News & Presse zum Thema eScooter

Aus absolut seriöser Quelle...
Immerhin eines der ältesten existierenden Medienprodukte ("unabhängig,... seit 1845") befasst sich brandaktuell mit der Thematik E-Scooter im Fluss und Klimawandel.
Vielleicht sollte man anerkennen, dass der Knilch sich richtig Mühe gegeben hat 🤣
 
Dann sollte man zuerst bei der Quelle anfangen, dem Forum hier, wo allgemein Hilfe zum illegalen Tuning und vor allem dem schneller fahren wollen angeboten wird. Es vergeht kaum ein Tag wo nicht jemand aus seiner lahmen Ente einen kraftstrotzenden Stier machen möchte (natürlich für das Privatgelände). Sofort wird aufgesprungen und Hilfe angeboten, es wimmelt hier nur so davon.
Dieses gehört für ein Fachforum verboten, das macht es nur unseriös!
Aktuell ist es aber nun mal so, dass die Nutzungsbedingungen das nicht verbieten:
Beiträge über Tuningmöglichkeiten
In Deutschland herrscht die maximal erlaubte Geschwindigkeit bei eScootern bei 20 km/h. Beiträge/Anleitungen zum "Frisieren" des Rollers und wie man die maximale Geschwindigkeit umgehen kann, werden geduldet jedoch weisen wir ausdrücklich daraufhin, dass man auf Deutschland's Straßen illegal fährt wenn man schneller als 20 km/h fährt. Auch die Versicherung und ggf. die Garantie erlischt! Das Fahren mit Geschwindigkeiten von über 20 km/h ist jedoch auf Privatgelände auf eigene Verantwortung erlaubt.
Und wer sich ernsthaft für Tuning interessiert, wird leider sehr schnell außerhalb des Forums fündig. Das Thema hier tot zu schweigen bringt meines Erachtens genau gar nichts. Und wenn jemand seinen Roller so tunt, dass er 70 km/h damit fahren kann, dann wird er das auch nicht mit Tipps aus dem Forum gemacht haben. Da sprechen wir nämlich schon von Umbauten, die jemand vorgenommen hat, der wusste, was er da tut. Ich bezweifle, dass man unser Forum da als Quelle bezeichnen kann, wenn es ums Tuning geht. Man könnte aber hingehen und in solchen Threads aufzeigen, dass das kein Kavaliersdelikt ist, sondern ernsthafte Folgen inkl. Freiheitsstrafe haben kann, wie E-RICH geschreiben hat:
Nur ein Gedanke.
Ein E-Scooter Fahrer wird mit einem nicht zugelassenen Gerät erwischt, was über 25km/h fahren kann.
Ab dann gilt eine Ermittlung zum Tatbestand: „verbotenes Kraftfahrzeugrennen“
Definition: ...sich als Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen...
Mögliche Folgen: Geldstrafe, Freiheitsstrafe 2 Jahre, mit Gefährdung andere 5 Jahre, Personenschäden 10 Jahre...
Wobei hier A: zu klären ist, wie er seinen Haftaufenthalt bezahlt. Und B: nicht jeder muss unbedingt gleich in den Bau, das ist weit drüber. Aber die Option muss im Raum stehen.
Ich sehe das Problem übrigens genau wie er bei den fast gänzlich fehlenden Kontrollen:
Problem: Der Kontrolldruck muss deutlich gesteigert werden. Auch in anderen Bereichen der Alltagsverstöße.
Und es kann auch nicht sein, dass sich bestimmte Modelle so einfach per Software "freischalten" lassen und trotzdem immer noch verkauft werden dürfen. Da hätte man schon lange einen Riegel vorschieben müssen und die entsprechenden Segways, Xiaomis, Navees und was weiß ich vom Markt nehmen müssen. Die Zulassung verlangt nämlich, dass die Roller manipulationssicher sind (nach DIN EN 15194:2024-03)
Elektrokleinstfahrzeuge müssen
3. den Maßnahmen zum Schutz vor Manipulation gemäß DIN EN 15194:2024-03 entsprechen
BTW: Welches A*loch ist eigentlich auf die Idee gekommen, dass Normen nicht kostenfrei zugänglich sind?
Was auch immer in dieser Norm steht, wenn man nur eine Seite im Browser aufrufen muss, die dann den Roller per Bluetooth tunt, dann muss es doch möglich sein, dass man den Verkauf sofort einstellt. Ich bin mir nämlich sicher, dass viele solche Roller genau aus diesem Grund kaufen. Es kann doch nicht sein, dass ein Hersteller, der seine Roller schlecht sichert, deshalb besser da steht.
Wenn man über die Quelle des Tunings spricht, dann sollte man bei den schlampigen Herstellern anfangen und nicht hier im Forum.
 
