SO One Pro Gen.2 vs Gen.3

Airrex

Aktiv dabei
Registriert
2 Jan. 2025
Beiträge
30
Reaktion
48
eScooter
SoFlow ONE Pro
Es gibt einen neuen SO One Pro. Ist jetzt mittlerweile die 3. Generation.
Ich verstehe nur nicht ganz was daran jetzt besser oder Fortschrittlicher sein soll.

Gen.3: 33% Steigung,, 65km Reichweite, 45 Nm Kraftübertragung, 15,5 kg Preis = 599€
Gen.2: 33% Steigung, 65km Reichweite, 60 Nm Kraftübertragung, 16,0 kg Preis = 448€ Aktuell

Weil man sieht hat der Neue One Pro 15nm weniger aber wiegt 0,5 kg mehr.
Von den Werten her klingt das eher nach Rückschritt.
Versteh ich nicht. Wisst ihr mehr?
 
SoFlow bringt eine ganze Palette neuer e-Scooter heraus, die sehr nach Baukasten aussehen. Sieht für mich so aus, als hätten sie die Modellpalette einmal überarbeitet, aber nicht wirklich weiterentwickelt. Android Find Hub ergänzt jetzt Apple Find My, sonst sind das alles Derivate der letzten Generation, wobei ich SO One Pro Gen2 zur vorletzten Generation zähle und nur Max und GT zur letzten Generation.

Der Max 2 unterscheidet sich fast gar nicht vom Max. Etwas mehr Federweg und wieder Scheibenbremse vorne.
Der One Pro 3 ist quasi der Max mit etwas weniger Leistung, ohne Federung und Einsparungen bei den Bremsen.
Der Core 2 ist quasi der Max 2 mit größeren Reifen.
Der GT 2 ist quasi der GT mit größeren Reifen.

Es soll auch noch einen SO One Prime (anscheinend mit Frontfederung, unterhalb des One Pro angesiedelt) und SO One Lite 2 geben. Das hatte ich von SoFlow eine Mail zu einem Gewinnspiel bekommen.

Ich sehe das auch so, dass SO One Pro Gen3 ggü. Gen2 kein wirklicher Fortschritt ist, höchstens vielleicht akustisch und möglicherweise wirtschaftlich für SoFlow sinnvoll. Mehr gibt meine Glaskugel nicht her.
 
Alte 15,5kg 3amper lader 60 nm
Neue 16kg 1,5 ampere lader 45 nm aber hey dafür find my android

Dachte auch nur hab ich das upgrade nun verpasst oder warum presentieren ein Downgrade
 
Ja, und die Frage die sich mir stellt. Warum ist der Neue 500g schwere. Das kann ja nich allein vom Android Find me sein.
 
Ich sehe das auch so, dass SO One Pro Gen3 ggü. Gen2 kein wirklicher Fortschritt ist

Sorry, aber während es in der SO4 Pro-Modellfamilie auch ein paar Verbesserungen wie den neuen Scheinwerfer mit Fernlicht, gegenüber den 2025er Modellen gab, ist der SO One Pro 3 ggü. der Gen2 einfach nur in jeder Hinsicht ein MASSIVER Rückschritt zum nun teureren Preis (den Gen2 gab's selbst zum Launch bereits mit 200 Euro Rabatt).

Ich zähle mal auf:
- Max. 1200 Watt statt zuvor 1300
- Max. 45 Nm statt zuvor 60
- das billigere Soflow-Display statt zuvor TFT mit Echtglas-Abdeckung
- langsames Ladegerät statt zuvor 3A
- von den günstigeren Modellen übernommene, statt bisher bei SO One Pro komplett verdeckte vordere Kabelführung
- vereinfachtes und weniger stabiles hinteres Schutzblech, trotz fehlender Federung
- ca. 0,5 kg höheres Gewicht als bisher
- Einheitsgrau statt bisher drei Farbvarianten

Das ist schon ein unübersehbares, deutliches Downgrade des bisherigen ungefederten, leichten Last-Mile Spitzenmodells von Soflow und höchstens mit Gewinnoptimierungsabsichten zu erklären, dürfte aber bei der Kundschaft gar nicht gut ankommen.

