Ich bin zum ersten Mal mit meinem D7 Ultra (20Ah) liegen geblieben (600m von zuhause) bei einem zweiten Reichweitentest.
Der Test war eigtl. kleiner als meine letzte
Langstreckenfahrt nach Sprockhövel, deswegen war ich etwas überrascht, aber so weiß ich auch, wann der Akku wirklich leer geht. Akku war dann am Schluss unter 40V und ich habe gemerkt, dass der echt schwer zu schieben ist

Lange auf "-" gedrückt und einen Schiebemodus gesucht -- gab es nicht, hab dann noch ein bisschen Gas gegeben und so geschoben, so ging es einigermaßen.
So jetzt aber die
Details der Fahrt:
Kampfgewicht wieder so 105kg
Reifendruck, nicht geprüft aber zuletzt auf 48 PSI
Strecke: Bochum, Erzbahntrasse Richtung Halde Hoheward und zurück
Größtenteils asphaltiert
Zurückgelegte Distanz nach Komoot:
54,8km
Höhenmeter rauf
360m
Höhenmeter runter
360m
Reine Fahrtzeit
2h:42m
Anhang anzeigen 214529
Was dem Akku wahrscheinlich echt alles abgefordert hat, war dass ich auf der Halde Hoheward etwas "Spaß" hatte; also komplett hochgefahren aber auf dem oberen Stück auch ein paar Zusatzhöhenmeter eingefahren. Geht ja immerhin über 100 HM hoch da an einem Stück.
Nach den 54,8km war dann auf dem Rückweg kurz vor mir zuhause Schluss. Bei unter 40V ging dann mit mir drauf nicht mehr viel.
Ich finde aber gut, dass eigentlich bis zum Schluss auch mit mir auf dem Roller nur ein leichter Leistungsverlust spürbar war. Also klar, berghoch war es lahmer, aber kam auf der Graden immer noch auf die 22.
Ich werde das nächste Mal wieder einen flacheren Test machen, um zu schauen ob ich nicht die Werte der Sprockhöveltour schlagen kann. Bin eigentlich davon überzeugt, denn der Akku war da nach 57km erst bei 46V.