BTW: Welches A*loch ist eigentlich auf die Idee gekommen, dass Normen nicht kostenfrei zugänglich sind?
DIN selber, da der Verein privatwirtschaftlich agiert. DIN Media ist die Cash Cow und beinhaltet das veröffentlichen von Normen und abgleichen mit internationalen Standards, in der Regel über den Beuth-Verlag und über die DIN Normen hinaus. So werden (unter anderem) die VDI-Richtlinien (Verband deutscher Ingenieure) und VDE-Richtlinien (Verband deutscher Elektrotechniker) durch DIN bzw. DIN Media veröffentlicht/„betreut“.

Zugang zu den Nomen ist geregelt. Unternehmen bekommen begünstigten Zugang i.d.R. über die örtlich zuständige IHK. Zudem bietet DIN Media den kostenlosen „Normungs-Monitor“ an, der dem DIN Webshop angegliedert ist. Es gibt auch Auslagstellen die sich auch „Normen Infopoints“ nennen. Diese findet man meisst an Hochschulstandorten in der Regel in den Hochschulbibliotheken.

DIN-Normen sind urheberrechtlich geschützt und daher kostenpflichtig. Ausnahme sind die „Amtlichen Werke“, das sind Normen, die in die Gesetzgebung übernommen wurden (Rechtsnorm). Die sind vom Urheberecht freigestellt.
Nachzulesen hier ->Wikipedia<- oder direkt beim DIN -> HIER <- (externer LINK) oder DIN Media -> HIER <- (externer LINK).

Ach ja, die Webseiten von DIN und DIN Media sind vom TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 9001:2015 und vom TÜV Süd nach DIN EN ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert.
 
Laut Bericht liegt es an den Fahrern (und mangelnder Aufklärung, zu wenig Kontrollen), nicht an der Laufleistung:
„Nutzer eigener Scooter fahren in der Regel viel, tragen eher Helm und sind seltener auf Gehwegen unterwegs“, erklärt Kirstin Zeidler, Leiterin der Unfallforschung der Versicherer im GDV. Verleiher sollten deutlicher mitwirken, dass nicht zu zweit, nicht auf Gehwegen und nicht alkoholisiert gefahren wird. Weiterführende Schulen sollten Regeln vermitteln. Vielen sei etwa nicht bewusst, dass unter 21 Jahren Alkoholverbot auf dem E-Scooter gilt. Das kostet nicht nur Bußgeld, sondern kann auch den späteren Führerschein gefährden. Auch gut ausgebaute Radwege und mehr Kontrollen sind nötig.
Ich wäre ja für Eignungsprüfung und Helmpflicht und zwar auch für Fahrradfahrer. Meine 3-jährige Enkelin weiß, dass man nicht bei Rot über die Ampel gehen darf, da ist es bestimmt nicht zu viel verlangt, dass man ein paar Regeln kennt, wenn man mit dem Fahrrad oder e-Scooter unterwegs ist. Und die Prüfung und Bescheinigung sollte kostenlos sein. Ich meine, wenn jetzt jeder in Deutschland so eine Prüfung machen müsste, kostet das deutlich weniger als ein Jens Spahn.
 
Dann könnte man aber, nach deinen Äußerungen davon ausgehen, dass du in deinem bisherigen Leben als Verkehrsteilnehmer z.B. im Bereich Fahrrad(E-Scooter)-Fahrer dann gar nichts gelernt hast.:oops:
 
Nutzer eigener E-Scooter haben meist drei oder mehr E-Scooter angemeldet im Keller oder der Garage stehen, da relativiert sich die Laufleistung.

Verkehrserziehung für prüfungsfreie Fahrzeuge gehört als Schulfach dann braucht es keine weitere Prüfung.
 
Dann könnte man aber, nach deinen Äußerungen davon ausgehen, dass du in deinem bisherigen Leben als Verkehrsteilnehmer z.B. im Bereich Fahrrad(E-Scooter)-Fahrer dann gar nichts gelernt hast.:oops:
Mir ist da jetzt als erstes durch den Kopf gegangen, dass man für eine solche Schlussfolgerung schon einen verdammt heftigen Schlag auf selbigen bekommen haben muss und einen zweiten auf den Hintern verdient hätte. 😇

Sorry da bin ich mal ganz anderer Meinung als du, eine Auffrischung tut bestimmt keinen weh. Egal in welchem alter.
(y) Ich meine, man ist sogar dazu verpflichtet sich über aktuelle Verkehrsregeln am Laufenden zu halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben