Viron: Fehler E07 Motor zerlegen

E-RICH

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eScooter
El-Vira,E-RICH, ePF2
Also, der Kundendienst möchte mir einen neuen Motor verkaufen und besteht darauf dass ich die Stecker auf den Pfeil prüfen soll.
Naja, was sollen Sie sonst aus der Ferne tun?
Da man auf einem kaputten Motor besteht, trotz das ich den Motor (samt Rad) gewechselt habe. Möchte ich mir zur Sicherheit mal den Motor an sich anschauen.

Wie ein e-Motor aussieht und das ich wie ein Schwein ins Uhrwerk schauen werde, ist mir klar.

Was mir nicht klar ist: weiter bekomme ich das Ding überhaupt auf? Die Schrauben sind alle draußen. Der Deckel sitzt. 3 Wetter Deckel...

Hilfe, lieb gug.


PS:
Vorgeschichte zwecks Zusammenhang.

El-Vira zeigt in den letzten Tagen immer wieder dem Fehler E07. Ein Motorfehler lautet Handbuch und Kundendienst.
Der Fehler tritt spontan und nicht nachvollziehbar auf. Nach den Start des Roller, während der fahrt. Manchmal hilft nach Hause schieben und warten, manchmal ausschalten (bis zum Akku).
Stecker sind geprüft und fest. Der Roller ist nicht nass, nicht gefroren. Berge fahr ich auch nicht. Nur die selben Wege wie die letzten 3600km.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,

den Viron Radantrieb habe ich noch nicht geöffnet.
Ich habe aber schon mal einen E-Bike Mittelmotor zerlegt. Das Öffnen des Motorgehäuses war eine Herausforderung, denn der Deckel war Rundherum satt verklebt. Dazu hat sich auch noch ein Lager der Tretachse (durch Verschmutzung) wiedersetzt.

Den Lagersitz habe ich mit viel WD40 und Geduld zur Aufgabe gebracht.
Den Motordeckel habe ich an der erkennbaren Naht mit Heissluft (kein Haarföhn) bearbeitet und rundherum mit vorsichtiger Gewalt Messerklingen eingedückt. Nach viel vorsichtiger Prockelei mir einem Cuttermesser hat sich der Deckel dann gelöst und ist dabei heile geblieben.

Ich vermute, beim Viron-Antrieb wird es genauso sein, die Kreuzschrauben am Deckel lösen und am Deckelrand rundherum Messerklingen eindrücken und eventuell vorsichtig Wärme zuführen, um den Dichtkleber zu lösen. Bei meinem eingebauten Hinterrad kann ich nicht erkennen, ob Achse und Deckel/Lager noch irgendwie gesichert sind. Eventuell eine passende Abziehvorrichtung bereit haben.

Eventuell ist der Deckel mit dem Motor fest verbunden und Deckel mit Motor und Achse werden komplett aus dem Hinterrad genommen, deshalb auch auf der Gegenseite schauen, ob die Achse mit dem Motorgehäuse gesichert ist.

Viel Erfolg.
 
Es fehlen zwar, Wetter ist Schuld, anschließende Tests aber es ist mir hoher Wahrscheinlichkeit der Motor.

Demontieren war noch nicht erfolgreich.
Man besteht, obwohl der Roller erst etwas über 12 Monate alt ist die das ich einen Motor kaufen muss. Die Versandkosten würde man mir erlassen.

Dafür jetzt ein Fass aufmachen?

Jetzt hab ich erstmal ein simples E-Bike bestellt. Hatte die Wahl. Für kurze Strecken, mit schleppen hab ich noch den ePF2, sonst fahre ich wieder mehr Rad.

Ob ich den Motor repariert oder gar aufbringt, keine Ahnung. Vielleicht Bau ich auch endlich mal den 25Ah Akku an.
 
Motor ist raus. Keine Dichtung, kein Kleber. Nur das eigene Gewicht. Schrauben raus und rausheben.

Ich sehe nichts was auf mich den Eindruck von kaputt macht. Kabelbruch sieht man nicht.

