Mit Übergewicht auf dem eScooter – Probleme vorprogrammiert?

asaya46

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eScooter
g2d max
Hey, da ich nichts weiter gelesen hab. bin vorher einen xiaomi 4 pro gefahren (1 gen) dort war es "kein" problem abgesehen vom verschleiß mit meinen 140kg auff dem scooter zu fahren bei 100kg max

nun zu meiner frage habe sehr sehr günstig einen g2d max bekommen, ich denke wnen man die federn hinten auf hart stellt sollte das dort doch auch kein "problem" darstellen oder? abgesehen von reichweite verschleiß etc bin auch am überlegen beide reifne auf vollgummi zu wechseln
 
Selbst wenn der Scooter "es schafft", kommen Probleme auf dich zu. Ein eScooter gilt als Kraftfahrzeug. Überschreitest Du die zulässige Zuladung (120 kg), begehst Du eine Ordnungswidrigkeit. Im Internet findest Du die üblichen Tarife dafür.
Ist die Überladung ursächlich für einen Unfall, kann es nochmal teurer werden, ggf. verlierst Du deinen Versicherungsschutz.

Es gibt Scooter auf dem Markt, die 150 oder 180 kg Zuladung erlauben. Vielleicht sind die für dich geeigneter.
 
Der G2D ist mit 116 kg schon Grenzwertig und schlägt durch vorn und hinten. Ich denke mit 140 kg killst Du die Federung innerhalb von kurzer Zeit.
 
Der G2D ist mit 116 kg schon Grenzwertig und schlägt durch vorn und hinten. Ich denke mit 140 kg killst Du die Federung innerhalb von kurzer Zeit.
das wäre der 4 pro ohne federung auch gewesen aber beim g2d komm ich nicht mal mit springen an die max federung das es auffschlägt
 
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen; nicht ohne Grund existiert ein "zulässiges Gesamtgewicht"! Mehr sage ich jetzt nicht dazu ...
 
ich danke euch trzdm für die antworten auch wenn ausser übergewicht = schlecht nix bei rum kam was ich vorher wusste dachte ich jemand hat erfahrung damit etc :)
 
Was soll man den dazu schreiben ich wiege 116 kg und würde mir keinen Scooter kaufen welcher nur 100 kg tragen tut. Die ohne Federung machen das durchaus eine weile mit, die mit denke ich eher nicht, wenn man weiß wie die vom G2D vorn aufgebaut ist würde ich die nicht auf dauer überlasten. Es waren hier im Forum auch schon mehrere Kaufanfragen von schwereren Fahrern die haben den aber auch entsprechende Scooter gekauft.
 
Mich hat der ePF-1 Pro vor 3 Jahren dazu bewogen, 20 kg abzunehmen, um Steigungen besser zu bewältigen und die Reichweite um 1/3 zu steigern. Vielleicht kann so ein Roller ja auch andere dazu motivieren, z.B. um Roller fahren zu können/dürfen, die ansonsten aufgrund der Überschreitung der Zuladung nicht in Betracht kommen würden. Für mich war es jedenfalls ein guter Grund, den ich bis heute nicht bereue (in meinem Fall wollte die Leistungssteigerung aber auch wirklich unbedingt).
 
ich danke euch trzdm für die antworten auch wenn ausser übergewicht = schlecht nix bei rum kam was ich vorher wusste dachte ich jemand hat erfahrung damit etc :)
Was erwartest Du denn?
Deine Frage steht doch schon im Titel dieses Threads, und darauf bekommst Du in einem Fachforum die entsprechenden und richtigen Antworten.🤷‍♂️
Dann kauf dir einen Scooter der zulässig ist für/mit deiner Zuladung. Themen dazu gibt’s hier reichlich.
 
Der Bremsweg wird sich verlängern. Bei feuchten, rutschigem Untergrund zusätzlich verstärkt.
Die Lenkstange ist höheren Kräften ausgesetzt(könnte im schlimmsten Fall brechen)
 
Mit Übergewicht auf dem eScooter – Probleme vorprogrammiert?

Ja!

Neben den schon genannten, einfach die Reichweite.
Der G2 ist schon bei 100KG nur noch für Kurzstrecken geeignet. Mit 40Kg mehr, wahrscheinlich wirklich nur noch zum Kippen holen...
 
Der Rahmen kommt in Schwingung.
Die Stärke der Schwingungen und die Dauer werden kalkuliert.
Normalerweise kommt noch eine Marge drauf.
Es ist die Frage, wieviel plant der China-Mann ein?
Wieder der Rahmen bei Max Last für 50.000 km halten, wird X0% drüber schon ordentlich daran nagen. Niemand weiß wann der Rahmen versagt.

Auch beim bremsen und anfahren wirken Kräfte auf den gesamten Vorbau.
Ich möchte nicht bei 22km/h plötzlich mit abgerissenem Lenker in der Hand da stehen, weil die Lenkstange bricht.
 
Ich kann die Aussagen meiner Vorredner nur bestätigen. Beim Kauf meiner drei Scooter war auch die maximale Zuladung ein wichtiges Kaufkriterium. Dies im Zusammenspiel mit einer hochwertigen Volfederung und mit einem möglichst großen Akku oder besser Wechsel Akkusystem. Die Scooter mit dieser Spezifikation sind leider noch dünn gesät und somit ist oft ein Griff ins obere Preissegment erforderlich. Dafür hat man aber mit diesen Geräten lange Freude.
 
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