Trittbrett Fritz Fahrberichte, Erfahrungen & Fazit

Habe auch geölt, gefettet, und immer noch Geräusche. Mit Wasser die Federungen gereinigt und das Geräusch war weg. Muss man aber immer wieder wiederholen, nach der Fahrt, da die Federungen ungeschützt sind

Danke für den Tip (y)
Werde ich morgen ausprobieren. Also die roten Federn und die Schwingen gründlich mit Wasser reinigen.
 
Ich habe auch Geräusche und konnte es heute genau lokalisieren es ist die Plastikabdeckung unter dem Trittbrett , ist eben Metall auf Plastik und das erzeugt zumindest bei mir das geknarze, habe nur keinen Schimmer wie man das beseitigen könnte, weil die Nut im Trittbrett nicht tief genug ist ist kann man dort nichts dämpfendes rein kleben und dann den Deckel wieder drauf machen ,sodass der direkte Kontakt nicht mehr gegeben wäre und das knarzende Geräusch weg wäre .
Vielleicht habt ihr da eine Idee ?
 
Nach 1000 problemlosen Kilometern mit Ausnahme des kaputten Blinkers ganz vom Anfang würd ich ihn immer wieder empfehlen. Hatte weder LKL Probleme (auch wenn ich zwischendurch Angst hatte, aber ich glaub die Geräusche würden dann zuverlässig kommen und er läuft in 99% aller Fälle ruhig) noch sonst was. Und mit nem Tastatursauger sind die Federungen auch immer flott wieder sauber.

Zum Vergleich: Mit meinem Exit Cross hab ich in einem Jahr "nur" 617km erreicht, weil ich ihm nicht allzu sehr vertraut habe dank der diversen Zicken, die er gemacht hat.
 
Ich habe mittlerweile ja auch schon Ü1000 km auf der Fritz-Uhr (wobei er bei mir nur einer von 20 ist, mit denen ich allesamt fahre!) und kann mich der Empfehlung nur anschließen: bis jetzt genau 0 Probleme (bis auf das bekannte leichte Stottern auf Schotter), aber dafür jede Menge Fahrspaß! (y)

Ich bin zwar kein Fan der beiden, aber wer, wie z.B. @Hentai Kamen, den Tetraeder in Bottrop kennt, sieht hier mal schön, wie souverän der Fritz mit 75 und sogar 100 kg auf dem Brett den Berg hochzieht (auch wenn die Steigung nicht extrem, aber für die meisten durchaus repräsentativ ist). Dass er am letzten, besonders steilen Stück genauso schnell (oder nur minimal schneller) wie der Legend mit fettem Getriebemotor ist, spricht auch eher für als gegen den Fritz.

Aus meiner Sicht immer noch DIE P/L-Empfehlung bis 1500€! 🏆

 
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Ich habe mittlerweile ja auch schon Ü1000 km auf der Fritz-Uhr (wobei er bei mir nur einer von 20 ist, mit denen ich allesamt fahre!) und kann mich der Empfehlung nur anschließen: bis jetzt genau 0 Probleme (bis auf das bekannte leichte Stottern auf Schotter), aber dafür jede Menge Fahrspaß! (y)

Ich bin zwar kein Fan der beiden, aber wer, wie z.B. @Hentai Kamen, den Tetraeder in Bottrop kennt, sieht hier mal schön, wie souverän der Fritz mit 75 und sogar 100 kg auf dem Brett den Berg hochzieht (auch wenn die Steigung nicht extrem, aber für die meisten durchaus repräsentativ ist). Dass er am letzten, besonders steilen Stück genauso schnell (oder nur minimal schneller) wie der Legend mit fettem Getriebemotor ist, spricht auch eher für als gegen den Fritz.

