Meine Erfahrungen mit dem S01 von Soflow

PC-Dino

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eScooter
SoFlow S01, SO3pro
Den E-Scooter Soflow S01 erhielt ich als Kaufvertragswandlung (B-Ware) für meinen (nicht reparablen) EM2GO F103. Wenn ich Vergleiche anstelle, beziehen sich diese immer auf diesen! Das Paket kam an und ich habe festgestellt, dass höchstens der Karton mal geöffnet wurde. Alle Teile befanden sich im Neuzustand. Über die Problematik des Nummernschildträgers war ich bereits im Vorfeld (durch Videos) informiert, aber vielleicht sollte ich mehr Glück haben? Dessen Montage war mit dem gelieferten Maulschlüssel (SW6) nicht möglich. Erforderlich ist SW5,5 (!), war aber bei mir vorhanden. Zur Sicherheit habe ich die selbstsichernden Muttern noch gekontert. Nach 80km wackelte er verdächtig und ich habe ihn abgebaut (Ergebnis siehe Bilder).
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Versuche mit anderen Schrauben oder Kabelbindern habe ich gar nicht erst unternommen. Ich habe mir einen aus Acryl geschnitten und mit der Heißluftpistole gebogen. Ist noch nicht perfekt, aber mit dem neuen Versicherungskennzeichen (ab 01.03.23) wird es eine neue Version geben (Biegung am Schutzblech, Halterung für Rücklicht wird einbezogen und wird nach unten 1,5cm länger)
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Bisher habe ich nach 420km keinerlei Probleme damit. Die Federkraft des Schutzbleches ist völlig ausreichend, dass die Bremsbacke nicht schleift.

Da ich einen Arbeitsweg von 11km habe, gab es bei mir Bedenken mit der Reichweite. Ich habe mich für eine "Reisegeschwindigkeit" zwischen 15 bis 18km/h entschieden und habe immer noch eine Geschwindigkeitsreserve (Ampelspiel ausnutzen oder mal ein Fahrrad zu überholen). Der "Spritverbrauch" liegt relativ konstant bei 140W/h. Da ist bei einer Akkukapazität von 160W/h noch etwas "im Tank". Der Erstroller war da trotz 200W/h deutlich "platter". Damit bin ich sehr zufrieden. Ich werde mal abwarten, wie sich dies bei Temperaturen unter 10 Grad gestaltet.

Etwas Gefühl im "Gasdaumen" erfordert auch das Anfahren oder Beschleunigen auf Kopfsteinpflaster. Das Vorderrad neigt dann zum Durchdrehen. In dieser Beziehung hat der "Heckantrieb" deutliche Vorteile!

Von der ersten Fahrt an hatte ich ein schleifendes Geräusch im Vorderrad (Öl half nicht), bei 260km war es schlagartig weg und ist auch bisher (heute 500km) nicht wieder aufgetreten. Dies die ersten Eindrücke. Falls Bedarf besteht (Fragen sind immer willkommen!), werde ich meinen Bericht fortsetzen.

Gruß Jens
 
Hallo Gemeinde,
es scheint zwar keinen Bedarf für eine Fortsetzung zu geben, ich möchte es aber trotzdem tuen. Mit dem SO1 habe ich vorerst abgeschlossen. Bin in Summe mehr als 5.000km mit dem SO1 gefahren, habe aber 3 Stück dafür "verbrannt". Nr. 1 hatte nach reichlich 2.500km Motor- oder Lagerschaden. Das Vorderrad war komplett "fest". Da noch Gewährleistung Rücksendung und Ersatzlieferung. Nr. 2 versagte nach 1.500km mit Akkuschaden (Kurzschluss, durchgescheuerte Kabel unterhalb des Akku`s) den Dienst. Auch hier erfolgte wieder eine Ersatzlieferung. Dieser E-Scooter lief reichlich 1.000 km. Dann nahm er kein "Gas" an. Mal ging es einige 100 Meter dann wieder nicht. Ein Ersatzlenker brachte keine Veränderung. Also auch hier wieder Rücksendung. In diesem Fall mit Kaufpreisrückzahlung und Neukauf eines SO3 pro. Mit diesem habe ich inzwischen 700km "auf dem Tacho" und die ersten Erfahrungen bei winterlichen Bedingungen gesammelt. Dies dann aber unter der entsprechenden Typrubrik.
Mit freundlichen Adventsgrüßen Jens
 
