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Bin jetzt 270 KM gefahren und immer noch sehr zufrieden. Leichte Nässe auf der Fahrbahn und der MAX wird eingesaut. Ab und zu wieder Luft auf die Reifen und gut ist. Langsam frage ich mich wo ich den MAX zur Inspektion bringen soll und ab wie viel KM. Werde zumindest mal Schrauben prüfen ob die locker sind.
Ich fahre nun seit vier Monaten mit dem SO4 Pro Max und habe mittlerweile fast 560 Kilometer zurückgelegt, wobei ich immer noch sehr zufrieden bin. Nun ist mir leider das vordere Schutzblech abgebrochen, was sehr ärgerlich ist. Ersatzteil habe ich nun bestellt, bin mal gespannt wie (un)kompliziert das Anbringen sein wird, da man glaube ich nicht so einfach ran kommen wird an die untere Schraube.
Bin jetzt 270 KM gefahren und immer noch sehr zufrieden. Leichte Nässe auf der Fahrbahn und der MAX wird eingesaut. Ab und zu wieder Luft auf die Reifen und gut ist. Langsam frage ich mich wo ich den MAX zur Inspektion bringen soll und ab wie viel KM. Werde zumindest mal Schrauben prüfen ob die locker sind.
Ich fahre nun seit vier Monaten mit dem SO4 Pro Max und habe mittlerweile fast 560 Kilometer zurückgelegt, wobei ich immer noch sehr zufrieden bin. Nun ist mir leider das vordere Schutzblech abgebrochen, was sehr ärgerlich ist. Ersatzteil habe ich nun bestellt, bin mal gespannt wie (un)kompliziert das Anbringen sein wird, da man glaube ich nicht so einfach ran kommen wird an die untere Schraube. Anhang anzeigen 212876Anhang anzeigen 212877
Es war nicht besonders kompliziert, ich hatte das Ersatzteil bestellt, die Luft aus dem Reifen gelassen und dann das alte Teil abgeschraubt und das neue angeschraubt.
Ich habe jetzt 419 km auf dem Tacho. Reifen sind noch OK, Bremsen auch, Schutzblech vorne ist auch noch OK. Schrauben hinten sollte man öfters kontrollieren. Lenker hat vorne Spiel ich weiss nicht wo ich da was machen kann. Frage wo ich den zur Inspektion geben könnte ist noch unklar. Bremsen muß ich dann ggf selber machen. Bin bisher noch super zufrieden.
Lenker hat vorne Spiel ich weiss nicht wo ich da was machen kann. Frage wo ich den zur Inspektion geben könnte ist noch unklar. Bremsen muß ich dann ggf selber machen. Bin bisher noch super zufrieden.
Schrauben alle 4 Wochen nachziehen hab ich durch neue Edelstahlschrauben und Schraubensicherungslack gelöst. Drehmomente hab ich bei epf abgekupfert.
Das Lenkerspiel (Stange kippelt leicht vor/zurück) kann man mit der 9mm Mutter im knickgelenk hinter den bowdenzügen/Kabelführung durch anziehen beheben. Ansonsten 3 Lagen Papier zusammenkleben, zurechtschneiden und vorne im Gelenk der lenkerstange über den sperrschnabel vor dem einrasten dazwischen legen. Füllt die klemmlücke des oberen und unteren Rohres. Kann ich bei Bedarf als Foto nachliefern.
Bremsen sind nach 700 km definitiv zu machen. Die Beläge wechselt man wie bei den alten Xiaomi Scootern.
Nachdem ich jetzt schon eine Weile mit dem SoFlow SO4 PRO MAX unterwegs bin, traue ich mir auch mal einen ehrlichen Fahrbericht zu. Und ich hoffe, das ist für den einen oder anderen hilfreich. Noch ein kurzes Vorwort zu mir und meinem Roller, dann starte ich mal nach Schema F und ergänze dann andere Punkte.
Ich bringe 100 kg Kampfgewicht auf Trittbrett und bin meistens noch mit schwerem Rucksack unterwegs. Tatsächlich kommen meistens so um die 120 kg zusammen, wenn ich fahre. Mein anderer Roller ist ein SoFlow SO4 PRO Gen1 und sonst habe ich nur mal kurze Probefahrten mit anderen Rollern gemacht, kann da deshalb nur bedingt Vergleiche ziehen und nicht so objektiv urteilen wie Fahrer, die schon zig e-Scooter unter den Füßen hatten, aber ganz unbeleckt bin ich auch wieder nicht.
Agilität
Passt. Die Gasannahme ist quasi verzögerungsfrei, was mich beim Getriebemotor etwas überrascht hat. Schnelle Richtungswechsel sind problemlos zu fahren. Die maximale Lenkeinschlag ist mir aber zu klein, wenn ich langsam extrem enge Kurven fahren muss bspw. an einer Umlaufsperre. Ich nehme an, dass das der Federgabel geschuldet ist, aber das Warum ist letztendlich egal. Es stört auch nicht wirklich, weil es nur in Situationen vorkommt, wo ich ohnehin schneller bin, wenn ich schiebe.