Meiner Meinung nach ein Eigentor! Zumal die SO One Pro-Reihe in der zweiten Generation, die ja eigentlich nur als Facelift galt, noch ein paar echte Verbesserungen wie die Display-Abdeckung aus Glas statt kratzanfälligem Kunststoff, das verbesserte hintere Schutzblech, die Tubelessbereifung und die leisere Motorgeneration erhalten hatte. Hätte Soflow alles richtig machen wollen, wären die wichtigen Specs geblieben und die Gen 3 hätte zusätzlich noch das Fernlicht aus der neuen SO4 Pro-Serie bekommen, dazu hintere Blinker und im Idealfall noch ein kleines Upgrade der Akkukapazität – wenn man ihn denn schon schwerer macht! Dann wäre auch ein höheres Preis gerechtfertigt und würde von der Kundschaft bezahlt.

Ich bin jedenfalls als langjähriger Soflow-Kunde maßlos enttäuscht! Und ja, der SO One Pro 3 hat in der App aktivierbares Zero Start und Google Find Hub – der Gen2 nun allerdings auch. Ist ne reine App-Sache.
 
Das mit dem One Pro ist wirklich schade. Haben für meine Frau auch extra einen zugelegt (Gen 2), damit sie damit zur Arbeit und zum Einkaufen fahren kann und nicht immer den schweren Joyor T6E Pro rausschleppen muss.

Der Lidl bei uns liegt an einem steilen Hang - da fährt der Joyor mit hängen und Würgen hoch. Der Soflow fährt da auch nur mit hängen und würgen hoch mitsamt Gepäck - aber er tut es. Und das bei dem Spielzeuggewicht dieses "Miniscooters", was ihn doch ziemlich einzigartig auf dem Markt gemacht hat.

Reichweite knapp 35km - reicht fürs nähere Umfeld locker. Für Touren ist der mangels Federung eh nicht zu gebrauchen.
 
Das mit dem One Pro ist wirklich schade. Haben für meine Frau auch extra einen zugelegt (Gen 2), damit sie damit zur Arbeit und zum Einkaufen fahren kann und nicht immer den schweren Joyor T6E Pro rausschleppen muss.

Der Lidl bei uns liegt an einem steilen Hang - da fährt der Joyor mit hängen und Würgen hoch. Der Soflow fährt da auch nur mit hängen und würgen hoch mitsamt Gepäck - aber er tut es. Und das bei dem Spielzeuggewicht dieses "Miniscooters", was ihn doch ziemlich einzigartig auf dem Markt gemacht hat.

Reichweite knapp 35km - reicht fürs nähere Umfeld locker. Für Touren ist der mangels Federung eh nicht zu gebrauchen.

Ich halte beides für gute Scooter. Den Joyor T6E hätte ich mir auch bereits fast als Zweitscooter zugelegt (hatte zuvor mal den S5). Ein guter Allrounder und ein rundes Komplettpaket für sehr wenig Geld, aber eben nichts für nennenswerte Steigungen, sondern eher fürs Flachland. Die Kabelführung ist auch gewöhnungsbedürftig, aber hey, das findet man so teils auch bei deutlich teureren Scootern wie den Teverun's.

Den SO One Pro Gen2 wird es (meinem Orakel zufolge 😂) diesen Herbst hoffentlich noch ein paar Mal (zumindest bei Händlern) im Abverkauf geben, denn Soflow möchte zwar die 2026er Lineup pushen und hat daher kürzlich alle älteren Modelle aus dem deutschen Shop genommen, aber noch nicht tatsächlich abverkauft. Der Gen3 mag jetzt auch nicht unbedingt schlecht sein, aber gemessen am Vorgänger ist er es und wird den Erwartungen in dieser Preisklasse nicht gerecht. Gut den Berg hochkommen wird wohl aber auch dieser.