Also dafür, dass man vom soflow Support viel schlechtes hört, ist das doch wirklich mehr als fair, dass du über 5000 km mehr oder weniger gratis gefahren bist und den Preis vom 1. Scooter jetzt als Anzahlung für den so3 nehmen konntest.
 
Hallo Elninio2000,
sehr erfreulich, dass es einmal eine schriftliche Reaktion gibt! Ob er Umtausch der Roller ein Service von Sofllow ist, weiß ich nicht. Die Abwicklung erfolgt immer über den Händler. Natürlich ist dies ein sehr glücklicher Umstand für mich!
Mit freundlichen Wochenendgrüßen Jens

P.S. Von einem Bekannten habe ich einen gebrauchten SO1 (ca. 1.000 km Laufleistung) geschenkt bekommen. Er traut sich, durch Alter und Gesundheit bedingt, nicht mehr zu fahren. Zur Zeit nutze ich diesen als "Werkstattersatzfahrzeug", da der SO3 pro "Schwierigkeiten" macht. Dazu Näheres (nächste Woche, wenn "er" oder ein "neuer" wieder in meinem Besitz) unter der entsprechenden Typrubrik.
Jens
 
Hallo PC-Dino,
hast Du Deine selbstgebastelte Acrylhalterung noch? Gruß Jens
 
@Bubbel2768 da ich am Wochenende "PC frei" habe, erst heute meine Antwort. Die Acrylhalterung habe ich nicht mehr (Bruch- und damit Sicherheitsgefahr) ich habe sie ersetzt durch PVC (siehe Bilder). Bei dieser Konstruktion lässt sich das Rücklicht zum Batteriewechsel besser abnehmen.

Gruß Jens
 

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@PC-Dino ich war fast versucht zu fragen, wieviel es kostet, wenn Du mir solch eine Halterung (evtl. in einer anderen Farbe) zuschneidest und zuschickst? Befestigung an der Einrastöse mit den Originalschrauben?

Ich muss aber jetzt sagen, dass ich`s wohl erstmal mit der Originallösung probiere, weil ich erstens wahrscheinlich bei weitem nicht so viele Kilometer fahren werde wie Du, und zweitens:

Ich musste die Verkleidung des Hinterrades abschrauben, weil ich so schlau war, von den Gewindestangen die Kontermutter zu lösen, so dass jeweils die Lenker-nähere Schraube hineinfiel (die zuerst gelockerte hintere Schraube wackelte zwar auch, konnte aber wahrscheinlich wegen der direkt darunterliegenden Hinterradschraube nicht hineinfallen). Ich entschied mich dann, die Schrauben genau andersherum, also von oben, und ohne die Kontermutter (dafür mit Distanzscheiben aus sagen wir mal Kork) einzuschrauben. Sieht schicker aus, und der Kennzeichenhalter liegt vor allem nicht auf den vom Durchmesser her kleinen Kontermuttern auf (was mir wohl am Anfang unbewusst komisch vorkam, und mich mit verleitete, die Kontermuttern abzuschrauben), sondern auf den Distanzscheiben, was insgesamt recht haltbar wirkt.

Wundert mich auch, dass auf Deinen Bildern ein Teil des Trittbretts ausgebrochen ist - bei mir ist das aus Metall. Nur der hintere Teil des Kennzeichenhalters, der die Schraubenlöscher beinhaltet, ist aus Plastik.