Aus meiner Sicht immer noch DIE P/L-Empfehlung bis 1500€! 🏆

Stimme da vollkommen zu. LKL Problem hat sich bei mir recht spät gezeigt, durch das Tool, welches schnell da war keine Probleme mehr.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie der Fritz meine 140Kilo +- befördert und das souverän bei mindestens 45Kilometern Reichweite, man beachte die Zuladung ;) Nachlassende Federwirkung, wie von ein paar Schwergewichten beschrieben kann ich nach über 1400Kilimetern nicht bestätigen. Die Federung ist ziemlich weich, aber solange sie nicht durchschlägt sehe ich das als Plus, da man immer die gute Federwirkung hat, auch die Ehefrau mit 70Kilo ist zufrieden.
 
Kurze Frage an euch.... : Lenkerhöhe ab trittbrett?
 
Heute nach genau 3 Monaten die 1000 Km geknackt (y)
Am Anfang hatte ich ja gedacht, Fritz und ich werden keine Freunde wegen der lästigen Geräusche die er machte.

Dank diesen Forum und der Tip von Herman1967 habe ich ja schnell eine Lösung gefunden. Silikonspray sei Dank.
Er läuft jetzt immer top und Geräusche sind nicht mehr vorhanden. Motorleistung, Reichweite und Fahrkomfort alles bestens.

Heute kann ich sagen der Fritz ist ein Top E-Scooter und war genau die richtige Entscheidung.
 

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Nach 1000 problemlosen Kilometern mit Ausnahme des kaputten Blinkers ganz vom Anfang würd ich ihn immer wieder empfehlen. Hatte weder LKL Probleme (auch wenn ich zwischendurch Angst hatte, aber ich glaub die Geräusche würden dann zuverlässig kommen und er läuft in 99% aller Fälle ruhig) noch sonst was. Und mit nem Tastatursauger sind die Federungen auch immer flott wieder sauber.

Zum Vergleich: Mit meinem Exit Cross hab ich in einem Jahr "nur" 617km erreicht, weil ich ihm nicht allzu sehr vertraut habe dank der diversen Zicken, die er gemacht hat.
Ein weiteres Langlebigkeitsfazit:
Ich habe nun 1300 km drauf. Es sind nicht so viele nun dazu gekommen, weils primär nass ist - ich nutze den Fritz bei jedem Wetter zum Einkaufen (mit dem Klickfix Caddy Oversize), fahre bei jedem Wetter zu Friedhof und Großeltern. Es sind viele Kurzstrecken von 4 bis 15 km. Dabei gehts nicht nur auf Asphalt, sondern auch auf Feldwegen und durch Pfützen, haufenweise Laub etc.

Ich bin auch deutlich zufriedener, seitdem ich nicht mehr jede Hiobsbotschaft zu meinem Liebling im Internet lese - er läuft und läuft und läuft. LKL meckert nicht, manchmal knackt die Lenkstange ein wenig beim Start der Fahrt. (Ich lager ihn in Zimmertemperatur, evtl ist das der Temperaturwechsel? Keine Ahnung)

Er verliert kaum Reifendruck, wenn ichs mal kontrolliere war er noch nie unter 2,8 Bar. (Ich pump ihn auf 3 Bar auf)

Dreck lässt sich Problemlos mit Wasserschlauch entfernen, manchmal nutz ich die Regentonne samt Gießkanne. Für die Federn nutz ich immernoch den Tastaturbläser. Bei aktuellem Wetter mach ich das fast nach jeder Fahrt ohne Probleme.
Wenn ich den Wasserschlauch oder die Gießkanne verwendet hab, kratzt manchmal die vordere Trommelbremse bei der nächsten Fahrt. Ein zweimal stark bremsen und sie ist wieder still. Ich konnte kein Nachlassen der Bremswirkung feststellen.
 
Stimme da vollkommen zu. LKL Problem hat sich bei mir recht spät gezeigt, durch das Tool, welches schnell da war keine Probleme mehr.