Bei der SO4 Pro-Reihe sehe ich es etwas entspannter, auch wenn diese für Nutzer der Vorjahresmodelle nicht nur positive Überraschungen bereit hält. Das Klappern im Akkugehäuse hatten die 2025er Modelle noch nicht, zudem ist bei allen drei neuen Modellen die Reku-Bremse weggefallen, gebremst wird nun nur noch über die 120er Scheiben. Und dem (SO4 Pro) Max2 liegt nun nur noch ein 2A schwaches Ladegerät bei, also quasi wie beim Joyor. Dennoch könnte der neue "Core 2" interessant für euch sein und evtl. den Joyor T6E im Alltag ersetzen. Da dieser aber gerade erst wieder 100 Euro teurer wurde, würde ich Rabattaktionen im Spätherbst oder Winter abwarten.
 
Haben hier aktuell neben dem Soflow und den beiden T6E Pro (der meiner Frau Serie, meiner ist nen Custom VESC-Umbau) noch einen Evercross EV10S Max und einen Evercross EV85F.

Der T6E ist was die Steigfähigkeit betrifft absolut auf Augenhöhe mit dem Soflow nach unserer Erfahrung. Der EV10S Max schafft das nicht ansatzweise - und der EV85F fährt dann wirklich gar keinen Berg mehr (meine Frau 90KG, ich 120KG).

Also für ein Singlemotor-Scooter schon mit einer der stärkeren. Wüsste jetzt auf Anhieb nix, was nennenswert stärker sein sollte. Der RCB-D7 Ultra hat durch den Verzicht auf teilbare Felgen einen etwas größeren Motor - hat aber wenn man den Motor nicht schädigen möchte auch kaum mehr Steigleistung mangels Temperaturüberwachung im Motor - die der T6E besitzt.

Wer Berge fährt, kommt um nen Dualmotorkonzept einfach nicht wirklich drumrum.

Ansonsten ist der T6E halt ne gute Basis, kümmert man sich um die Bremse, die einfallende Lenkstange, dichtet nachträglich noch das Deck ab und kauft nen 5A Ladegerät dazu (was kein Problem ist, bei mehr würde ich Stecker und Kabellage tauschen - der Akkus/BMS kann auch mehr) hat man nen 1a Tourer, bei dem man auch unterwegs mal eben den Schlauch im Reifen wechseln kann.

Für kurze Strecken ist der kleine Soflow aufgrund des Gewicht aber alternativlos - meine Frau liebt beide.

Der Core 2 wäre im Grund nur mit 2. Akku interessant für meine Frau - uhr gefällt das Design ja sehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohje, den EV85F (den gab's in Deutschland ja baugleich von mindestens drei Marken mit ABE, also RCB, Evercross und Mega Motion) hatte ich auch, das war sogar mein erster eigener Scooter. Dachte mir damals "kompakt und vollgefedert mit unter 15 kg Gewicht, passt schon!", aber die schon erwartete schwache Steigleistung fiel noch schwächer aus, als gedacht. Zudem brach (wie bei vielen anderen Besitzern dieses Modells) bereits sehr schnell das hintere Schutzblech, obwohl dieses eigentlich ordentlich mit Streben befestigt zu sein scheint, die Federung glich noch nicht einmal das Fehlen einer Luftbereifung aus und der vordere "Honeycomb"-Reifen war zudem sehr schnell bereits abgefahren (weiche Gummimischung, aber zu hart für Fahrkomfort und gute Bodenhaftung). Und die Akkureichweite war mir auch zu knapp.