Mir ist nur der extrem verdreckte Sensor-Magnet aufgefallen.

Naja, Dreck, Magnetfelder... Aber hier geht es um Elektronik, könnte also doch ne Rolle spielen.

Jetzt die Frage: aus beiden Rädern ein ganzes machen? Oder Testen und ggf laufen.

Ich denke laufen tut mir gut.

Gibt es Tipps für das Fett?

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Moin,

schön dass das Zerlegen doch recht einfach ging.
Schlecht ist es allerdings, dass keinerlei Dichtmittel den Motor schützt.
Das Fett (falls es tatsächlich Fett ist) sieht nicht wirklich gut aus ......
Ich hatte letztes Frühjahr die Wartungsintervalle des Antriebes beim Hersteller abgefragt, Ergebnis: Neues Fett fürs Gertiebe im Hinterrad soll frühestens nach 4 Jahren erforderlich sein. (Da dieser Scooter noch keine 4 Jahre auf dem Markt ist, wird das kein Erfahrungswert des Herstellers sein.)
Für das Fetten von Kunststoffgetrieben (z.B. beim Fahrrad-Motor) benutze ich "Liqui Moly LM 47 Langzeitfett + MoS2". Ob sich das mit diesem Zeug auf den Fotos verträgt, das kann ich nicht sagen. Da der Motor offen ist, hat sich die Frage nach Garantietausch des Motors erübrigt, da würde ich beeim Hersteller fragen, welches Fett vorgesehen ist (falls er dazu überhaupt Infos hat)

Bild 1:
  1. Der Dreck, speziell am Magnet, ist das Metallabrieb oder normaler Dreck?
  2. Der ganze Deckel sieht leicht verdreckt aus?
  3. Die glänzende Stelle am Magnet, ist das Öl, Wasser oder Klebstoff?

Bild 2:
  1. Nach viel Elektronik sieht das nicht aus. Die Platine scheint nur ein Verteiler zu sein und den Hallsensor halten.
  2. Diese Motorseite sieht sehr sauber aus. Es sind keine Spuren von Feuchtigkeitseintritt zu sehen.
  3. Die Lötstellen auf der Verteilerplatine sind durch die Vergussmasse leider nicht zu erkennen. Da kann sich eine "kalte Lötstelle" (Wackelkontakt) verstecken. Ohne Schaltplan und Steckerbelegungen kann man nicht sinnvoll messen. "Kalte Lötstellen" mit Strombelastung führen in der Regel zu viel Wärme und dadurch zu Farbveränderung an der Lötstelle - davon ist nichts erkennbar, so schliesse ich das als Fehlerquelle aus.

Bild 3:
  1. Der Rostring auf der Achse, ist das der Lagesitz? Das sollte genauer untersucht werden. Sind die vorhandenen Lager leichgängig und haben guten freien Nachlauf (ohne Geräusche)?
  2. Kann man die Halteplatte für die Zahnräder zum Prüfen der Leichgängigkeit abnehmen? Wäre auch gut zum Reinigen, bevor neues/fremdes Fett zum Einsatz kommt.

Bild 4:
  1. Was möchte das Bild zeigen?

Ich an den Zahnrädern und am Zahnkranz Verschleiß zu erkennen?
Hast du denn feststellen können, dass das Reserve-Rad leichtgängiger dreht?

Zu deiner Frage:
  • Dei zweiter Motor sollte IO sein - ich denke der wurde nur wenig genutzt, oder?
  • Solange nicht bekannt ist, was genau als Einzelteil defekt ist, würde ich keine Motorteile untereinander tauschen.
  • Fahrversuche mit mit dem Reservemotor machen, wenn dabei keine Probleme auftauchen, dann war es tatsächlich der Motor.
  • Für die Fahrversuche einen Abholdienst bereit haben, der auch die Virone transportieren kann/möchte.
  • Alternative bei den Fahrversuchen: Sich nicht weiter als 1-2 KM von der Haustüre entfernen, dann ist der schiebende Rückweg nur ca. 30 Minuten. 😇
 
Testfahrt mit dem anderen Motor. Der hat jetzt ca 40km runter.

