Soflow SO4 Pro Core 2 Erfahrungen & Fahrberichte

Ich wollte damit nur darauf hinweisen, dass man bei einem (direkt nach dem Unboxing) vollgeladenen Akku ggf. erstmal keine E-Brake merkt, das aber nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass es auch keine gibt. ;)
 
Aber elektr(on)ische Abnehmer an den Bremshebeln sind gar nicht mehr erst vorhanden, oder doch? Sieht man ggfs. nur, wenn man die Gummilippen etwas zur Seite drückt.
 
Hab noch keine Vollbremsung mit dem Core 2 hinlegen müssen. Aber beim Pro Max vom letzten Jahr greift die Motorbremse teilweise recht deutlich ein. Mal sehen ob ich das mit dem Core die Tage auch hinbekomme🤣
 
Habe heute hinten das Bremsseil ausgehangen. Beim Zug des Bremsgriffs passiert dann gar nichts mehr, Bremslicht geht natürlich an und Gasannahme wird unterbrochen. Der Scooter rollt dann also aus (habe ich aufgebockt getestet).
 
Ich bin heute zum ersten Mal mit dem SoFlow SO4 Pro Core2 gefahren, weil ich ihn gestern geliefert bekommen habe. Ich war sehr gespannt, wie die Fahrt wird, und ich habe diesen E-Scooter deshalb gekauft, weil er explizit für das Mittelgebirge beworben wurde. Ich bin also losgefahren, nachdem ich den Akku zu 100 Prozent vollgeladen hatte, und habe vorher auch noch den Reifendruck kontrolliert, sodass der Reifendruck stimmte und der Akku auf 100 Prozent war. Bis zu meinem Testberg habe ich circa10 Kilometer gebraucht. Und ab diesen 10 Kilometern Hinfahrt zu dem Berg ging es dann 10 Kilometer bergauf. Zuerst 7 Kilometer moderat, die ich in der mittleren Fahrstufe problemlos bewältigen konnte. Die letzten 2 bis 3 Kilometer sind steiler. Dort sind Passagen mit bis zu 20 Prozent Steigung und ich war gespannt, was der Scooter kann. Nach, oder besser gesagt vor den letzten zwei Kilometern wurde es steiler und dort, bei circa20 Prozent Steigung, stoppte der E-Scooter zum ersten Mal mit der Fehlermeldung 'Motorschutz-Warnung, der Motor ist überhitzt.' Ich glaube, die Fehlermeldung hat E24 geheißen. Also stoppte ich das Fahrzeug, habe es rechts eingeparkt und mit meinem Handy die Prozentsteigung gemessen, wodurch ich genau sagen kann, 19 bis 20 Prozent hat er leider nicht geschafft. Mein eigenes Körpergewicht ist circa 100 Kilo. Und ich muss ganz ehrlich sagen, als Referenz oder als Vergleich nehme ich meinen Segway G3 Max, und dieser ist auf genau dieser Strecke deutlich weitergekommen als dieser SoFlow SO4 Pro Core 2 E-Scooter, was mich sehr überraschte. Nach fünf Minuten... und man muss ihn dann ein- und ausschalten. Wenn man ihn eingeschaltet lässt, bleibt dieser Fehler E24 auf dem Display. Schaltet man aber nach circa fünf Minuten wieder aus und dann wieder ein, ist der Fehler weg und man kann wieder weiterfahren. Wir sind also weitergefahren, circa 400 Meter, und dann das Gleiche wieder. Was eigentlich ärgerlich ist, denn dieser Scooter kann eigentlich diesen Berg bewältigen, eigentlich ohne Probleme. Aber diese Motorüberhitzung, die dann zum abrupten Ausschalten führt, ist meiner Meinung nach überflüssig. Denn ich habe dann mit meiner Hand gefühlt, wie heiß oder warm der Motor wirklich ist, und von außen war er nur ein bisschen über handwarm. Aber nicht so heiß, dass man den Motor nicht hätte anfassen können. Ich denke, dass man hier durch ein Softwareupdate das korrigieren kann und mehr Temperatur im Motor zulässt. Selbstverständlich bin ich nicht der SoFlow-Experte, der das ganz genau wissen kann. Also bin ich nach erneutem Abkühlen des Motors weitergefahren. Nach fünf Minuten Wartezeit wieder circa 400 Meter. Insgesamt auf diesen letzten zwei Kilometern diesen Berg hoch ist das viermal passiert, dass der Motor überhitzte. Für mich ein No-Go. Ich war maßlos enttäuscht. Oben angekommen, nur 30 