Ohne Federung, dafür aber mit ordentlicher Luftbereifung und Motorisierung, sowie fast doppelter Akkukapazität und mit (relativ) gutem Licht und Blinkern fahre ich beim selben Fahrzeuggewicht (mit dem SO One Pro Gen2) jedenfalls viel besser. Kurzzeitig hatte ich auch überlegt, statt dem EV85F einen (zum Zeitpunkt billigen) Bluewheel IX250 zu kaufen, der mit 13,5 kg ebenfalls sehr leicht war, dabei aber eine Luftbereifung gehabt hätte, eine Alibi-Federung (nur) vorne, Blinker und zudem immerhin 80 Wh mehr Akkukapazität, als der EV85F. Zumindest auf dem Papier also interessant, aber natürlich ebenfalls nix für Steigungen.

Gereizt hatte mich auch der (extrem leichte) NIU KQI Air, der in Sachen Steigfähigkeit immerhin in etwa gleichauf mit dem Joyor S5 liegt, aber letztlich wurde es für mich eben der SO One Pro Gen2, mit dessen Summe an Eigenschaften ich gut leben kann... allerdings habe ich zusätzlich noch (indirekt) "Blinker hinten" über den Soflow-Helm und mir vorne über ein kleines Batterielicht für Fahrräder ein "Fernlicht" nachgerüstet. Außerdem über das Decathlon "Mitfahrbrett" eine Möglichkeit, kleineres Gepäck zu transportieren, ohne dieses am Lenker baumeln zu haben und ohne das Trittbrett spürbar zu verkleinern.

Zum Joyor T6E kann ich nichts sagen, da ich ihn selbst nie gefahren bin, aber an den SO One Pro Gen2 dürfte er an wirklich steilen Bergen eigentlich nicht annähernd herankommen. Der Vorgänger Joyor S5, den ich leihweise hatte, war zwar jedenfalls spürbar stärker als der EV85F, aber an größeren Steigungen trotzdem nur unteres Mittelfeld.

Der YouTuber "Electric Commuter", der Scooter mit einem Körpergewicht von 130 kg testet, gibt dir aber im Prinzip Recht. Laut seiner Vergleichstabelle kommt der T6E an Steigungen tatsächlich recht nahe an den SO One Pro ran. Wobei eben "nur" bis 20% Steigung getestet wurde und nicht darüber hinaus:

Screenshot_20260902_155753_com.opera.browser_edit_116375185043178.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf den Weg zu den Eltern meiner Frau ist eine schöne Steigung, die man auch mit dem EV10S nicht fahren kann - schafft er halt einfach nicht, auch nicht mit den 90KG meiner Frau. Die Strecke fahren wir öfters mit dem Soflow und dem T6E. Weg kommt sie mir an dem Berg nicht mit dem Soflow, trotz meiner 30kg mehr (mehr Drehmo unten raus hat der Scooter mit VESC übrigens nicht - der Seriencontroller ist schon extrem sauber angepasst). Beide schaffen da ca. 16...18kmh am Endes des Berges, wir müssen da mitten am Hang nach eine Kurve aus Schrittgeschwindigkeit hoch beschleunigen.

Ich denke wenn man noch mehr Gewicht drauf packen würde, würde die Schere aber zugunsten des Soflow aufgehen. Wenn die Drehzahl zu gering wird, bricht ohne Getriebe irgendwann das Drehmoment komplett zusammen - man erzeugt fast nur noch Hitze.
 
Beide schaffen da ca. 16...18kmh am Endes des Berges.

Was aber eigentlich für eine (für hiesige Verhältnisse) relativ moderate Steigung von nicht mehr als 10% spricht. Wenn ich das mit der obigen Vergleichstabelle vergleiche und du fast genauso viel wiegst, wie der Kanalbetreiber von "Electric Commuter".

Mehr Gewicht oder mehr Steigung läuft aber fast(!) auf dasselbe hinaus.
 