Motorpower/Steigungspower
SoFlow Getriebemotor eben. Der Max fährt nicht alle Steigungen mit Höchstgeschwindigkeit hoch, aber ich sehe oft genug leichtere Fahrer ihre Roller schieben, wo ich hochfahren kann. Zum Hasenpfad oder nach Gelnhausen werde ich damit aber nicht fahren, weil das schafft er mit mir wohl nur, wenn ich bis auf die Unterhose alles ausziehe. Und ich möchte nicht dran Schuld sein, wenn da dann ein e-Scooter-Verbot steht.
Mir geht kein e-Scooter vorne hoch, wenn ich das nicht will, aber eine Bekannte hat beinahe einen Salto rückwärts gemacht, weil ich vergessen hatte, dass ich ihr beim letzten Mal die Fahrstufe auf Longdrive gestellt hatte.
Maximale Geschwindigkeit (auch mit GPS gemessen)
Da die GPS-Anzeige auch immer schwankt, habe ich mal die Zeit für eine längere, flache Strecke genommen und 21,4 km/h im Schnitt ausgerechnet (etwas kürzere Strecke vor ein paar Wochen kam ich nur auf 21,3). Auf einer Tour mit @Hentai Kamen (gerne wieder) kam ich nicht ganz mit und er musste etwas vom Gas gehen. Wer also unbedingt ganz nahe an die 22 km/h rankommen will, muss wohl andere Reifen aufziehen.
Bremsverhalten
Die Trommelbremse am Vorderrad musste ich deutlich nachschärfen (bestimmt über 20 Umdrehungen), da sie vom Vorbesitzer (Marcel von scooterhelden) nicht gut eingestellt war. Hinten habe ich E-Bremse und Scheibenbremse (nur kombiniert). Vorne wie hinten bremst der Max gut, allerdings packt die Hinterradbremse nach anfänglich gut dosierbarer Bremskraft auf einmal hart zu, dass ein Ruck durch den Roller geht, und blockiert. Mir haben andere Besitzer das schon anders berichtet, also muss ich mal schauen, ob sich da was anders einstellen lässt. Ihr wisst aber jetzt, dass da die Ootb-Erfahrung suboptimal sein kann. Die Vorderradbremse lässt sich bei mir durchgehend sehr fein dosieren, kann man zum Blockieren bringen, aber das passiert nicht plötzlich.
Qualität/Verarbeitung
Bis jetzt hält alles und es sieht auch wertig aus, aber...
Das Schutzblech vorne klappert sehr laustark, wenn man über grobes Kopfsteinpflaster o.ä. fährt. Findige Bastler wird das nicht vor Probleme stellen. Das hintere Schutzblech ist zwar fest, aber man saut sich ganz schön ein, wenn man Vollgas durch Matsch fährt. Sollte lösbar sein, habe ich mich aber noch nicht drum gekümmert.
Das Display ist ein Segmentanzeige oder wie das heißt, jedenfalls kein Pixeldisplay. Ablesbarkeit im Hellen geht so, könnte mit Sicherheit besser sein.
Das Akkufach lässt sich oft nicht ohne Tricks öffnen. Ein kräftiger Tritt kann helfen. Ich habe mir ein kleines Loch unter der Gummimatte ausgefräst und stecke da einen Schlüssel rein, dann ploppt das Fach auf.
Die Trittbrettschräge hinten ist nur aus Plastik. Dort habe ich das kleine Loch gefräst. Bisher hält der Plastikdeckel gut, aber das könnte ich mir wertiger vorstellen.
Die Gummiverkleidungen der Öffnungen, wo die Kabel in das Lenkrohr gehen, halten nur so semigut, die Plastikklammern, die die Kabel fixieren sollen, sind komplett fürn Poppes. Ist eh unnötiger Schnickschnack.
was Euch sonst noch einfällt
Drehgasgriff und Leistungssteuerung
Der Max hat keinen Daumen- oder Zeigefingergashebel, sondern einen Drehgasgriff. Für diejenigen, die sich das nicht so gut vorstellen können habe ich den mal farblich (rot) markiert:
Es dient also nicht der komplette Griff als Gasgriff, sondern nur ein gutes Drittel innen. Ich habe mich da schnell dran gewöhnt, fand das Daumengas bei vielen anderen e-Scootern aber tatsächlich intuitiver. Man kann da einfach einen Hebel anbringen und so aus dem Drehgas ein Daumengas machen, wenn man will.