Kannst du mich da mal aufklären? Bei mir scheint es nach 398 Kilometern jetzt los zugehen. Dachte vorhin "der fährt irgendwie komisch heute", im Stand stelle ich dann fest, dass der Lenker auf 12 Uhr quasi leicht "einrastet".
 
Das erste Fazit nach 275 km.

Es war bisher eine gute Kaufentscheidung, da der Fritz ausschließlich für den Arbeitsweg ist und er für die 6 km (einfache Strecke) das Auto komplett ersetzt.

Da ich nicht Vollzeit arbeite, reicht es ihn einmal pro Woche zu laden. So roundabout.

Ich kann samt Arbeitstasche und Hund zur Arbeit fahren und spare dadurch ein Auto ein. Wenn das mal nicht nachhaltig ist. (Eat this Greta!)

Aber so schön auch alles ist, hat Fritzchen den ein oder anderen Makel, den man besser hätte machen können.

1. Blinker.
Bei der Preisklasse wäre es schön gewesen wenn die Teile gleich integriert wären.
Und auch die Ingenieure hätten besser mal den Blinkerschalter nur auf links gebaut. Wenn man nach rechts blinken will, geht man zwangsläufig vom Gas wenn man die Taste drückt. Ist eher kontraproduktiv wenn man schon vor dem Blinken langsamer wird.

2. Schutzbleche
Bisschen kurz geraten, bisschen viel Putzen müssen.
Wieso Trittbrett hierfür keine Nachrüstungen anbietet, vor allem weil das Problem ja nicht neu ist, erschließt sich dem gemeinen Fritzianer nicht wirklich.
Die ausgedruckte Verlängerung (sofern man einen 3D Drucker hat) sieht zwar erstmal ok aus, kann aber auch nicht die Lösung sein.
Wäre schön wenn Trittbrett hierzu endlich eine adäquate Lösung anbietet.

3. Akku
Es wäre toll wenn man den Akku einfach von oben einbauen bzw. wechseln könnte. Aber leider muss man das auch umständlich von unten bewerkstelligen, wenn man umrüsten oder wechseln will.

4. Die Wegfahrsperre
Also das ist wirklich nur ein (ziemlich schlechter) Witz.
Wieso kann man die Kombination nicht selbst einstellen? Oder zumindest per Handy koppeln, damit nicht jeder Fuzzi das selbst deaktivieren kann?
Aber zumindest weiß ich jetzt wie ich notfalls an „Ersatzteile“ komme.
Fremden Fritz suchen, 5 mal tippen, wegfahren und teile ausbauen.
(Satire OFF)
Wahlweise wäre auch eine fest eingebaute Öse oder ähnliches für das befestigen eines brauchbaren Schlosses angebracht gewesen.
Gott sei Dank steht mein Fritz in der Wohnung bzw in der Werkstatt und braucht kein Schloss.
Für den Notfall gibts ein Bügelschloss und Handschellen.

Fazit:
Cooles und praktisches Teil für mehr Mobilität. Mit Kinderkrankheiten die eigentlich behandelt werden müssten.

Für Tips und Tricks bin ich jederzeit zu haben.

Beste Grüße
FritzDaCat
 
Nach heute genau 1500 km und dem seit heute endgültig einsatzklaren Pulse noch mal ein Schlussfazit von mir zum Youngtimer Fritz 1.0, meinen ersten Eindruck gab es schon in #159. Kurzfazit: Nach einem sehr hakeligen Start bin ich sehr, sehr zufrieden mit dem Fritz.