Meter vor dem absoluten höchsten Punkt dieses Berges, ist es eben wieder passiert, und das hat mich sehr enttäuscht. Ich musste wieder fünf Minuten warten. Und dann bin ich eben oben auf dem Berg, auf dem Hochplateau, zur Aussichtsplattform gefahren und alles war wieder ganz normal. Dann ein paar Bierchen getrunken und nach circa zwei Stunden habe ich mich an die Abfahrt gewagt. Ich las in verschiedenen Foren, dass die Bremsen nicht die besten sein sollen, besonders wenn man sie vorher nicht selbst eingestellt hätte. Ich hatte die Bremsen aber absichtlich so gelassen, wie der Scooter montiert wurde, also wie er Werk aus der Schachtel kam. Ich hatte also Befürchtungen. Vielleicht brauchte ich deshalb ein paar Biere, um ein bisschen Mut zu gewinnen. Aber überraschenderweise waren die Bremsen im Vergleich zu einem Segway G3 Max hervorragend und sehr gut. Sie haben sehr gut gebremst. Die Bremsen haben sehr gut gegriffen, man konnte dosieren. Es war kein unangenehmes Geräusch zu hören, wie bei einem Segway Max G3 zum Beispiel, der sehr viel schleift, wenn man bremst. Wenn es steil bergab geht, vermute ich, dass es mit dem neuen von SoFlow beworbenen Bremsbelag-Material zusammenhängt, dass ich es sehr gut bewerte. So, nach diesen drei Kilometern bergab. Oben auf dem Berg, als ich noch circa 200 Meter fuhr, hatte ich als Restwert18 Kilometer auf dem Display und genau20 Prozent der Akkuleistung. Ich bin oben im Eco-Modus gefahren und dann eben bergab, habe ich ja nur gebremst. Nach diesen drei Kilometern musste ich dann rechts abbiegen. Ich habe den rechten Blinker eingeschaltet, und es wurde mit dem typischen Piepton quittiert. Ich biege nach rechts ab, schaue aufs Display, und was sehe ich? Es ist schwarz. Auf einmal schwarzes Display, nichts mehr zu sehen. Leider ging es nach der Rechtsabbiegung ungefähr 300 Meter leicht bergauf, und ich musste dann, sportlich wie ich bin, anschieben, so wie ein Kick-Scooter sich eben verhält, obwohl ich in der App Zero Start eingestellt hatte. Aber leider war nichts anderes möglich, als einfach selbst anzuschieben, bis man dann zur Abfahrt kam, die dann circa sieben Kilometer ins Tal führte. Während des Stehens ließ sich das Display nicht mehr einschalten. Keine Reaktion. Weder ein Piepsen noch ein Flackern des Displays. Beim Rollen nach unten wurde anscheinend durch Rekuperation Strom erzeugt. Und während des Runterrollens ließ sich das Display einschalten und es zeigte einen Restwert von 0 Kilometern und 0 Prozent Batterie an. Nach circa sechs Kilometern Abfahrt und teilweisem An- und Ausschalten, weil während dieser sieben Kilometer weiteren Abfahrt auch ein paar leichte Erhöhungen waren, wo ich dann selbst anschieben musste, waren auf einmal am Ende, ein Kilometer vor dem Tal, wieder 18 Kilometer Restreichweite auf dem Display zu sehen. Danach dann wieder 0, dann 12, dann 18, dann 0. Es hat so durchgespielt, ohne Sinn. Auf jeden Fall war der Scooter unten, als ich ankam, tot. Schwarzes Display, und es ließ sich nichts mehr einschalten. Das war der erste Tag mit meinem neuen Scooter, und ich bin maßlos enttäuscht worden. Wirklich maßlos enttäuscht, sauer und ärgerlich. Ich musste dann ein Taxi ordern, das mich circa 15 Euro gekostet hat. In Tschechien geht das ja noch mit dem Preis. In Deutschland ist es teurer. Aber das war jetzt mein Fahrbericht. Habt ihr das auch schon erlebt, so etwas?



Habe ich schon erwähnt, dass ich seit heute alle Youtuber hasse, die einen Berg- escooter testen und vorstellen und diesen dann nicht an einem ernsthaften Berg testen? - Wahnsinn… - gar nicht gut!!



Nur zur Info: Mein Berg heisst: Cerchov in Tschechien mit einer Höhe von ca. 1050m über dem Meer. Also absolutes beworbenes Mittelgebirge.