Was aber im Gegensatz zu vielen anderen e-Scootern, die ich gefahren habe, für mich ein riesiger Gewinn ist, ist die Steuerung der Leistungsabgabe mit dem Gas und nicht die Steuerung der Geschwindigkeit, wie das bspw. mein Gen1 macht. Nix hier blöde die Fahrstufen wechseln, um die Reichweite zu erhöhen und dann wieder wechseln, wenn ein Anstieg kommt, wie man das von vielen hört. Okay, den Gen1 fahre ich auch nur im Sport-Modus und das machen wahrscheinlich viele bei ihren Rollern so. Egal, mit dem Max bin ich am Sonntag über 30 km gefahren und habe zum ersten Mal ausprobiert, ob es sich merkbar auf die Reichweite auswirkt, wenn ich nicht nur Vollgas, aber trotzdem 22 km/h fahre. Da stehen noch weitere Tests aus und ich hatte am Ende auch vergessen das mal zu kontrollieren, aber eben habe ich mir nochmal die Fotos meiner Tour angesehen und da stehen am Ende nach 30 km noch ca. 60% Akku auf der Anzeige! Ich hätte eher mit 40% gerechnet.
Start im OLGA-Park im Tunnel. Frage mich, was wohl hinter dieser Tür ist?
Raus aus dem Tunnel - Abschiedsfoto sozusagen.
Noch im Park und im Hintergrund das Gasometer.
In die andere Richtung ein Fördergerüst oder wie das heißt. Jetzt aber los...
Brücke über die Emscher und (hier im Bild) den Kanal.
Gasometer.
Marina.
Vorne ein abgestumpfter Baum, hinten AQUApark.
Der Baum dahinten wollte gerne drei Bäume werden?
Einfahrt...
Zum einen kann man etwas weniger stark beschleunigen, wenn man anfährt. Man hat da quasi den gleichen Effekt wie bei Vollgas in einer niedrigeren Fahrstufe. Zum anderen kann man im Flachen mit nur 10% Gas die 22 km/h halten. Ich denke, da kommt dann der größte Akkugewinn bei rum, weil der e-Scooter bei Unebenheiten kaum nachreguliert. Möchte mich da aber vor weiteren Tests auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
22 km/h konstant halten
Wenn ich mich auf dem Roller vor und zurück bewege, mein Gewicht in Fahrtrichtung verlagere, dann ändert sich die Geschwindigkeit kurzzeitig merklich, der Max fällt aber nicht unter 21 km/h und schießt nicht über 23 km/h hinaus. Auf dem Parkplatz vom Schuhladen sind die Schrägen, damit der Regen abläuft, deutlich ausgebildet und beim Fahren pendelt die Geschwindigkeitsregelung ständig zwischen diesen Werten. Das scheint quasi die Resonanzfrequenz zu sein. Damit ihr euch das besser vorstellen könnt:
Abgesenkte Bordsteine auf dem Fahrradweg merkt man auch, aber weniger ausgeprägt. Wurzeln unterm Asphalt, also kleine, runde Hubbel merkt man schon fast gar nicht mehr und Steine, Kopfsteinpflaster und Wurzeln im Wald scheinen den Max nicht zu stören.
Wechselakku
Der Wechselakku war mit einer der Gründe, weshalb ich mir den Max geholt habe. Die 12 Ah haben mich bei 13°C Außentemperatur 32 km weit gebracht, dann ich die Leistung merklich eingebrochen. Zwar fuhr der Roller noch 22 km/h, aber schon bei leichten Anstiegen, die eigentlich Fullspeed gehen, quälte sich der e-Scooter mit niedriger zweistelliger Geschwindigkeit nach oben. Ich habe mir auch den 18 Ah Akku vom GT gekauft, der mich rechnerisch unter gleichen Bedingungen 48 km weit bringen sollte. Am Sonntag Nachmittag hatte es ca. 20°C und nach 30 km meinte der Roller, der Akku wäre noch 5 Achtel voll.
Akkustandsanzeige
Die Akkustandsanzeige im Display zeigt zwar nur acht Balken an, die verhalten sich aber recht konsistent. Zum Vergleich: Mein Gen1 ist halb leer, wenn der erste von fünf Balken verschwindet.
Die Akkus selbst haben eine LED, die farblich vier Ladezustände unterscheidet. Sie zeigt einen wirklich leeren Akku noch als halbvoll an, ist also komplett unbrauchbar.
Federung
Mit den Worten von @Hentai Kamen: Ist eher vorhanden als komfortabel, vergleichbar mit dem Wizzard 2.5. Ich habe daraufhin vorne etwas weniger Vorspannung eingestellt und bilde mir ein, es wäre jetzt auch deutlich komfortabler. Im Vergleich zu meinem ungefederten Gen1 war das aber auch vorher schon eine Verbesserung und eigentlich zwei verschiedene Welten. Die Federung ist eher für die Straße gedacht, für echtes Offroad ist der Federweg meines Erachtens zu klein.