Gruß Jens
 

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@Bubbel2768 Dein Versuch mit den Korkscheiben ist interessant, haben sie doch eine gewisse Federwirkung. Dein Modell des Kennzeichenhalters ist die werkseitig überarbeitete Version. Diese habe ich beim zweiten Roller auch erhalten (siehe Anhang) aber nie angebaut (habe ja meine gebaute Ersatzlösung).
Mir ist, für das Gewicht des Kennzeichenhalters einschließlich des Rücklichts, der Abstand der Anschraubpunkte zu gering. Der Halter gerät bei Querrinnen und Bodenwellen stark in Schwingungen, die durch die schwachen M3 Schrauben abgefangen werden müssen. Der Rahmen bricht dann an den Schraubendurchführungen aus. Daran ändert vermutlich die Plastelösung an den Anschraubpunkten auch nicht viel. Deine Korkscheiben könnten da sehr hilfreich sein!
Da bisher hier noch keiner seine Erfahrungen mit dem neuen Kennzeichenhalter geschrieben hat, bin ich sehr gespannt auf Deine Ergebnisse. Sollten diese negativ sein, finden wir eine Lösung analog meiner derzeitigen. An der Einrastöse werden dann längere Schrauben (Originallänge + Materialdicke des "neuen" Kennzeichenhalters) benötigt. Sollte Dein Versuch erfolgreich sein, könnte ich ja für das Versicherungsjahr ab 2025 die Originalversion (mit Deiner Korkscheibenvariante) anbauen.

Mit freundlichen Grüßen von Jens zu Jens
 

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@PC-Dino Vielen Dank für die ausführliche Antwort, und Dein Vertrauen in meine Test-Fähigkeiten. Ich habe den Scooter als Beiboot fürs Auto vorgesehen, um bei Parkplatzproblemen weiter ausweichen zu können (Stichwort "Parkraumüberwachung" des naheliegenden Supermarktes).

Heute bin ich aber for fun zum ersten Mal eine etwas größere Strecke gefahren, gut 5km (nur ein Balken der Ladestandsanzeige weg, von Anfang an Ökomodus), auch etwas holpriger Untergrund dabei: mir ist nach der Hälfte das Rücklicht oben aufgegangen, dort, wo original der Aufkleber "Rücklicht" klebte (hab ich gleich entfernt gehabt). Konnte ich aber wieder zudrücken - auf dem gleichgearteten Rückweg ist sowas nicht mehr vorgekommen. Aufgemacht hatte ich das Rücklicht nie - entgegen dem Handbuch waren 2 Batterien werkseitig drin, und ich musste nur das Plastikband ziehen.

Nach einem etwas längeren Bremsvorgang nahm der Roller einmalig eine Weile kein Gas mehr an - ich musste drei bis viermal "antreten".

Und zu Hause angekommen merkte ich, dass sich doch tatsächlich eine der vier Schrauben des Kennzeichenhalters gelockert hatte. Ich habe also erneut die Hinterradabdeckungen abgeschraubt, und diese eine Mutter (ich meine mich zu erinnern, dass die von Anfang an durchgedreht hatte) durch eine der von mir ja nicht verwendeten Kontermuttern ersetzt. Hab` bei der Gelegenheit die drei anderen noch mal festgewammst.

Sollte sich das wiederholen, und ich zum Festziehen wieder diese Abdeckungen demontieren muss, werde ich die Schrauben wieder original-rum, also von unten anbringen, und obendruff mit Kontermuttern sichern. Und dann natürlich meine Distanzringe, mindestens so hoch wie die Kontermuttern: ich hoffe nach wie vor auf die Druckverteilung durch den "Schneeschuh-Effekt". Die Ringe sind übrigens nicht aus Kork, sondern wahrscheinlich aus über die Jahre leicht hart gewordenem Gummi. Spröde sind die noch nicht, aber es sind noch Restbestände aus DDR-Zeiten, sozusagen vom Vater geerbt.

Grüße!
 