Jetzt noch explizit zur Rekuperation:



Ich will mich noch explizit zur Rekuperation des SoFlow SO4 Pro Core 2 äußern. Auf der Internetseite von SoFlow wird beworben, dass die Rekuperation schon beim Loslassen des Gashebels rekuperiert und vor allem beim Betätigen der Handbremsen, der mechanischen Bremsen. Und ich muss dazu sagen, ich habe davon überhaupt nichts gespürt. Ich habe überhaupt nichts von einer Rekuperation gespürt. Ich hätte mir sie aber an einem steilen Berg bergab gewünscht. Bei meinem Segway G3 Max kann ich diese einstellen. Ich kann sie, glaube ich, in drei verschiedenen Stufen einstellen und zuschalten, wenn ich bergrunter fahre. Wir sind uns natürlich alle einig, dass eine Rekuperation auf flacher Strecke eher negativ ist als positiv, und man mit Ausrollen viel weiter kommt und viel mehr Energie spart als mit Rekuperation. Aber wenn man diese an einem steilen Berg als Bergabfahrhilfe benutzt – und ich weiß, dass es mittlerweile E-Scooter gibt, die so eine Bergabfahrhilfe haben, wie ich bei einem Navee UT5 gesehen habe, so sollte es eigentlich bei jedem E-Scooter eine Rekuperationsbremse geben, auch bei diesem SoFlow SO4 Pro Core 2 E-Scooter. Denn dann müssen die mechanischen Bremsen nicht so leiden und wenn man steil bergab fährt, hat man ein viel besseres und sichereres Gefühl. Aber hier habe ich keine Rekuperation gefunden, nirgends. Und in der App ist ja auch nicht von Rekuperation die Rede, nur als Werbung auf der Internetseite von SoFlow selbst.



Jetzt noch explizit Federung:



Wirklich sehr gut. Im heutigen Berg sind so unangenehme Regenrinnen quer zur Fahrbahn. Diese hat er nahezu perfekt weggebügelt. Besser als ein Segway Max G3. Federung sehr gut würde ich behaupten.



Falls sich der escooter morgen einschalten lässt, weil der Akku randvoll ist, bekäme er eine zweite Chance. Es war die erste Akkuladung. Ansonsten geht er übermorgen sofort zurück. Stress wegen sowas hasse ich… - Und was nehme ich stattdessen??? Bin ich gezwungen einen Kukirin zu nehmen, der dann vielleicht Feuer fängt??? - Oje… Was gibt es? Bis zu 30 Kg schwer, mit ABE, mit 100Kg einen ca. 20% Berg hochziehend… - Oje… - so lange gesucht und dann so enttäuscht…

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.20(1).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.21(2).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.21(4).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.21.jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.22(2).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.22(4).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.22.jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.23(1).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.23(3).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.23(4).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.23.jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.24(1).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.24(2).jpeg

WhatsApp Image 2026-09-02 at 21.23.24.jpeg
 
Nach, oder besser gesagt vor den letzten zwei Kilometern wurde es steiler und dort, bei circa20 Prozent Steigung, stoppte der E-Scooter zum ersten Mal mit der Fehlermeldung 'Motorschutz-Warnung, der Motor ist überhitzt.' Ich glaube, die Fehlermeldung hat E24 geheißen. Aber diese Motorüberhitzung, die dann zum abrupten Ausschalten führt, ist meiner Meinung nach überflüssig. Denn ich habe dann mit meiner Hand gefühlt, wie heiß oder warm der Motor wirklich ist, und von außen war er nur ein bisschen über handwarm. Aber nicht so heiß, dass man den Motor nicht hätte anfassen können. Ich denke, dass man hier durch ein Softwareupdate das korrigieren kann und mehr Temperatur im Motor zulässt.
On-Topic:
Es ist nicht der Motor, der überhitzt, sondern der Controller. Am besten das Akkufach öffnen, damit da Luft dran kann. Der Controller sitzt hinter dem Verriegelungsmechanismus des Akkudeckels unter der Trittbrettschräge. Mit offenem Akkufach kühlt er schneller runter. Aber der Controller neigt zum Überhitzen, leider.

Off-Topic:
In Deutschland würde ich dir ePF-Pulse+ oder RCB D5 ABE Ultra für so eine Bergtour empfehlen. Die haben aber beide nur 10" Reifen, du scheinst 11" oder mehr zu bevorzugen? Der ePF-Pulse+ hat zwei Bremshebel für die Scheibenbremsen und links am Lenker einen Daumenhebel für die Reku-Bremse, welche von allen Fahrern sehr gelobt wird. Am Samstag bin ich den gleichen Anstieg mit meinem SoFlow SO4 Pro Max und dem ePF-Pulse+ gefahren. Der SoFlow kam kaum hoch (1 bis 2 km/h), der ePF war etwas stärker (ca. 4 km/h). Der ePF ist ein wirklich sehr guter e-Scooter, kostet aber leider mehr als der SoFlow. Der RCB D5 ABE Ultra kostet deutlich weniger. Den RCB gibt es auch in einer Pro-Version mit noch größerem Akku. Aber du musst darauf achten, dass es das Ultra Modell (mit Blinkern und NFC) ist, denn es gibt auch Versionen vom RCB D5, die wesentlich schwächer sind, die haben weder Blinker noch NFC.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke Dir wegen dem Hinweis bzgl. des Controllers. Im Moment kann ich aber das Akkufach nicht öffnen, da der escooter sich nicht einschalten lässt. Seit ca. 2-3 Stunden hängt er am Ladegerät, aber da tut sich nichts mehr...
 