Gehört hier nicht wirklich her, muss aber raus: Ich fahre auch mit meinem Gen1 überall und fahre den auch wirklich gerne - mit der Gebeugte-Knie-Federung geht das auch, nur längere Passagen können einen auch so durchschütteln, dass die Hände taub werden, Rotz aus der Nase läuft und sich das Hirn schwammig anfühlt, während die Augen unkontrolliert hüpfen und die Welt unscharf wird.
Reifen
Mich stört, dass ich quasi die seitlichen Reflektoren verliere, wenn ich andere Reifen nehme. Brauche ich noch nicht, aber ich hatte auch nicht vor die bei SoFlow zu kaufen. Dann muss ich da halt noch seitliche Reflektoren am Roller anbringen.
Das Profil ist für die Straße gedacht. Bisher hatte ich aber überall ausreichend Gripp, so das denn möglich war. Bei einer Fahrt durch Schlamm und Matsch war es eher Surfen als Fahren, anderes Profil hätte da aber auch nix genützt. Durch Sand ging es halbwegs gut mit dem Gewicht fast nur auf dem Hinterrad - Gegenprobe mit gleichmäßiger Gewichtsverteilung endete im Festfahren. Auf einer Fahrt durch den Park ist mir das Hinterrad böse weggegangen, weil dort die Löcher/Pfützen mit Kies aufgefüllt wurden - das hätte Offroadprofil auch nicht verhindert, den Roller aber wohl schneller wieder stabilisiert.
Klapp mich, trag mich
Der Klappmechanismus ist gut und leicht zu bedienen. Ich habe nicht das Gefühl, dass der Haken sich beim Tragen lösen könnte. Beim Tragen selbst stören mich gelegentlich die Bremskabel, die manchmal genau da in das Lenkrohr gehen, wo ich gerne greifen würde. Das liegt daran, dass ich den Roller manchmal nicht waagerecht tragen will, sondern parallel zur Treppensteigung. Liegt wohl weniger am Max als an mir.
Der e-Scooter ist für mich noch ganz gut zu tragen mit seinen 24 kg. Das Lenkrohr hat einen angenehmen Durchmesser zum Tragen. Die Schräge am Trittbrett bietet hingegen keine gute Griffmöglichkeit, wenn man den Roller aufgeklappt zweihändig tragen will.
Ergonomie
Das Trittbrett ist für mich ausreichend groß. Den Platz vorne neben der Verbindung zum Lenker nutze ich gelegentlich gerne mit, ebenso die Trittbrettschräge. Die Lenkerhöhe passt super, die Lenkerbreite ist gut, jedenfalls besser weil breiter als beim Gen1, reizt die eKFZ aber nicht aus. Man kann auch mal einhändig fahren, fühlt sich für mich aber nicht gut/sicher an.
App und Display
Beides sehr rudimentär. Die App wird auch nicht wirklich gepflegt. Da ist seit Monaten eine Einblendung, dass das API-Token abgelaufen ist. Brauche die App aber auch nicht, außer mal um den e-Scooter zu sperren, wenn ich ausnahmsweise den Akku drin lasse. Verbindungsprobleme hatte ich noch nie, habe da aber schon von gehört. Das Display ist auch im Hellen ablesbar, aber nicht besonders gut ablesbar. Und mit dem Max kann man auch kein Doom spielen, weil es kein Pixeldisplay ist. Es ist halt kein Segway, sondern eine Fahrmaschine, wobei sich SoFlow da gerne noch drölf Scheiben bei Segway abschneiden kann. Ich habe noch nicht mal einen Tageskilometerzähler und die Gesamtkilometer sehe ich nur beim Einschalten. Apple Find My hat der SoFlow auch, nutze ich aber nicht.
Zubehör anbringen
Da, wo an der Lenkstange Platz wäre, ist diese mit Schaumstoff umhüllt. Entweder schneidet man den ab oder nutzt wirklich große Klemmen (ca. 40 mm Durchmesser), wenn man was anbringen will. Kabelbinder tut es ggf. auch.
Die Handyhalterung cellularline Rider Steel ist bei Amazon für knapp 12€ im Angebot und die habe ich mal mitgenommen. Dank verschiedener Halbschalen passt sie auf Lenker von 12mm bis 32mm Durchmesser. Da ich zwei linke Hände habe, wollte ich eben was haben, das sich leicht montieren lässt. Vorgestern bestellt, gestern angekommen, heute montiert. Die Montage hat allerdings eine ganze Stunde gedauert.
Da mein e-Scooter unten in der Garage stand, hatte ich am Rechner sitzend nur mal geschaut, wie dick 32mm sind und war der Meinung, dass die Stange eher schmaler wäre. Als ich heute das...