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Tja, mal läuft alles für 5-10km glatt und dann hab ich E07 8, 9, 20x auf 50m

Der Motor ist also nicht kaputt.

Der Kundendienst verweigert Hilfe und zeigt sich großzügig, mir die Versandkosten zu erlassen. Für einen neuen Motor...

Und immer wieder der Hinweis: ist den der Stecker auch richtig gesteckt? Ja! Seit 3600km ist er das.
 
Moin,

der Motor stand bei meinen Vermutungen als Fehlerquelle sowieso an letzter Stelle.

Dass der Hersteller keine Gewährleistung bringen möchte ist sehr schade, da hättest du von Anfang an konsequent drauf bestehen müssen.

Jetzt stellt sich die Frage, wie weiter vorgehen.
  • Als erste Schwachstelle sehe ich den Tacho, das Poti zum Gasgeben kann verschlissen sein und der Sollwert hat einen "Wackelkontakt", dadurch wird der Motor pausenlos an- und ausgeschaltet, das kann den Controller überlasten. Sowas kann auch durch Wackelkontakte an den Bremsschaltern passieren (Kann man durch überbrücken der Schalter testen, dann aber beachten, dass keine Schubabschaltung beim betätigen der Bremsen passiert!!!!).
  • Als nächste Fehlerquelle sehe ich den Controller. Der ist nicht wirklich wasserdicht verbaut. Hast du den schon mal optisch kontrolliert? Dabei auch ein Augenmerk auf die Kondensatoren richten. Defekte Kondensatoren sind manchmal leicht aufgebläht, oder zeigen Risse, bei Elkos kann auch etwas Flüssigkeit/Schleim austreten. Und die Steckkontakte prüfen.
  • Natürlich kann auch der Kabelbaum defekt sein.
Probleme am/mit dem Akku sind auch möglich, aber eher weniger wahrscheinlich, sonst hättest du auch Probleme beim Einschalten gehabt, oder flackernds Licht. Trotzdem mal prüfen, da sind 5 Kontakte am Akku, an den Äusseren steht +/-, ob und wofür alle Kontakte genutzt werden ist mir nicht bekannt.
  • Du hast mal geschrieben, dass du beim Parken/Anstellen grundsätzlich den Akku heraus nimmst. Dass dann die Kontakte am Scooter ungeschützt offen liegen, das ist mir ein Dorn im Auge. Verdreckung und Korrosion an den Kontakten durch Staub und auch Feuchtigkeit sind möglich.
  • Das häufige ein- und ausbauen des Akkus beansprucht auch die Klemmung der Kontakte (am Akku) sehr. Das Spaltmass sollte sichtbar geringer sein, wie die Dicke der Kontaktlaschen am Akkuhalter.
Anfangs habe ich die Fehlerhäufigkeit als selten verstanden, die von dir nun beschiebene und zunehmende Häufigkeit lässt eher einen (zunehmenden) Wackelkontakt und eine daraus resultierende Störung vermuten.


Ich befürchte, der Kundendienst beim Hersteller ist kein quallifizierter und teurer Techniker, sondern nur eine preiswerten Bürokraft (mit wenig Technik-KnowHow), die je nach Problemmeldung eine vorgegebene Liste abarbeitet.
 
Du schreibst, was ich denke :)

Den Controller werde ich mir am Wochenende vornehmen.
Da löse ich auch das Kontaktproblem gleich mit. Der Anschluss wird gewechselt. Von 5 zu 4.

Ich sehe den Roller inzwischen als wirtschaftlichen Totalschaden. toll dass ich mit dir +300€ nenn Zeiten Akku hab bauen lassen (leider 4 Pin).

Die 5 Kontakte sind hier Unsinn. Der Roller nimmt nur + und -
Mehr ist nicht am Controller.

Wenn der Kabelbaum Schrott ist... Das ist zwar das billigste... Aber der Aufwand.... :0
 
Moin,

ja, so eine Bastel-Reparatur, ohne passende Unterlagen ist sehr unschön.
So total "blind" kann man auch keine zielstrebigen Messungen durchführen.