@Bubbel2768
Nach einem etwas längeren Bremsvorgang nahm der Roller einmalig eine Weile kein Gas mehr an - ich musste drei bis viermal "antreten".
Der Sensor (im Bremshebel) hat gelegentlich eine "Verhängung". Kurz antippen und dann "Gasgeben". Hat bei mir immer geholfen und ich mache das schon routinemäßig während des "Anrollens".
Auf die weiteren Informationen zum Nummernschildträger bin ich gespannt. Das "Rücklichtschild" habe ich bewußt drangelassen. Es ist auch beim Batteriewechsel nicht störend. Mach mal einen durchsichtigen Klebestreifen dran (vorsichtshalber).

Mit freundlichen Grüßen Jens
 
Zuletzt bearbeitet:
Mach mal einen durchsichtigen Klebestreifen dran (vorsichtshalber).
in der Begleitmappe haben 6 "Rearlight"-Aufkleber beigelegen - hab einen wieder angebracht.

Gestern nun habe ich den Akku"rest" leergefahren. Ich kam mit dieser ersten Ladung ca. 9,5 km weit. Ich kann bestätigen, dass, wenn der dritte Balken weggeht, sehr kurz darauf der vierte zu blinken anfängt, und fast unmittelbar darauf Ruhe ist. Natürlich ist mir am weitest entfernten Punkt meiner Runde der Saft ausgegangen. Der Scooter funktioniert aber auch ohne Strom wie ein normaler Roller. Überraschend kurz war die Ladezeit: Maximal 3,5h. Ganz genau kann ich`s nicht sagen, weil ich ihn 19Uhr anklemmte (Ladegerät wird ordentlich warm/heiß), und 2245 wieder vom Sport zurückkam. Hatte 5h Ladezeit eingeplant. Früher hieß es mal, Akkus entfalten ihre volle Leistung erst nach ein paar Ladevorgängen?

Und zum Thema Kennzeichenhalterung: nach den gestrigen 3 Kilometern (auch bisschen holprig und vibrierend, nicht nur butterweicher Asphalt), plus den 3 manuell-gerollerten Kilometern: die Schrauben sitzen noch fest.

Gruß Jens
 
@Bubbel2768 an die beiliegenden Aufkleber hatte ich gar nicht mehr gedacht.

Die Ladezeit ist normal. Das Originalladegerät nimmt (durchschnittlich) 60Wh aus dem Stromnetz von denen ca. 75% an den Akku fließen. Wenn die rote Lampe grün wird noch 1h am Netz lassen. Da fließt zwar kaum Strom, dient aber dem Balanceausgleich der Akkus untereinander und damit der Lebensdauer des Akkupacks. Mit der vollen Leistung nach einigen Ladevorgängen sollte richtig sein. Ich persönlich habe aber im praktischen Fahrverhalten (Reichweite) davon nichts bemerkt. Mit Deinen 9,5km bis Du schon an einem guten Punkt. Viel mehr wird da nicht werden.

Mit dem Nummernschildhalter wünsche ich Dir weiterhin Erfolg!

Mit freundlichem Wochenendgruß Jens
 
Seit ich den Scooter habe, finde ich auf einmal immer einen Autoparkplatz vor der Tür... Der Beiboot-Ernstfall ist also nach wie vor nicht eingetreten. Habe den S01 letztes WE daher just for Fun an einem Abend komplett leergefahren. Eines vorneweg: die Schrauben zeigten hinterher keine Lockerungserscheinungen. Und diesmal bin ich etwas härter gefahren: Straßenbahnschienen gequert, abgesenkte Bordsteine, bisschen Baumwurzeln auf Trampelpfad usw.. Reichweite diesmal glaub ich nicht annähernd 9,5km. Kanns nicht genau sagen, weil die Herstellerapp trotz angezeigter permanenter Bluetooth-Verbindung mit dem Roller nicht komplett getrackt hat. Ladezeit 2,5h (hab ihn auch länger drangelassen :) ). Ich glaube, dass die Federung der Hinterradbremse Quietschgeräusche macht. Hört sich irgendwie wie Grillenzirpen an.