Licht und Blinker
Dass der Max vorne und hinten Blinker hat, gefällt mir richtig gut. Mit der Bedienung komme ich gut zurecht, da wäre aber noch Luft nach oben. Die Lenkerendenblinker strahlen rundum ab, so dass man auch sehen kann, wenn der Blinker an ist. Das wird zusätzlich im Display angezeigt, aber ein Blinkerton ist nicht verfügbar (für die Blinkerausschaltvergesser).
Das Licht ist hell, aber nicht breit und nicht verstellbar. Bisher reicht es mir, auch bei Fahrten im Dunkeln durch den unbeleuchteten Park.
Beim Einschalten ist das Licht immer an. Ich mag das so, schalte auch beim Auto immer das Abblendlicht ein, wenn ich fahre. Wer das nicht mag, wird dafür keine Funktion in der App finden, das Verhalten zu ändern.
Hupe und Alarmanlage
Ich habe mir eine Klingel gekauft, weil auf das Gefiepse der Hupe ohnehin niemand reagiert. Da sind der Getriebemotor und das klappernde Schutzblech ja lauter! Die Hupe hat auch von der Tonlage her den Charm eines Tinnitus.
Ladegerät
Das Ladegerät lädt immerhin mit 3A, füllt der Akku also in vier Stunden und den des GT in sechs und wird dabei nur handwarm. Was mich aber etwas stört, ist der proprietäre Stecker. Den oder ähnliche gibt es zwar irgendwo zu kaufen, aber wenn das ein üblicher Stecker wäre, hätte ich mir bestimmt schon ein zweites Ladegerät mit mehr Ampere geholt. Erstens könnte ich schneller laden und zweitens sogar beide Akkus parallel. Also, Ladegerät ist gut, findes es trotzdem sch****.
Überhitzung
Mir ist der Max noch nie in die Abschaltung gegangen, aber der Vorbesitzer ist damit den Teufelsberg hochgefahren und wollte sich schon freuen, dass das einer der wenigen Roller ist, die den Anstieg schaffen - da hat sich der Controller einen Meter vorm Ziel abgeschaltet. Nicht meine Erfahrung, aber wollte ich euch trotzdem mitgeben.
Fazit
Insgesamt ist der Max zwar nicht mein Traumroller, aber ich bin damit schon sehr happy. Er ist ziemlich "feature complete" mit dem Wechselakkusystem, Federung vorne und hinten, Blinkern vorne und hinten, Pipapo. Er hat ausreichend Kraft und fährt sich alles in allem auch sehr gut. Luft nach oben ist immer, aber das Preisleistungsverhältnis verschiebt sich nach oben eher nicht zum Besseren, also war das für mich der Kompromiss, den ich gerne eingegangen bin und dabei wurde ich sogar noch positiv überrascht.
Zerostart
Zerostart kann jetzt aktiviert werden. Das ist vor allem dann praktisch, wenn die Fußgänger auf dem Radweg die Klingel (ja, ich habe eine Fahrradklingel) nicht hören (wollen?) und man hinter den Schnarchnasen mit 2 km/h herrollt, bevor sie sich mal zur Seite bequemen. Ich denke, ich habe das jetzt so wertneutral wie möglich geschrieben.
Akkustandsanzeige
In der App wird die Spannung des Akkus zusätzlich zur Restkapazität in Prozent angezeigt.
Der Ladeport ist eine HIGO Z311 Buchse (danke @DerEisbaer87). Wenn man die vier Kreuzschlitzschrauben rausdreht, kann man den "Deckel" abheben. Der Ladeport und die Batterie sind mit einem XT30-Stecker verbunden. Für Bastler sollte es also ein Leichtes sein, da eine andere Buchse einzubauen und so alternative Ladegeräte nutzen zu können - ggf. sogar ohne zu löten.
Und entschuldigt bitte die Vertipper. Ich werde doch mal über eine automatische Rechtschreibprüfung im Browser nachdenken.
Dann teile ich hiermit auch mal meine Erfahrungswerte mit dem SoFlow SO4 PRO MAX.
Erfahrungswerte
Scooter ist nun seit ca. 1 Jahr in meinem Besitz, Nutzung in Sommer- als auch Wintermonaten regelmäßig (oft mehrmals die Woche)
Sowohl viele Kurzstrecken, als auch Ausreizen (inkl. einmal wirklich leer gefahren) auf der Langstrecke standen auf dem Programm
Da mich die Original App massiv nervt, habe ich eine eigene App für Handy und Smartwatch gebastelt. Ich werde an passender Stelle darauf verweisen und ggf. Zusatzinfos geben, die ggf. nicht alltäglich sind.
Dies ist mein zweiter privater Scooter, davor SoFlow SO3 (der mit 350? kW)
Transportiert werden zwischen 105-120 kg, je nach Jahreszeit und Rucksack etc.