Da bleibt nur kostspieliges Komponenten tauschen und probieren .... OK, zum Glück musstest du den Motor nicht kaufen.

Jetzt geht es Stück für Stück weiter.
Wenn die Sichtkontrolle am Controller nichts zeigt, dann würde ich als erstes den Tacho tauschen. (Aus dem Bauch heraus meine erste Fehlerquelle.)
Wenn das dann zu keiner Besserung führt, dann kannst du zumindest versuchen, den Test-Tacho neuwertig mit etwas Verlust weiter zu verkaufen. Das minimiert die Kosten der Fehlausgabe. Gleiches mit dem Controller.

Beim Kabelbaum würde ich zuerst den exteren und beweglichen Teil (Lenker bis zum Controller) tauschen. Im fest verlegten Teil (Controller bis Motor) ist ein möglicher Kabelbruch eher nicht wahrscheinlich (Wenn, dann Korrosion und Vergammeln durch Wassereintritt am Stecker - sowas erkennt man aber an entsprechenden Spuren an den Steckern und die Stecker hattest du ja schon kontrolliert). Einen Fehler durch Kabelbruch im externen Bereich sollte aber beim Fahren durch Rütteln an den Kabeln provoziert werden können.


>>> ... toll dass ich mit dir +300€ nenn Zeiten Akku hab bauen lassen ... <<<
Sorry, das verstehe ich nicht. Wieso hast du einen Akku mit mir bauen lassen? Beim Kauf eines NICHT-Original-Akkus/Ersatzteils sollte man sich immer vergewissern, dass Abmessungen, hier auch die Schienenführung, die Polung und die Kontaktzahl passen.
Trotzdem aber eine Frage: Wenn du den Akku hast bauen lassen, könntest du die Bezugsquelle für das Akku-Leergehäuse in Erfahrung bringen - dort bekommt man vermutlich auch ein 5-poliges Gehäuse?
 
Tipp Fehler.
Soll heißen: ich habe mir einen Akku bauen lassen.
Das Gehäuse ist ein großes. Das gibt es scheinbar nur als 4 Pin. (65 statt 50 oder so Zellen)
Wusste weder ich noch der Akkubauer.
Ein Umbau auf 5 Pin scheitert am Gehäuse selbst. Das ist ein Teil und wäre im Anschluss nicht sicher. Den Einsatz kann man wechseln. Aber das Gehäuse hat exakte Vorgaben. Sicherheit und so.

Den Plan: Controller und Gashebel/Display zu wechseln habe ich ins Auge gefasst. Einzeln geht nicht, da müssten originale Teile her. Ein Mix geht nicht.

Eine OP am offenen Herzen hätte aber diverse Vorteile im Anschluss. Fahrstufen, sensibles Gas geben uvm. Offensichtlich auch bessere Power Ausnutzung...

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Heute war die große Voruntersuchung vor der OP.

Nun...
Die schlechte Nachricht. Einfach die alte 5er Pin Platte raus, neue 4er rein. Nope. Das passt hinten und vorn nicht. Ich muss die ganze Platte an Rahmen tauschen.
Gute Nachricht? Dir Platte hab ich da.

Nun das aber:
Ich poste das als Bild. Zum mitraten und so...

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Wer geraten hat, das die Leiterplatte aka der Controller eingegossen und Feuchtigkeitsgeschützt ist, hat gewonnen.

Ja, den bekomme ich raus. Mit viel heißer Luft. Nur, wie bekomme ich das wieder geschützt? Silikon Reinpressen?

Ach so. Bonusbild

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Ich denke das könnte der Motorfehler sein. Einfach eine bescheidene Bahn für die Strömlinge... Ja, das ist Loch. Die Pins im Akku waren wohl härter :)

Jetzt überlege ich insgesamt die Stecker zu wechseln. Leider ist das nicht so einfach. Der Akku soll ja weiterhin wechselbar bleiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,

seeehr große Wahrscheinlichkeit, dass das Bonusbild die Fehlerursache zeigt.