Der Start selbst war damalsetwas ... doof. Die Älteren unter euch erinnern sich an die bei Auslieferung gruselig schlechte Kabelführung an der hinteren Schwinge. Das Kabel scheuerte sich dort potenziell von selbst an einer Schraube auf, beim Versuch den Fehler zu reparieren machte ich das Kabel dann prompt ganz kaputt. Die Reparatur vom Mitte letzten Jahres völlig überforderten TB-Support (bzw der damaligen externen Firma, wie gesagt ein Jahr her und heute nicht mehr Stand der Dinge!!) machte es fast noch schlimmer, weil man vergaß das Bremskabel einzuhaken. Außerdem gab es nach der Reparatur ein spürbares, mechanisches Rucken beim Beschleunigen. Als Ursache stellte sich einige Zeit später heraus, dass die Radmutter bei der Reparatur entweder nicht ordentlich angezogen und / oder die Schraubensicherung vergessen wurde. Und zuguter letzt flog er mir dann noch (eigene Unachtsamkeit) um, was mich einen der schönen Kellermänner am Lenker kostete. Als Ersatzteil (und das finde ich bis heute unglücklich) gab es nur das komplette Set von vier Blinkern, weshalb ich ihn auf Sate-Lite umrüstete.

Und damit hat sich dann jegliche Meckerei erledigt. In den folgenden ~ 1.100 km gab es nichts zu meckern. Absolut gar nichts. Keine weiteren Defekte, keinerlei Probleme irgendwelcher Art. @95 kg ergaben Reichweitentests etwa 50-55 km, was mir eine sichere Routenplanung bis etwa 40-45 km erlaubt um noch genug Puffer für Eventualitäten zu haben. Die meisten Steigungen in meiner Gegend wurden (zum Teil sehr knapp) geschafft oder knapp nicht. Komplett gescheitert ist er bei mir nirgendwo, aber meine Ecke ist da auch nicht der Härtetest. Rein von der Motorleistung her genügte mir das völlig.

Im Alltag ergab sich dann irgendwann ein spürbarer, aber harmloser Rastpunkt in Mittelstellung der Lenkung, und ein gelegentliches Ächzen und Knarzen aus dem Lenkkopflager. Nix dramatisches, deshalb habe ich da auch nie etwas gemacht. Fritz kommentierte seine Touren immer mal wieder, dazu passte auch die gelegentliche Geräuschkulisse aus dem Motor bei Steigungen und Bremsen, die Technik hat ihre Gegenwart verdeutlicht ohne zu stören.

Die Reaktionen von anderen Personen waren (so es überhaupt welche gab) meist sehr positiv. Sei es mein Schleich-Kermit am Lenker oder auch nur, dass ein Scooter dieser Kategorie hier auf dem Dorf so selten ist und dementsprechend immer mal wieder Fragen nach Technik, Preis usw gestellt wurden. Würde den Fritz guten Gewissens weiterempfehlen.

Seine charakteristischen Stärken und Schwächen sind hier auf 14 Seiten und in unzähligen Einzelthemen gut besprochen und zum Teil bereits durch den 2.0 abgegolten. Den Sermon spare ich mir deshalb hier.

Deshalb vielleicht als Schlusspunkt... warum wechsele ich auf den Pulse 960 / nicht auf den Fritz 2.0, und warum werde ich versuchen Fritz zu verkaufen?
- letzteres weil mein Keller mit zwei Scootern und tausend anderem Krempel gut genug gefüllt ist, drei wären einer zu viel
- ersteres... hauptsächlich wegen der Reichweite des Pulse, der besseren Beleuchtung und der besseren Anordnung der Blinkerknöpfe. Ich hoffe beim Pulse auf etwa 70km Reichweite, so dass ich Touren im Bereich 60km planen könnte. Und das macht am Weserradweg den Unterschied aus, ob man noch eine Weserbrücke mehr mitnehmen kann. Meine Ideallösung wäre immer noch eine Wippe wie beim Vx2 oder ein Schiebeschalter, aber die Blinker mit dem linken Daumen zu bedienen ist eine deutliche Verbesserung. Daher ist es wenig überraschend, dass mich der Fritz 2.0 da weniger abholt - Blinkerknöpfe immer noch "falsch" angeordnet, Beleuchtung immer noch schwach, Akku der gleiche (der für die meisten hier natürlich völlig ausreicht!!!) und dafür eine Verbesserung (Motor) die ich nicht unbedingt brauche bzw für mich nicht so die Priorität hat da unbedingt das Beste haben zu müssen.
 