Einstieg
Es ist nun ein Jahr her, dass ich den bekommen habe, aber man muss tatsächlich ein paar Dinge beachten, wenn man in das Scooter-Fahren einsteigt. Das waren im Wesentlichen:
Ich fand die mitgelieferten Kabelführungen etwas verwirrend. Habe sie angebracht aber dauerte in meinem Kopf etwas
Die erstmalige App-Verbindung fand ich sehr unintuitiv (also Registrierung etc.) - die Nummer zu finden war erst mal schwierig.
Wenn man das erste Mal fährt und davor nur so "langame" Scooter hatte, ist der SPORT-Modus ggf. etwas, was man erst als zweites probieren sollte. Man hebt da definitiv kurz mal ab
Die Akku-Entnahme (bei eingeschaltetem Scooter: Bremsen und gleichzeitig beide Blinker-Tasten drücken) ist nicht selbsterklärend für einen Einsteiger.
Es fühlte sich anfangs so an, als wäre alles, was man auch "einfach" machen oder mittels einfacher Anleitung erklären könnte, unnötig kompliziert und unintuitiv. Als Programmierer würde man sagen "UI/UX sch......".
Insgesamt war der Einstieg dann doch ok, mit dem ersten Scooter bin ich deutlich schneller reingekommen, allerdings hatte der auch kein Blinker, keinen entnehmbaren Akku, kein etc. - hier bin ich vielleicht auch "der doofe".
Fahrverhalten
Der Scooter gibt endlich mal richtig Gas. Man merkt seine 1,3 kW im SPORT-Modus richtig, auch im Comfort-Modus ist seine Beschleunigung gut, im ECO-Modus fühlt es sich an wie ein älterer Lime-Scooter oder sowas. Dennoch brauchbar, wenn auch auf 15 km/h beschränkt.
Die Federung merkt man auch, lediglich auf Schotterstrecken kommen einige Schläge durch, aber das ist ja auch nicht sein primäres Einsatzgebiet. Ich merke dann auch, wenn ich in einem anderem Ort auf Leihscooter ausweichen muss, warum ich den SO4 PRO MAX schätze
Man ist meines Erachtens gut auf der Straße, Kurven nimmt er ganz gut. Mir fällt allerdings auf, dass er beim Bremsen einen "Ruck" macht (nach vorne), daran musste ich mich erst gewöhnen. Bremsen scheint ohnehin eher "binär" zu sein (voll oder wenig/garnicht).
Der Scooter zeigt auf seinem eigenen Display neben "Gas-Stärke" auch "Brems-Stärke" (ich nehme an: Rekuperation) an. Allerdings ist das Display eher wenig auskunftsfreudig, mehr dazu gleich.
Steigungen
Ich habe in einem der Nachbarorte einen Berg mit 21,2 Grad Steigung (ich weiß das von einem Artikel, weil hier mal ein Halbmarathon war). Im SPORT-Modus mit Akkustand 87% kam ich da mit mindestens 18,3 km/h rauf (die Geschwindigkeit habe ich per Bluetooth erhalten).
Bergab bremst er nicht selbst, man könnte also da auch 30 oder mehr fahren...
Im Comfort-Modus kommt er auch hohe Steigungen hoch, aber die Geschwindigkeit wird schon langsamer. Das ist aber auch kein Wunder, da er weniger Leistung zieht (das konnte ich auslesen).
Aber das schöne Zwischenfazit ist: STEIGUNGEN FUNKTIONIEREN!! Endlich mal "was gscheits". Keine Kompromisse, egal ob Tiefgarage oder wirkliche Steigungen in bergigen Ortschaften.
Technik
Der Scooter hat ein Display, welches den Akkustand mittels 8 Balken anzeigt. Allerdings verschwindet der erste Balken erst nach einer gefühlten Ewigkeit, die anderen folgen dann relativ schnell danach. Orange wird es ab 4 Balken, rot ab 1 und mit "Rot" sind die Leistungseinbußen spürbar. Ich kam einmal noch etwa 2-3 Kilometer mit "Rot" und die restlichen 1,4 km musste ich schieben (treten/als Tretroller ist wegen der Tritthöhe kaum möglich). Man wird aber nicht "abrupt" gestoppt, sondern sukzessive langsamer.
Das Display gibt mir keine Auskunft über Sachen wie Tageskilometer, Gesamtkilometer, keine hilfreiche Akku-Auskunft (oder ich weiß davon nix). Die Geschwindigkeit wird in auf ganze km/h gerundeten Zahlen groß angezeigt. Es erscheint ein Akku-Symbol in der gleichen Farbe wie die Balken (eher wenig notwendig aber okay). Leider hat das Display NICHT die Funktionen wie beim SO4 PRO GT, die Navigationsinfos dort anzuzeigen. Das ist dem großen Bruder vorbehalten. Es gibt noch die Anzeige, ob Licht an ist. Na gut.