Wenn ich das auf dem Bonusbild richtig erkenne, dann ist die 5-polige Leiste nur gesteckt. Sind die 5 Kontakt auf der Lötseite alle erreichbar? Wenn ja, dann könntest du jeweils die beiden äusseren Kontakte brücken (mit 1,5qmm Draht verlöten), im Akku gleich verfahren, dann sollte das Problem erstmal Verbesserung zeigen. (Vielleich auch den verschlissenen Kontakt gar nicht nutzen und auf die nächten freien Konate ausweichen.) So müsste dann auch dein vorhandener Akku oder ein originaler Tausch-Akku modifiziert werden (mit sofortigem Verlust von Garantie und Gewährleistung). Ich befürchte, die Kontaktleiste wird nicht als Ersatztel erhältlich sein - nur als Einheit mir dem angelöteten Controller?
Grundsätzlich ist zu erkennen, dass ALLE Kontakte nicht mehr wirklich gut aussehen und die gesamte Kontakt-Leiste verdreckt ist. Das dürfte ein Effekt vom Parken mit ausgebautem Akku sein, dann sind die Kontakte nach oben ungeschützt vor Staub und Feuchtigkeit.
(Ich habe mir aus einer Plastiktube mit zufällig passenden Abmessungen eine kleine Haube für die Kontaktleiste gemacht, zum Schutz, wenn der Akku ausgebaut ist - auch beim Parken/Abstellen/Überwintern in geschützen Räumen.)


Damit kannst du aber weiterhin nicht die beiden Akkus untereinander tauschen.
Dazu müsste man sich eine Lösung einfallen lassen und den Selbstbau-Akku über einen anderen Weg mit dem Controller zu verbinden. Z.B. eine externe Steckerverbindung:

  • Am Selbstbau-Akku und am Akkuhalter jeweils + und - per Kabel herausführen (2*1,5qmm sollte reichen)
  • Eine Industrie-Steckverbindung besorgen: hochwertige Ausführung mit Verpolungsschutz und Haube bei nicht Nutzung, Stromfähigkeit beachten - eventuell mehrere Steckerpole zusammen fassen, gibt es z.B. von Harting)
  • Am Selbstbau-Akku den Bereich der Kontaktleiste so weit herausfräsen, dass der Bereich über die 5-polige Kontaktleiste am Akkuhalter passt und das entstanden Loch von innen dicht überbauen.
Das ist nur so ein Schnell-Vorschlag aus der Tüte, da gibt es mit Sicherheit noch andere Lösungsmöglichkeiten. Wichtig zu beachten sind: der Verpolungsschutz, der Schutz der Kontakte gegen Kurzschluss und Verdreckung, sowie die Strombelastbarkeit.

Viel Erfolg, das wirst du schon hinbekommen ...
 
Die Pins gibt es zu kaufen. Das war auch mein erster.... Gedanke als ich das Unglück mit dem neuen Akku sah.

Einen anderen Stecker, diese Idee hatte ich auch schon. Damit sind beide Akkus nutzbar. XT60 oder XT90... Preiswert und ausreichend.

Der Akku sitzt aber formschlüssig. Da kann ich nicht stecken und fingern... Leider lässt sich das Kabel auch nicht versenken. Da ist nix.

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Moin,

prima, dass die Kontaktleisten als separates Ersatzteil zur Verfügung stehen. Das ist sicherlich nicht all zu teuer.

Eine "externe" Stecker-Verbindung benötigt für die Kabel Löcher am Akku und auch am Akkuhalter.

Mit handwerklischem Geschick könnte man am Selbstbauakku die Kontaktleiste herausfräsen und die 5-polige ErsatzLeiste passend einkleben/vergießen. Das macht man aber nicht mal so nebenbei, das möchte exakt passen. Dann wäre eine externe Verbindung nicht erforderlich.
 
Moin,

ich habe heute auf "aliexpress" Akku-Gehäuse gefunden, die eventuell passen könnten und auch 5-polig sind.
Suche mit "Hailong Gehäuse" bringt einige Treffer... Vielleicht ist da was passendes dabei?
 
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