Der SO One Pro Gen 2 ist vieeeeeeeeeeeeel stärker als der (originale) T6E Pro, den ich ja auch kurz hatte - die Beschleunigung aus dem Stand (mit 14**W) ist dagegen wirklich gut, moderate Steigungen meistert er auch sehr ordentlich, aber wenn es steiler wird, bricht er irgendwann ziemlich schlagartig total ein und ist unterm Strich deutlich schwächer als formal gleich starke und zum Teil auch schwächere Modelle!) - hier nur mal beispielhaft das Ergebnis des 80 kg-Anfahrtests vor einer ca. 20m langen Rampe mit konstant 20-21%:

1788361309285.png

Aber ging es nicht eigentlich um einen Soflow-internen Vergleich? ;)
 
Klar, irgendwann kippt das System und erzeugt nur noch Wärme (und das tatsächlich recht schlagartig) Den Effekt hat man mit Getriebe erst deutlich später, weil der Motor eben schon bei niedrigem Tempo einigermaßen effizient ist, weil mehr Drehzahl.

Wer solche speziellen Strecken hat (hab ich hier nicht), brauch eben im Normalfall Getriebe oder noch eher 2 Motoren.

Für jeden Einsatz das richtige Werkzeug - oder wie sagt man so schön 😁
 
Wer solche speziellen Strecken hat (hab ich hier nicht), brauch eben im Normalfall Getriebe oder noch eher 2 Motoren.

Bin hier klar Team Getriebe, da zwei Motoren immer auch deutlich schwererer Roller (und i.d.R. auch höherer Verbrauch) bedeuten. Wenn dann auch noch der Akku 1,5 kWh fassen soll, wiegt das Ganze mit Federung schnell 35 kg, also nochmal 10 kg mehr, als die aktuellen Soflows mit Wechselakku.

Und wenn's wirklich mal 25 oder 27% nach oben geht (habe hier so einen längeren Anstieg auf meiner Strecke), dann muss ein 20-er Scooter die auch nicht unbedingt mit 22 km/h schaffen, finde ich zumindest. Der One Pro Gen2 schafft jetzt bereits die wirklich steilen Anstiege schneller, als jeder E-Scooter mit deutscher 45 km/h Zulassung, einschließlich Egret GTS (okay, "E-Scooter" ist ein dehnbarer Begriff, es gibt da welche die wiegen 50+ kg ohne Akku, auf denen man glaube ich allerdings auch nur sitzen kann). Der Viron XI-1500 beispielsweise schafft zwar in der Ebene problemlos 45 km/h, aber bereits bei keinen 20% (hier macht das 16" Hinterrad den Getriebemotor wieder wett) geht gar nichts mehr und er bleibt einfach stehen. Dort würde ich mir die Leistung (und das Drehmoment) wünschen, die Dual Motor Monster der 20 km/h Klasse teilweise haben, aber (legal) kaum sinnvoll nutzen können.

Getriebemotoren sind am Berg ja auch sparsamer (mehr Vortrieb, weniger Abwärme), was wiederum Akkukapazität spart. In der Ebene bei kaum Stopp & Go wiederum ist es umgekehrt. Müssten E-Scooter hingegen ein (deutlich) breiteres Geschwindigkeitsspektrum abdecken, wie beispielsweise eine Simson, könnte man den Einsatz einer Gangschaltung bzw. eines variablen Übersetzungsverhältnisses überlegen 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück zum SO One Pro 3: hat sich den zufällig irgendjemand aus dem Forum gekauft und kann aus erster Hand berichten (falls nicht, dürften wohl auch die Verkaufszahlen von Soflow entsprechend niedrig sein)?

Tun wir dem Nachfolgemodell Unrecht und der Gen3 hat doch ein paar Vorteile (von der Verfügbarkeit mal abgesehen) ggü. dem Gen2? Oder wurde noch an weiteren Stellen eingespart, die ich nicht auf dem Schirm hatte?

Wie verhält er sich am Berg?
Wie verhält sich das hintere Schutzblech (das aus der SO4 Pro-Reihe übernommen scheint) bei Regen?
 
Zurück
Oben