Der Scooter bietet eine Bluetooth-Anbindung an das eigene Handy an. Die Registrierung mit der SoFlow-App ist eher mühsam. Startet man dann danach regelmäßig in einer Tiefgarage - wie in meinem Fall - geht die App gar nicht erst auf bzw. lädt ewig (kein Internet - keine App!). Es gibt in der App kein Fallback. Das ist bspw. bei gesperrtem Scooter maximal ungünstig (!!). Zudem gibt es keine Möglichkeit, eine App auf der Smartwatch zu installieren, um die nützlichen Funktionen an der Hand zu haben. Denn:
Die Umstellung der Fahrmodi ist NUR in der/in einer App möglich. Startet man in der Tiefgarage mit ECO, müsste man da erst raus. Ist der Scooter locked, muss man hoch, app aufmachen, runter, hoffen, dass die Verbindung aufgebaut wird, unlock etc. - Maximal umständlich...
Die App speichert nicht den letzten Akkustand. Wenn ich also oben in der Wohnung bin, muss ich runter, schauen, wieder hoch.
Die App ist während des Scooter-Betriebs - abgesehen von dem Punkte-Sammel-System - nutzlos, wenn man die Fahrmodi nicht wechseln will. Lediglich für das Kilometer und Meilen sammeln ist sie ok und funktioniert dafür auch.
Es ist allerdings relativ leicht möglich, die von der App gesendeten Codes abzufangen und sich was eigenes zu bauen (wenn man Android benutzt). Man kann so viel mehr daraus machen:
Der Scooter sendet dutzende Male pro Sekunde folgende Informationen:
Akkustand in % (mittels Volt-Angabe; man kann das dann in eine Prozentzahl umrechnen, wenn man weiß, wie viel Volt er leergefahren hat - ich glaub es waren 44 aber müsste nachsehen)
aktuelle Geschwindigkeit: wird in Echtzeit übertragen, mit Nachkommastelle.
Anliegende Ampere-Zahl (zumindest ist das mein VErdacht: bis zu 25 Ah im SPORT-Modus, 12,5 im COMFORT und ECO war glaube ich 7,5)
Meines Erachtens auch eine Art Tages-Entfernungszähler, den ich aber noch nicht entschlüsselt habe
Fahrmodus
Lichtstatus: an/aus
Gesperrt-Status
Alarmstatus (also ob gerade der Alarm läuft oder nicht)
Smartwatch-Erweiterung: Buttons für alle Fahrmodi und Lock/Unlock: wenn ich an der Kreuzung stehe und merke "ahja da komme ich ohne SPORT-Modus nicht so leicht raus", dann will ich kein Handy in die Hand nehmen - auf die Uhr, swipen (ist der zweite Bildschirm) und den SPORT-Knopf drücken und GO.
Diese krasse Potenzial bleibt leider ungenutzt, obwohl es sich richtig leich umsetzen lässt. Aktuell nutze ich die Original-App nicht. Handy in die Halterung und dann sehe ich alles ...
Mir fällt auch auf, dass eben diese Akku-Anzeige auf dem Scooter eine krasse Fehleinschätzung bietet. Mit der prozentualen Anzeige komme ich (linear interpoliert halt) deutlich genauer hin. Hier weiß ich nicht, was sich der Hersteller bei gedacht hat.
Reichweite und Entfernung
Hier bin ich leider etwas enttäuscht. Von 75km träumt er (okay, ich bin auch keine Fliege), über etwas mehr als die Hälfte können wir reden.
Meine wirklich "ausgereizteste" Fahrt habe ich einmal gehabt. Die Strecke war:
Hinfahrt 21 km (laut Google Maps), davon die ersten 8km SPORT, dann 3km Comfort, der Rest ECO (!).
Rückfahrt: eigentlich auch 21km, aber nach 19km wurde die Geschwindigkeit dann einstellig (roter Akku etc.), sodass ich die letzten zwei schieben musste.
Gesamt: 40 km, das meiste davon Eco.
Allerdings: einiges war auch nicht Teer, sondern Kiesstrecke (ich hatte den geteerten Fahrradweg erst auf dem Rückweg kennengelernt - Google sei KEIN Dank ), ich weiß nicht, ob das was ausmacht. Wind war still, Temperatur 22 Grad (fast durchgehend).
Ich bemerke, dass der SPORT-Modus deutlich mehr verbraucht, er versucht auch rigoroser, die Geschwindigkeit (die übrigens beim Auslesen der Daten meistens 22,2 - 22,3 km/h ist) zu halten und hat höhere Leistungsspitzen auch bei geringstem "Geschwindigkeitswackeln". Allerdings ist der Comfort-Modus nicht so deutlich sparsamer, als dass ich es bei der letzten Fahrt gemerkt hätte, wobei man dazusagen muss, dass ich es an der Volt-Zahl, die übermittelt wird, bemerke. Vielleicht ist er dann in den unteren Akkustand-Bereichen vom Vorteil (ggü. Comfort). Das wird sich noch zeigen.
