SOFLOW SO4 PRO GT

Ich muss mal schauen, ob ich den noch irgendwo unterbringen kann...
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Am liebsten würde ich auch die Bedienelemente ersetzen. Das sind nur "Power" (ebenso für Licht und Fahrstufe; der Button könnte umziehen), "Blinker" (links/rechts; muss leicht erreichbar bleiben und l+r gleichzeitig aktivierbar wegen Akkufachöffnung) und "Hupe" (kann weg, hab Klingel rechts).

Ist beim GT identisch zum MAX:
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Ich habe mal 2 weitere verschiedene Bremsklötzchen für den proGT bestellt. Mal schauen ob einer davon gut ist.
Wegen der e-bremse: kann man da nicht so'n dauemgas vom so4 pro 1/2 benutzen?
 
@Herzfinsternis
weist du ob die Kabel von der E-Brake 2 oder 3 adrig sind? Also die vom MAX/GT.
Ich habe mir Hydraulisches Bremssysten von Dyisland gekauft, die haben auch einen sensor für e-brake dabei. Wäre cool zu wissen ob die direkt passen oder umgebaut werden müssen.
 
Oha, war das so ne Aktion? 😅 Ich hab mir eine günstige alu- Handyhalterung geholt und mit schlag ums gummi befestigt. Das wackelt zwar ein wenig, das Handy fällt zumindest nicht raus.
 
Im Nachhinein war es nicht so schlimm. In dem Moment, wo irgendwas Probleme macht und ich die mit Werkzeug lösen muss, ist das für mich halt immer ein Angang. Als mein Akkufach nicht auf ging - auch nicht mit Tritten u.ä. - und ich den Roller aufschrauben musste, habe ich auch erst eine Pause gebraucht und musste erstmal runterkommen, bevor ich das Problem dann angehen konnte. Meine Lösung ist bestimmt nicht die beste Lösung, hat mir aber inzwischen schon mehrfach geholfen.
 
So kleiner Nachtrag wegen den Bremsen.
Ich habe vorne nun eine Hydraulische Bremse von Dyisland Verbaut. Die ist wunderbar, richtig gute bremsleistung und sieht auch unauffällig aus. Hinten passt der neue Bremssattel leider nicht, da der Motor zu weit raussteht. Da fehlen gute 3mm platz zwischen bremssattel und Motor.
Hinten ist also noch der bautenzug-graus Angebracht. Aber dafür hab ich 10 paar bremsklötzchen in verschiedenen Qualitäten daheim. Mal schauen welche die besseren sind für nasses Wetter.
 
Bin neulich einkaufen gefahren und dachte mir „huch, der Lenker ist ja schief, ist mir bisher gar nicht aufgefallen“, und hab mir nichts dabei gedacht. Ein paar tage später bin ich eine längere Strecke gefahren, und bemerkte, dass der Lenker deutlich schiefer stand … „hab ich mich verguckt?“. Und abends nachhause gefühlt dann noch schiefer … „das ist doch Einbildung, na ja, am Wochenende mal gerade stellen“.

Ja Pustekuchen, Einbildung. Die beiden Schrauben die die Lenksäule unten fest halten, waren lose. Also nicht bloß ein bisschen nicht so fest, sondern die eine zumindest wirklich komplett lose, die tüdedelte da einfach so im Gewinde rum, die andere war nur unwesentlich fester.

Junge, junge, junge, das hätte ins Auge gehen können!

Will sagen: Ignoriert den Lenkerschiefstand nicht, schnappt euch am besten jetzt sofort einen guten 5er-Innensechskant, lockert die Schrauben (wenn nicht eh schon locker), und richtet die Lenksäule wieder aus, was trotz lockerer Schrauben – zum Glück, wie ich nun feststellen durfte – ein wenig Kraft benötigt.

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Und dann wieder gut festziehen, immer beide Schrauben im Wechsel. Da Anzugsdrehmomente anscheinend Betriebsgeheimnis sind, einfach so weit, bis mit sich guter Kraft nichts mehr rührt.

Und dann am besten spätestens alle 100-200 Kilometer kontrollieren.
 
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