Nach 1000 problemlosen Kilometern mit Ausnahme des kaputten Blinkers ganz vom Anfang würd ich ihn immer wieder empfehlen. Hatte weder LKL Probleme (auch wenn ich zwischendurch Angst hatte, aber ich glaub die Geräusche würden dann zuverlässig kommen und er läuft in 99% aller Fälle ruhig) noch sonst was. Und mit nem Tastatursauger sind die Federungen auch immer flott wieder sauber.

Zum Vergleich: Mit meinem Exit Cross hab ich in einem Jahr "nur" 617km erreicht, weil ich ihm nicht allzu sehr vertraut habe dank der diversen Zicken, die er gemacht hat.

Inzwischen kratze ich an die 3000 KM ran. Der Fritz 1.0 - der mich kein einziges Mal im Stich gelassen hat in der Zwischenzeit - hat mir ein komplett autofreies Leben (in Kombination mit dem Deutschlandticket) beschert. Er ist von einem Spaßgerät zu meinem Primärfahrzeug geworden. Seine Federn putz ich schon seit 1500 Kilometern nicht mehr außer mit einer alten Zahnbürste das Gröbste (keine 10 Sekunden Schrubben). Das Radprofil sieht auch noch vollkommen in Ordnung aus und die Räder halten auch noch komplett ihre Luft.

Ich hab soviel mit dem Fritz erlebt - meine 16,5 Jahre Beziehung, die exakt mein halbes Leben existierte, zerfiel (Daher auch kein Auto mehr.) Verwandte sind gestorben, die Arbeit hat sich verändert, mein Leben ist seit meinem letzten Bericht ein völlig Anderes und der Scooter fährt fast täglich raus - zum Fitnessstudio, zum Einkaufen, zur Verwandtschaft, zum Arzt, zum Anwalt, zu Freunden. Er ist zu meinem größten Vertrauten geworden. Dieser Scooter wird mich begleiten, bis er endgültig aufgibt, so cool neue Modelle auch sind. Ich guck immer mal wieder, welches Modell ihn ersetzen würde, wenn er jetzt kaputt geht. (Aktuell wärs der Pulse, in ein paar Monaten vielleicht der neue So Flow?) Aber solange ers nicht tut, hab ich kein Bedarf für ein Upgrade. Es braucht keinen stärkeren Motor, es braucht keinen größeren Akku.

TLDR: Der erste Fritz ist ein Fahrzeug, auf das man sich als Primärfahrzeug verlassen kann. Ich mach zwar kaum noch Fotos, er ist kein Prestigeobjekt mehr für mich, sondern ein essenzieller Bestand meines Lebens, wie vorher es ein Auto war. Und es ist einfach verrückt, dass ich dadurch (unter anderem) allein den Hauskredit samt Haus halten kann, da kein Auto mehr zu haben die Rücklagen nahezu verdoppelt.
 
Kann ich bestätigen - ich habe auf meinen (1.0 und 2.0) jeweils über 1400 km auf dem Tacho, und das trotz zahlreicher, namhafter Konkurrenz im Haus - Probleme bisher: 0 (weder LKL, noch Reifenpannen noch sonstige Ausfall- oder Verschleißerscheinungen). Der neue knarrt bei der kleinsten Gewichtsverlagerung wie ein altes Sofa und ist nicht mehr ganz so butterweiche gefedert, dafür aber nochmal eine ganze Ecke stärker - Fahrspaß ist mit beiden garantiert, und deswegen habe ich mir auch ein absolut sinnvolles 5A-Ladegerät gegönnt, damit ich nicht mehr über Nacht laden muss...
 
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