Der Eco-Modus ist mit 15 km/h ganz nett, aber man wird da doch dann auf der Straße und auf dem Radweg eher zum Hindernis. Wenn es nicht sein muss, fahre ich kein Eco.
Mir fällt auch auf, dass die ersten Balken erst verschwinden, wenn meine Akku-Anzeige bei irgendwo 65% ist oder sowas. Es kann sein, dass ich das falsch umrechne, ich weiß aber, dass die Rechnungen am Ende beide aufgehen. Mir fällt auch auf, dass die Balken, wenn der erste anfängt zu verschwinden, dann rapide schnell runtergehen - zumindest im Vergleich. Eine Einschätzung ist so quasi kaum möglich. Ich selbst habe noch keinen festen Algorithmus gefunden, suche aber weiter. Aber auch hier könnte der Hersteller einfach auch selbst nachbessern. Naja.
Falls es von Interesse ist, kann ich ja noch tiefergehende Auswertungen zum Akkustand und Akkuverlauf machen aber sonst bläht das meinen Beitrag auf und ich bin gleich in München HBF.
Fahrtrichtungsanzeiger, Licht und Hupe
Die integrierten Fahrtrichtungsanzeiger vorne und hinten sind der Knaller! Richtig schön hell, man wird nachts GESEHEN!
Das Licht ist ebenfalls super, beim Bremsen geht auch ordnungsgemäß ein Bremslicht an. DANKE! Man kann das Licht durch kurzes Drücken der An/Aus-Taste an- und ausschalten.
Die "Hupe" ist... naja. Die meisten Fußgänger wissen gar nicht, was das Piepsen bedeutet, checken oder hören es nicht. Werde vermutlich eine gewöhnliche Klingel nachrüsten. Ok, dass sage ich seit einem Jahr... Was mir auffällt: beim reinrollen des Scooters in den Fahrradraum kommt man sehr leicht an die Hupe. In einem widerhallenden Kellerraum nicht so schön.
Der Ton für die Hupe ist auch der Ton für den Alarm, nur nebenbei bemerkt. Ist für mich ok.
Klappvorgang und Transport im Regio und Auto
Hebel ziehen, runterdrücken, Knopf drücken, klappen. Das Rad bleibt - im Gegensatz zum SoFlow So3 - FIX dran. finde ich persönlich besser. Im Regio dann unter die Klappsitze, draufsitzen, fertig. Ist dann ein Gepäckstück. Bei uns sind die wenigstens (noch?) nicht verboten...
Im Auto kann man ihn auch transportieren:
Corsa vom Carsharing: geht so, Rückbank. Scooter sollte nicht dreckig sein, ist sonst assi.
Alle Kombis: Kofferraum (hatte 5er BMW, ne C-Klasse, Leon Kombi und n paar ähnliche Kombis bisher).
Ganz speziell: im Citroen Space Tourer XL (gibts auch beim Carsharing) ist hinten so eine Lücke zwischen den Sitzen und der Kofferraumklappe - da passt er exakt rein. Gilt aber dann für die meisten Scooter.
Sonstiges
Mir fällt auf, dass es auf Dauer etwas ermüdend ist, wenn man ne Stunde lang den Gashebel quasi ununterbrochen in der Position halten muss (ja, ein Luxusproblem und meine Faulheit vertragen sich oft nicht).
Apple Find My ist bei mir ungenutzt, da mir kein (privates) Apple ins Haus kommt
Verarbeitung und Haptik finde ich gut, es fühlt sich nicht billig an.
Tragen kann man den Scooter ganz gut, finde ich.
Der Wechselakku ist eine extreme Verbesserung ggü. Ohne, da ich den Scooter im Keller lass(en muss).
Das Laden dauert etwa 4 Stunden von 1% auf 100% (vielleicht 4,1 oder 3,9, habs nur grob gemessen).
Ich hoffe persönlich auf eine Verbesserung der App + Smartwatch-App, scheint aber eher schlecht auszusehen.
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Ich hoffe, es hilft vielleicht jemandem bei einer Kaufentscheidung oder sowas
1:. Die Fahrmodi sind auch OHNE APP PER DOPPELKLICK AUF AN/AUS WECHSELBAR !!!
+
2. Von welcher „Smartphone App“ phantasierst Du da???
Der Rest ist so ziemlich die Wahrheit
Gibt ja im eco und comfortable Mode noch den undokumentierten BOOSTKNOPF (bem fahren beide blinkertaster drücken) die für ca 25 Sekunden die volle sportmode power freigeben. Damit kommt man dann jede Tiefgaragen Auffahrt hoch
Und man darf bei den 30-40 km nie vergessen: er hat halt im Vergleich zum GT den kleineren Akku !
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