Nun zur SoFlowApp. Die ist wirklich Schrott, so wie es schon viele User beschrieben haben. Erste Amtshandlung vor Fahrtantritt: App anschmeißen fürs Tracking und fürs Aktivieren des "Ökomodus". Erster Frust: mein Konto wurde nicht mehr gefunden. D.h., auch meine bei den ersten beiden Fahrten gesammelten SoFlowMiles und die Kilometer sind weg. Wenn man sich mit seinen "normalen" Mailadressen anmeldet, bzw. ein Konto erstellt, findet SoFlow den "User" nicht mehr, nachdem man sich wieder abgemeldet hat. Einzig beim Erstellen eines Benutzerkontos mit der google-Adresse, ist das Konto "stabil", d.h., es wird auch gefunden, wenn man z.B. sein Passwort vergessen hat.

Einige Daten scheinen direkt im Scooter gespeichert zu werden: mein ursprünglich vergebener Scooter-Name wurde auch im neu erstellten Konto nach Verknüpfung angezeigt. Auch das Scooter-Passwort wurde abgefragt (was ist eigentlich, wenn man das vergisst?).

Frage: ist die im Scooter-Menü der App angezeigte Km-Zahl die Gesamtkilometerzahl (bei mir 14 - was mir nach zwei Ladungen etwas wenig erscheint)? Frage 2: Womit trackt ihr? Ich würde mich in Zukunft für komoot entscheiden. Und Frage 3: Ist nur bei aktiv verbundener App der "Ökomodus" des Scooters aktiv, und erhöht der überhaupt die Reichweite?

Viele Grüße

Jens
 
Hallo Jens,

danke für Deinen ausführlichen Bericht.

Zur Smart-Phone Sache (App) halte ich mich zurück, da ich darin keinen Nutzungsvorteil sehe. Wichtig sind mir die Fahrt-km, die mir leider nicht im Tacho angezeigt werden. Deshalb "meine" GPS-Variante.

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Im Bild ist noch eine kleine Leuchte zu sehen (rechts neben Bremsdrehhebel). Da der, am Scooter im Original verbaute "Scheinwerfer" mehr der "Tieffliegerbeobachtung" dient, habe ich diese zur Wegbeleuchtung (sehr zum Nutzen! Ich sehe Schlaglöcher, Bodenwellen und "Fremdkörper" bei Dunkelheit rechtzeitig) angebaut.

Das Geräusch am hinteren Schutzblech tritt bei mir nicht auf. Scheint, bei bestimmten Fahrbahnbedingungen eine Resonanzschwingung zu sein. Wenn diese auftritt, stelle mal den Bremsfuß ganz leicht gegen das Schutzblech. Bei mir scheint sich dies durch das leichte Zusatzgewicht des Kennzeichenhalters mit Rücklicht zu realisieren.

In der Hoffnung, dass Deine gute Parkplatzsituation auch nach der Ferien/Urlaubszeit anhält, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Jens
 
Tja, nun ist`s mir auch passiert: der Kennzeichenhalter ist abgefallen. Zum Glück ist am Scooter selbst nichts ausgebrochen, sondern der Halter ist in sich zerbrochen - die Schrauben haben gehalten. Dabei bin ich insgesamt noch keine 30 Kilometer gefahren. Mal sehen, was der Verkäufer anbietet. Ich muss also sagen, dass selbst eine Eigenlösung mit Hartgummiringen nicht zu empfehlen ist, weil die Vibrationen dann eben an anderer Stelle ihr Werk verrichten.

So also nochmal die Frage an @PC-Dino : Kannst Du mir Deine favorisierte KfZ-Halter-Lösung für das Bremsblech zukommen lassen, bzw. die Preisvorstellung dafür? Mit bestem Gruß. Jens
 

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