen, schlauchlos
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Bodenfreiheit ist für normale Nutzung völlig Wumpe, aber die Trittbretthöhe beeinflusst Fahrsicherheit bzw. "Wohlbefinden", gerade für kleinere oder unsichere Fahrer (wobei bei Deinen Kindern nur eines von beiden zutrifft). Für meine kleine und auf dem Scooter noch unsichere Frau ist ein Egret X mit niedrigerem Trittbrett besser, für mich mit 1,84m ist auch der Pulse mit mittelhohem Tritt noch ok, eine V MAX (genaues Modell leider vergessen) mit absurd und unnötig hohem Trittbrett fand ich fruchtbar, da ist selbst für mich auf- und absteigen eine Herausforderung. Aber die Bodenfreiheit ist auch beim Egret X genug und ich fahre reichlich unbefestigte Wege. Kein Hardcore-Offroad wie mit dem MTB oder Tricks/Stunts, aber gerade der Egret X lädt mit seinen 12,5" etwas mehr zu Offroad ein als viele 10", die Bodenfreiheit war da noch nie ein Hindernis.

Ansonsten muss ich Dich @ninux nach bisher immer Lob jetzt auch mal kritisieren. Du kannst auch mit noch so viel lesen und forschen hier und im Netz die richtige Entscheidung nicht völlig "trocken" treffen, also nicht sicher sein, dass Du das beste für Dich/Euch genommen hast, schon gar nicht als Einsteiger, der (scheint mir?) immer noch keinen Scooter real länger probiert hat, zumindest keinen von denen, die Du aktuell im Blick hast. Wirklich "trocken" und herstellerübergreifend vergleichen kann vielleicht jemand mit jahrelanger Erfahrung über etliche Marken und Modelle wie fireball_mh o.ä., ein besserer Anfänger wie ich kann das nur bei den zwei Herstellern, die er selbst hat bzw. schon länger gefahren hat, so dass man anhand der eigenen Scooter und der Historie des Herstellers vielleicht erahnen kann, wie ein neues Modell dieser Hersteller für einen selbst sein wird.
Du kannst das denke ich noch nicht und hast nur im Kopf, was andere hier sagen und das sind evtl. nicht Deine Empfindungen oder Bedürfnisse. So ging es mir z.B. wie @Herzfinsternis andeutete mit dem überall gelobten EPF-2 Pro, den ich daher zunächst wollte, der mich dann aber live (als einer der ersten länger probierten Scooter) etwas enttäuschte/wo ich mehr erwartet hatte, dafür gefiel mir live der Pulse sofort, der mich vorher gar nicht ansprach und zu teuer war. Und seine größte Stärken (Antrieb und Motorbremse) konnte ich erst nach ein paar Wochen mit dem deutlich schwächeren Egret X im Mittelgebirge schätzen lernen.
Lange Rede, kurzer Sinn, theoretisiere nicht weiter sondern fahr jetzt so viel wie möglich Probe, das wird Dir mehr und besser bei der Entscheidung helfen als wir hier. Und je nachdem wie viel die Kinder in nachher nutzen sollen, hole die am besten frühzeitig mit ins Boot (auch wenn dann die Überraschung weg ist), die haben vielleicht ganz andere Wünsche oder Eindrücke oder Anforderungen als Du...

Die (Peak)Leistung z.B. ist für sie bei 40-70kg nebensächlich, da haben alle der zuletzt genannten genug Power. Aber vielleicht willst Du ja auch mal Spaß haben und (je nach Deinem Gewicht...) ein paar Berge flott hochkommen...
Bei EPF kann man übrigens die Beschleunigung super in der App einstellen bzw. reduzieren, so dass es man selbst mit dem kräftigen Pulse jederzeit ohne Aufpassen oder viel Gewichtsverlagerung nach vorne Zero-Start machen kann/der Pulse einen nie abwirft (zumindest nicht bei 100kg, bei 40 mag das anders sein). Betrifft aber zum Glück nur die erste halbe bis ganze Sekunde, danach zieht er wie man ihn kennt wie ein Stier los, kann man immer noch viele verblüffen und wird manch anderen Scooter stehen lassen. Verstehe daher nicht, dass das kaum einer in der App nutzt und fast alle diesen Beschleunigungswert auf Maximum haben und so bei jedem Start Abwurf riskieren oder daher gar auf Zero Start verzichten, der Puls ist auch mit dem Setting in der App ganz runtergedreht immer noch ein Biest, nur eben ein beherrschbares.
Wie das bei anderen Hersteller ist mit der Dosierbarkeit oder App-Settings weiß ich leider nicht, beim Egret-X gibtz es nur die drei Fahrstufen, wobei die mittlere außer an starken Steigungen auch für mich reicht und die höchste selten mal einen Hauch zu viel ist (aber da kein Zero Start selten ein Drama) und Stufe 1 ist passend für die 50kg meiner Frau oder (ängstliche) Teenager...
 
Kurzes Update, im Moment habe ich mich für EPF entschieden. Mir gefällt, wie sich die Firma positioniert -Technik, Support und sogar Marketing. Die EPF-Sommermodelle 2026 sind fix, leider keine von Skate und der EPF-2 Pro 490 ist ein klarer Favorit - das wäre ein EPF-3 Light für bis 500€, egal.
Ich warte, bis die frei verfügbar sind, oder bis mich ein Angebot schwach macht :)

Ja, Ich mache es mir etwas kompliziert, aber es soll eine Überraschung werden - 2 gleiche E-Scooter zum Schuljahresabschluss.
 
Teenager zu überraschen kann undankbar sein. Ich würde mal recherchieren, was die Freunde so haben und denken. Denn das ist meistens entscheidend für den Erfolg eines Geschenks
 
Schwach geworden bin ich nicht, aber beim Segway F3 Pro für 529,41€ hab ich zugeschlagen. Er kommt meinen Kriterien am nächsten und ist auch schon im Teeniekreis präsent.
 
Schade...
Gefällt den Kids vermutlich besser und findet mehr Anklang, aber die Tuning"gefahr" ist übel und schwer zu unterbinden. Ich hoffe Deine Kinder sind da so vernünftig und verantwortlich wie Du schon meintest bzw. hören zu, wenn Papa was sagt...
 
Schade...
Gefällt den Kids vermutlich besser und findet mehr Anklang, aber die Tuning"gefahr" ist übel und schwer zu unterbinden. Ich hoffe Deine Kinder sind da so vernünftig und verantwortlich wie Du schon meintest bzw. hören zu, wenn Papa was sagt...
Hoffe ich auch. Aber falls es wirklich dazu kommt, wissen sie vorher genau, dass A1/B dann vom Tisch ist.
 
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