Es kann sein, wenn er lädt, lässt er sich nicht einschalten. Meine stehen in der Garage, also kann ich das nicht prüfen.
 
@Scootermaniac33 Bitte beim nächsten Mammuttext unbedingt ein paar Absätze einbauen - lässt sich dann viel leichter lesen und wirkt weniger "abschreckend". ;)

Das Überhitzen (des Controllers, der schon beim Max stark dazu geneigt hat) liegt an der langen Steigung (in Verbindung mit Deinem Gewicht) - unter gleichen (Temperatur-)Bedingungen sollte der G3 D aber nicht wirklich weiter kommen!

Was Dein Akkuproblem betrifft, könnte die Ursache evtl. eine Unterbrechung der Kontakte sein, da der Akku ja leider nicht felsenfest im Trittbrett fixiert ist (deshalb klappert es auch ständig, und ich hatte ja auch schon 1-2 Antriebsaussetzer, s.o.).

Also ggf. mal das Ding auf den Kopf (oder Ar...) stellen und leicht rütteln, und dann nochmal probieren...
 
@Scootermaniac33 Bitte beim nächsten Mammuttext unbedingt ein paar Absätze einbauen - lässt sich dann viel leichter lesen und wirkt weniger "abschreckend". ;)
Das kann ich sehr gut verstehen, aber ich habe das eben einfach an Chat GPT diktiert und nur verbessern lassen, damit die User hier so viel Nutzen wie möglich und ich so wenig Arbeit wie nötig damit habe. ;-) :-) :-))))
 
@Scootermaniac33

Das Überhitzen (des Controllers, der schon beim Max stark dazu geneigt hat) liegt an der langen Steigung (in Verbindung mit Deinem Gewicht) - unter gleichen (Temperatur-)Bedingungen sollte der G3 D aber nicht wirklich weiter kommen!
Heute hatten wir hier auch vor allem am Berg nur 20 Grad. Lange Hose und auch leichte Jacke waren nötig. Als ich mit dem G3D ca. 300m weiter kam waren ca. 8 Grad mehr. Der G3D musste an nur 3 sehr steilen Stellen ein bisschen geschoben werden bevor es weiter ging. Aber er hat nie ganz so versagt wie das Desaster heute beim Soflow... - Ich hätte es mir gerne anders gewünscht.

Screenshot 2026-09-02 222457.jpg
 
Je länger der zu absolvierende Anstieg ist, desto größer sollten die Leistungsreserven sein, damit der Scooter auch im Sommer nicht überhitzt - da kann es dann sein, dass man einen mit 30% beworbenen E-Scooter benötigt, obwohl man "nur" kilometerlang max 10% hochfährt. Und je mehr man wiegt, desto höher sind die Anforderungen!
In Deinem Fall hätte ich also entweder zum GT oder VX2 Gear gegriffen oder - noch besser - gleich einen Dualmotorscooer ab 2800W genommen.
 
Je länger der zu absolvierende Anstieg ist, desto größer sollten die Leistungsreserven sein, damit der Scooter auch im Sommer nicht überhitzt - da kann es dann sein, dass man einen mit 30% beworbenen E-Scooter benötigt, obwohl man "nur" kilometerlang max 10% hochfährt. Und je mehr man wiegt, desto höher sind die Anforderungen!
In Deinem Fall hätte ich also entweder zum GT oder VX2 Gear gegriffen oder - noch besser - gleich einen Dualmotorscooer ab 2800W genommen.
Der Scooter wird mit bis zu 35% beworben und dass Mittelgebirge kein Problem sein sollte...

Der Getriebemotor mit Heckantrieb liefert kraftvolle Beschleunigung und meistert bis zu 35 % Steigung – auch im Mittelgebirge bleibst du gelassen. Rekuperation beim Bremsen und beim Gasloslassen gibt Energie zurück in den Akku.

Es waren nur 20% - nun gut bei 100 Kg Eigengewicht. Beworbene Rekuperation war aber überhaupt nicht vorhanden gefühlt. Was soll ich dann davon halten?

Danke für die Aufzählung einiger bergsteigfähiger Modelle. Vielleicht sollte ich mir den Kukirin G2 Master besorgen und ihn in einem feuersicheren Raum lagern und nur kurz vor Benutzung laden unter Aufsicht wegen der Feuergefahr. Dann die mögliche Strafe, in der Hoffnung, dass es nicht für Gefängnis reicht, mit der Preisdifferenz verrechnen... :-)))
 
Zurück
Oben